Archiv von 'November, 2007'

Training der Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit (2/2)

Dieser Beitrag beschreibt den möglichen Ablauf, der vierten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

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Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit (2/2)

Vorarbeiten

  • Paarjonglage gegenüberstehend mit 6 Bällen
  • Paarjonglage nebeneinanderstehend mit 3 Bällen
  • Jonglage mit 2 Bällen und eingeworfenem dritten Ball

Inhalt

  1. Einspielen – 5 min.
  2. Anwendungsübung 1: Wand – 5 min
    • A und B spielen gegen C und D Doppel im Kleinfeld. Lobs sind verboten und A und B versuchen immer sich sowohl gegenseitig, als auch den Ball im Auge zu behalten – dies klappt, sofern die beiden eine Linie bilden und diese Linie ein Lot mit der direkten Gerade zum Ball bildet. Bildlich können Sie sich den Buchstaben T vorstellen, wobei A und B die Kopfenden sind und der Fuß des T der Ball.
  3. Anwendungsübung 2: Angelobbt – 10 min.
    • A und B spielen im Kleinfeld auf einer Hälfte. Irgendwann spielt A einen Lob auf die freie Seite an die Grundlinie, B erläuft diesen und beide spielen einen Punkt auf das gesamte Einzelfeld aus.
  4. Anwendungsübung 3: Laufendenkenmatchen – 15 min.
    • A und B stehen sich im Kleinfeld gegenüber. T steht hinter A und wirft einen Ball von hinten zu. Nachdem der Ball von T abgeworfen wurde, dreht sich B auf der anderen Seite um, und liest die von C mit den Fingern hochgehaltene Zahl. Nachdem B die Zahl abgelesen und laut gesagt hat, dreht sich B wieder um und schaut, wo der zwischenzeitlich von A geschlagene Ball ist. Beide spielen dann den Punkt im Kleinfeld aus. A reagiert also auf den von hinten zugeworfenen Ball, B dreht sich nach dem Zuwurf um und orientiert sich zuerst nach der Hand des C, dreht sich dann wieder und schaut, wo A den erlaufenen Ball hinspielt und spielt dann einen Punkt aus.
  5. Isolationsübung 1: Paarjonglageform – 5 min.
    • A und B stehen Schulter an Schulter und blicken in die gleiche Richtung. Sie sind sozusagen eine Person. Nun jonglieren sie eine Kaskade, wobei A seine rechte Hand nutzt und B dessen linke.
    • Variation: A und B stehen sich gegenüber und jonglieren jeweils eine Kaskade und jeden dritten Ball werfen Sie zum Mitspieler. Beim Jonglieren wird dies als “passen” bezeichnet.
  6. Gruppenübung 1: Völkerball – 10 min.
    • Der hintere Feldteil eines Doppelfeldes wird mit einer Mittellinie getrennt, A und B stehen sich gegenüber und wollen sich abwerfen. Im Doppelkorridor stehen C und D, welche die jeweilige Funktion des „Geistes“ einnehmen.
  7. Gruppenübung 2: Ballregen – 5 min.
    • A und B sind auf einer Seite, C und D auf der anderen. Auf jeder Seite liegen je 15 Bälle. Die Teams versuchen in einer begrenzten Zeit soviele Bälle wie möglich auf die andere Seite zu werfen.
  8. Anregung für zu Hause – 5 min,
    • Erstellen einer Liste mit Spielsituation, bei welchen besonders die Reaktions- und Orientierungsfähigkeit im Tennis gefragt sind.

andere Übungen

Orientierungsfähigkeit

  • Zweiballfänger
    • A rollt oder wirft zeitgleich oder versetzt dem B zwei Bälle zu. B fasst diese.
    • Variation 1: A rollt die Bälle zeitversetzt.
    • Variation 2: A wirft die Bälle und B fängt diese nach eimal springen.
    • Variation 3: A wirft die Bälle und B fängt diese ohne Aufsprung.
    • Variation 4: A und B spielen sich den Tennisball hin und her und mit der anderen Hand wird gleichzeitig fortlaufend ein Ball hin und her geworfen
  • Zusatzaufgabenspiel
    • A und B werfen sich einen Ball fortlaufend zu. A muss sich nach jedem Wurf umdrehen und eine Zusatzaufgabe lösen, wie beispielsweise in die Hocke gehen.
    • Variation: A und B spielen sich den Ball von Grundlinie zu Grundlinie zu und lösen eine Zusatzaufgabe, wichtig ist hierbei, dass sich der Spieler jedesmal am Partner, am Raum und am Ball orientieren muss.

Reaktionsfähigkeit

  • Alarmsprint
    • A sprintet nach einem Signal eine kurze Strecke
    • Variation: A startet in einer ungewöhnlich Ausgangslage, beispielsweise liegt ee oder kniet er.
    • Variation: T variiert die Signalart
  • Abwurfalarm
    • A steht 5 Meter vor B und versucht diesen mit einem Softball abzuwerfen. B darf in einem bestimmten Bereich ausweichen.
    • Variation: A darf Wurffinten einsetzen
  • Ballregentorwart
    • A steht mit zwei Tennisschlägern vor einem Tor. B, C und D rollen Bälle auf dieses Tor, wobei A versucht möglichst wenig Tore zuzulassen.
  • Ausdemnichtsbälle
    • A und B spielen sich im Kleinfeld den Ball zu, wobei das Netz verhängt wird und somit undurchsichtig.
  • Balltropfer
    • A steht vor B und streckt seine Arme aus, welche etwas mehr als schulterbreit auseinander sind und lässt irgendwann einen der beiden Bälle fallen. B versucht diesen Ball vor dem ersten Aufsprung zu fangen.
    • Variation: der Ball darf einmal springen und B muss sich umdrehen und darf erst beim Hören des Aufsprungs reagieren
  • Überkopftennis
    • A und B laufen hintereinander, beide haben einen Hut als Fanggerät. A läuft hinter B und wirft irgendwann den Ball über den Kopf des B, welcher den Ball fängt, aus dem Hut nimmt und zurückwirft.
    • Variation: A und B haben einen Tennisschläger in der Hand und spielen den Ball hin und her.
    • Variation: Nachdem A den Ball über den Kopf des B gespielt hat, muss er B überholen und bekommt den Ball dann von B über seinen Kopf zugespielt.
  • Blitzservice
    • A steht an der Kleinfeldlinie, B auf der anderen Seite zwei Meter vor der Grundlinie. A schlägt auf und B muss schnell reagieren, damit er den Aufschlag auf Grund der kurzen Distanz erwischen kann. Es kann schnell serviert werden, es geht um die Reaktionsfähigkeit!
  • Volleyblitzduell
    • A und B spielen gegeneinander auf einer Spielfeldhälfte. Beide starten einen Meter vor der Kleinfeldlinie und Lobs sind verboten.
    • Variation: A und B stehen am Netz und der Ball tropft als Beginn von der Netzkante

Training der Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit (1/2)

Dieser Beitrag beschreibt den möglichen Ablauf, der dritten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

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Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit (1/2)

Vorarbeiten

  • Nachfrage zu Dotztricks, Kaskade, Seilspringen

Inhalt

  1. Theoretische Einführung “Reaktions- und Orientierungsfähigkeit” – 5 min.
  2. Gruppenübung 1: Fußball – 10 min.
    • Zwei Mannschaften spielen auf einem kleinen Spielfeld gegeneinander
    • Variation: ein Spieler oder der Trainer gehört immer zu der sich im Ballbesitz befindenden Mannschaft, dies führt zu einer ständigen Überzahlsituation und der Notwendigkeit sich zu orientieren, wo sich der neue Mitspieler aufhält.
  3. Einspielen – 5 min.
    • Auf das bewusste Ausatmen beim Schlag achten und darauf hinweisen
  4. Anwendungsübung 1: Ein-Schläger-Doppel – 10 min.
    • A und B spielen im Kleinfeld gegen C und D. Beide Teams müssen wie im Tischtennisdoppel abwechselnd schlagen und haben nur einen Schläger je Team, welchen sie nach einem Schlag ihrem Partner übergeben müssen. Der Spieler läuft seinem Partner hinterher und muss sich am Gegner orientieren und schnell den Schläger greifen.
  5. Anwendungsübung 2: Drehrechner – 10 min.
    • A spielt mit B im Kleinfeld. Nach jedem Schlag muss sich A umdrehen und die Anzahl der von T hochgehaltenen Finger je Hand addieren.
    • Variation: auf der anderen Seite macht B das gleiche wie A und C zeigt ihm Zahlen an.
    • Variation: derjenige der die Zahl anzeigt, wechselt seine Position und somit muss der Spieler erst schauen, wo die für ihn wichtigen Zahlen sind. Der Zeiger könnte beispielsweise in die Hocke gehen oder ein, zwei Schritte zur Seite und seinen Arm ausstrecken.
  6. Anwendungsübung 3: Gastgegner – 10 min.
    • A und B spielen in einer Kleinfeldhälfte den Ball hin und her. C steht neben A in der anderen Kleinfeldhälfte in Startposition. T steht nahe am Netz auf der Seite von B und lässt den Ball irgendwann auf die Seite des C tropfen. C erläuft den Ball und spielt gegen B einen Punkt aus.
  7. Anwendungsübung 4: Maschinenpistole – 5 min.
    • T spielt sehr schnell aus kurzer Distanz 6 Bälle auf A, der nahe am Netz steht und reagiert. Die Bälle sollten so gespielt sein, dass der Spieler nicht alle erwischt.
  8. Anregungen – 5 min.
    • Jonglage mit 2 Bällen und einem plötzlich eingeworfenem dritten Ball
    • Paarjonglage gegenüberstehend mit 6 Bällen
    • Paarjonglage nebeneinanderstehend mit 3 Bällen

Training der Rhythmisierungsfähigkeit

Dieser Beitrag beschreibt den möglichen Ablauf, der zweiten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

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Rhythmisierungsfähigkeit

Vorarbeiten

  • Kaskade jonglieren
  • Seilspringen mit Variation

Inhalt

  1. Theoretische Einführung “Rhythmisierungsfähigkeit” – 5 min.
  2. Isolationsübung 1: Laufleiter – 5 min.
    • Wiederholung aus der letzten Einheit, also 1-1. 2-2, 3-3. 3-1, 2-1
  3. Isolationsübung 2: Jonglagemuster “Kaskade” – 5 min.
    • Wichtig ist neben dem Erfolg, sinnvolle Korrekturen zu geben, um aufbauende Tricks leicht zu ermöglichen
  4. Isolationsübung 3: Dotztricks mit Flummis oder mit Tennisbällen – 5 min.
    • Dotzen ist die Bälle auf den Boden jonglieren. Einfacher ist es, wenn der Handrücken nach unten zeigt. Zeigt der Handrücken nach oben, ist es für die Rhythmisierungsfähigkeit eine noch größere Herausforderung.
  5. Einspielen – 5 min.
    • kurzes Einspielen im Kleinfeld
  6. Anwendungsübung 1: Doppelpack 10 min
    • A und B spielen gleichzeitig einen Ball ein und halten den Rhythmus. Beide spielen also gemeinsam und halten beide Bälle im Spiel.
    • Variation: einer der beiden darf den Rhythmus wechseln und der andere versucht sich darauf einzustellen
  7. Isolationsübung 4: Seilspringen mit Rhytmuswechsel – 5 min
    • A springt Seil und T gibt die Geschwindigkeit mit einem Skalenwert von eins bis zehn vor.
  8. Anwendungsübung 2: Vorhand-Cross-Rhythmus-Ralley – 10 min
  9. Anwendungsübung 3: Dropkickcount – 5 min.
    • A spielt B im Kleinfeld den Ball zu. B spielt einen Halbvolley, worauf A einen Halbvolley spielt und B einen normalen Grundschlag von der Kleinfeldlinie. Fortlaufend geht das Spiel so weiter.
    • Variation: A und B spielen nur Halbvolleys.
  10. Anregungen – 5 min.
    • Jonglage-Tricks verbessern, Kaskade ökonomisieren oder erweitern, bspw. eine Außenkaskade oder das Jongliermuster “Tennis”.
    • Erlernen/ Vertiefen der Dotztricks
    • Seilspringen mit Rhythmuswechseln
    • Anwendungshinweis Einspielen: schnellere Rhythmusfindung durch bewusste Ausatmung

andere Übungen

  • Wandrhytmus
    • A und B spielen gegen eine Wand und schlagen dabei im Wechsel, je nach Spielstärke gibt T den angestrebten Rhythmus über das Tempo vor, indem T einen Skalenwert von eins bis zehn nennt.

Test zur Analyse der vorhandenen koordinativen Fähigkeiten

Dieser Beitrag beschreibt den möglichen Ablauf, der ersten und der achten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

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„Test zur Feststellung der koordinativen Fähigkeiten“

Ziel

  • erste Stunde: Abprüfen der koordinativen Fähigkeiten, um das Modul entsprechend anzupassen.
  • letzte Stunde: Abprüfen, inwieweit die Kinder ihre Leistungen verbessern konnten

Inhalt

  • selbst entwickelter Test, der mit späteren Versionen des Trainingsmoduls hoffentlich immer aussagekräftiger und besser wird.

Bedarf

  •  Laufleiter, Jonglierbälle, Tennisbälle

Übungen

  1. Theoretische Einführung „Trainingsmodul Koordination“ – 5 min.
  2. Theoretische Einführung „Test“- 5 min.
  3. Laufleitervariationslauf (Df; Rhf; Gf; Kf) – 10 min.
    • Alle laufen durch die Laufleiter mit je einem Kontakt pro Feld, dann mit zwei Kontakten je Feld, dann mit drei Kontakten je Feld, dann mit einem und zwei Kontakten im Wechsel je Feld, dann mit einem und drei Kontakten im Wechsel je Feld, dann mit zwei und drei Kontakten im Wechsel je Feld.
  4. Ballausderhandtropfer (Ref; Of) – 5 min.
    • T hält je einen Tennisball in einer Hand mit dem Handrücken nach oben, streckt seine Arme aus, welche etwa schulterbreit auseinander und in Brusthöhe sind, und lässt einen der Bälle fallen. A steht in Grundposition vor dem Trainer und fängt den fallenden Ball, bevor dieser aufspringt.
  5. Ballausderhandtropferundgreifer (Ref; Df) – 5 min.
    • A hält zwei Tennisbälle in je einer Hand mit dem Handrücken nach oben, lässt beide fallen und greift diese wieder bevor diese aufspringen.
    • Variation: Trainer legt seine Hände auf die Handrücken und erschwert so die Übung, da die Arme keine “Federbewegung” mehr machen können.
  6. Dreiballjonglage “Kaskade” oder Zweiballjonglage mit einer Hand (Of; Df; Rhf; Gf) – 10 min.
    • T wirft das Jongliermuster “Kaskade” und erklärt die zugrundeliegende Technik und gibt die Eselsbrücke „einen hoch und alle anderen unten durch“.
  7. Doppelpack (Of; Rhf; Df) – 10 min.
    • A und B spielen fortlaufend mit zwei Tennisbällen im Kleinfeld
  8. Seilspringen (Df; Rhf; Gf) – 5 min.
  9. Anregungen für zu Hause – 5 min.
    • Erlernen der Jonglageform „Kaskade“
    • Seilspringen mit Variationen, auf einem Bein, mit Zwischenhüpfer,…

Leistungssteigernde Mittelchen

Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sporternährung.

Dies ist der Abschlussbeitrag der Artikelserie Sporternährung. Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den acht Beiträgen und sinnvollen Exkursen ein Gesamtbild vermitteln und Sie wissen nun genug über Essen und Trinken im Sport. Zuletzt gehe ich nun noch auf einige Mittelchen ein, die einen Leistungszuwachs versprechen. Schauen wir, inwieweit sie dieses Versprechen halten können.

Bild zur Artikelserie Sporternährung

Sportgetränke

Im Supermarkt um die Ecke gibt es sie, aber auch zum Selbermixen im Versandhandel. Oft tragen Sie einen englischen Namen und sehen einfach stark aus – Sportgetränke oder Eiweißshakes. Zuerst müssen Sie darauf achten, was da eigentlich drin ist und was Sie mit ihrer normalen Ernährung nicht decken können – dann stellen Sie meist fest, dass Sie ihren Bedarf bereits gedeckt haben.

Vitamine beispielsweise können Sie sich auch mit einer Brausetablette aus ihrem Lieblingsdiscounter holen, sofern Sie das Gefühl haben, dass Sie da nachhelfen müssen. Ein sinnvolles Zusammenspiel aus Mineralstoffen und Flüssigkeit erreichen Sie auch mit Fruchtschorlen in einer Zusammensetzung von rund 60-75% Wasser und rund 25%-40% Fruchtsaftgehalt.

Nach meiner Erfahrung liegen die meisten über der empfohlenen Menge Eiweiß – überschlagen Sie einmal ihre verzehrte Menge und entscheiden Sie, inwieweit Sie da nachlegen müssen und entscheiden dann, ob Sie in einen Shake oder ein Schnitzel investieren.

Wundermittelchen

Es gibt ganz viele Wundermittelchen wie Fatburner oder Regenerationsphasenverkürzer – bedenken Sie, dass diese Stoffe meist nicht ausreichend untersucht wurden, also ein umfassender und wissenschaftlich belegter Test fehlt. Die Präperate werden auch nicht unbedingt an deren Wirkung, sondern am wirtschaftlichen Erfolg gemessen. Der Großteil der Leute weiß nicht soviel über den Stoffwechsel und ist mit oberflächlichen Werbebotschaften zu ködern. Recherchieren Sie also immer fleißig und hinterfragen Sie die Werbebotschaft.

Doping

Auf Dopingmethoden und die damit verbundenen Risiken gehe ich nicht ein.

Sodala, dann ist die Artikelserie Sporternährung beendet! Sofern Sie Fragen haben, können Sie diese gerne stellen, entweder als Kommentar, als Email oder über das Kontaktformular. Auch auf jegliche Rückmeldung zur Serie oder dem Blog freue ich mich. Viel Erfolg in der aktuellen oder der kommenden Saison und vor allem viel Spaß!

  • Hallo

    der fitfuttern-Blog ruht derzeit, dafür gibt es immer montags von 19 - 20.00 Uhr eine kostenlose Sprechstunde (Chat, Telefon) zu Sport und Ernährung. Ich berate Sie gern - mehr Infos?

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