Archiv der Kategorie 'Allgemein'

fitfuttern-Blog ruht auf unbestimmte Zeit

Nachdem ich die letzten Monate hier kaum noch etwas geschrieben habe, verkünde ich hier nun offiziell eine Auszeit für den Blog: Es wird auf unbestimmte Zeit keine neuen Inhalte auf fitfuttern geben. Die Website bleibt natürlich erhalten und ich werde die Administration der Website auch beibehalten, aber als Leser sollte man nicht mit regelmäßig erscheinenden neuen Inhalten rechnen.

Ab Oktober 2008 werde ich an der Fern-Uni Hagen “Master of Computer Science” studieren und mich daher intensiv mit Software Engineering, Internet und Bioinformatik befassen. Neben dem Studium werde ich arbeiten, schließlich muss mein Zweit-Studium auch finanziert werden und ich will den Bereichen Sport und Ernährung nicht den Rücken kehren, daher arbeite ich auch im Umfeld Sport & Ernährung weiter (Tennistrainer und Ernährungsberater) und bleibe dort auf dem Laufenden. Ich will mir aber die notwendige Zeit nicht mehr nehmen, die Inhalte für das Internet aufzubereiten.

Der Klientenbereich bleibt weiterhin bestehen, genauso wie die fitfuttern-Tools und auf der Suchen-Seite findet man sich hoffentlich schnell zurecht. Die Tools will ich auch in Zukunft weiter entwickeln und pflegen. Vielen Dank an die regelmäßigen Leser für eure Aufmerksamkeit und ich hoffe dem ein oder anderen geholfen zu haben.

Diplom-Oecotrophologe (FH) auf Jobsuche

Als internetaffiner Oecotrophologe bin ich seit einiger Zeit auf Arbeitssuche. Vielleicht gibt es ja einen Leser, der mich brauchen kann oder jemanden kennt für den ich interessant bin.

Mittlerweile gibt es diverse Profile von mir, ein sehr prägnantes auf der Hochschul-Absolventen-Webseite, ein recht umfassendes auf der Website der Arbeitsagentur (Referenznummer: 10000-1024302955-B) – dazu kommen noch die Angaben zu meinen bisherigen Tätigkeiten auf meiner Website Jochen-Bauer.net (inkl. Bewerbungsunterlagen als PDF). Arbeitsproben oder weitere Auskünfte gebe ich auf Anfrage natürlich gerne.

Die Schwerpunkte meines richtungsfreien Studiums liegen in den Gebieten Psychologie, Ernährung und Informatik. Als ausgebildeter Tennistrainer arbeite ich seit mehr als 10 Jahren im Breiten- und Leistungssport. Selbständig und im Team setze ich Internetprojekte um, von der Konzeption bis zur Webanalyse. Als Hilfwissenschaftler und Praktikant arbeitete ich im Projekt IBIS, einem Forschungsprojekt zur Innovationsförderung.
Meine Zukunft sehe ich in den Bereichen Sport, Ernährung, Internet – hier insbesondere als Trainer, Berater, Entwickler und Projektmanager, gerne auch im internationalen Umfeld.

Meine Fähigkeiten gehen aus den Profilen ganz gut hervor und ich bin auf der Suche nach einer Festanstellung. Ich kann mir aber auch vorstellen Tätigkeiten auf Honorarbasis zu übernehmen. Zusätzlich bin ich bei einer Zeitarbeitsfirma für Ingnieure in der Kartei – es gibt also diverse Möglichkeiten mich anzuheuern. Ich bin bundesweit einsetzbar und wenn es ins Ausland gehen soll, so ist das auch kein Beinbruch.

Ich freue mich auf einen Tipp oder Ihre Anfrage.

Peking 2008 – wie sauber sind Chinas Sportler?

Peking 2008 kommt und damit die Hoffnung Chinas auf viele Medaillen. Aber wie sauber sind Chinas Athleten? Eindrucksvoll gingen Ralf Paniczek und Thomas Reichart dieser Frage in der ZDF-Doku “Mission Gold” auf den Grund.

Ex-Gewichtheberin Chunlan Zou wird als Volksathlethin im Staatsfernsehen präsentiert. Die Propagandamaschinerie läuft. Frau Zou wurde vorher operiert, die Wangenknochen und die Nase wurden verbessert, “sie” hat in neun Jahren Leistungssport so viele Hormone erhalten, dass sie keine Kinder bekommen kann und unter Bartwuchs leidet. Ihre damaligen Trainer, die die “Pillen der Kraft” verabreichten, arbeiten weiterhin im chinesischen Sport.

Bei den Schwimmern und Ringern wird auf bewährte DDR-Trainer gesetzt, die laut Aktenlage im Dopingsystem verwurzelt waren. Einem Experten aus den USA fielen 2005 bei Wettkämpfen in China vor allem die überragenden Leistungen junger Schwimmer im Alter von 11-13 Jahren auf. Technisch waren die Schwimmerinnen nicht sehr gut, aber sie waren sehr sehr schnell. Lange hörte man nichts von ihnen – 2007 bei regionalen Wettkämpfen schaffen sie nun Jahresbestleistungen. Lediglich der Experte erkannte deren Namen wieder.

Das System in China setzt auf Druck, Druck gegen Trainer und Sportler, es zählen nur Finals und Siege. Das Schwimmerinnenbeispiel lässt vermuten, dass recht langfristig gedacht wird, und dass der Staat voll hinter dem Betrug steht, obwohl anderes behauptet wird. Das Doping-Kontroll-Konzept ist wie bei anderen Staaten auch eine nationale Angelegenheit, es gibt also eine nationale Anti-Doping-Agentur. Die Welt-Anti-Doping-Agentur achtet lediglich darauf, dass die Konzepte passen. Kontrolleure aus dem Ausland haben aber den Eindruck, dass sie in China behindert oder aufgehalten werden, wenn sie einen Athlethen kontrollieren sollen. Das ist heikel, schließlich gibt es Techniken, wie der Gebrauch eines Maskierungsmittels, die dann kurzfristig einsetzbar sind. Des Weiteren produzieren hormonherstellende Unternehmen weiterhin in großen Mengen in China, obwohl der Staat dies unterbinden wollte. Da wundert es nicht, dass Testkäufer Testosteron rezeptfrei in der Apotheke kaufen konnte.

Ich kann mir da wirklich nicht helfen, die Geschichten, die ich aus China höre, lassen mir die Haare zu Berge stehen – es wundert mich aber nicht, schließlich kann man von einem Staat, der nichts von Menschenrechten hält, auch nicht erwarten, dass er seine Sportler als Personen, Menschen und Individuen wertschätzt.

Teil 2 der Doku “Mission Gold” gibt es am 30.06.2008, vielleicht kann man den ersten in der ZDF-Mediathek ansehen.

Weiterführende Links:
ZDF-Mediathek
Bericht auf Digitalfernsehen

Diplomarbeit “Konzeption, Aufbau und Betrieb eines Ernährungsberaterblogs”

“Konzeption, Aufbau und Betrieb eines Ernährungsberaterblogs” lautet der Titel meiner Diplomarbeit. Die Arbeit umfasst samt Anhänge knapp 200 Seiten wurde mit 1,3 bewertet, ist farbig und “fitfuttern” bildet den Praxisteil der Arbeit. Wenn Sie die Arbeit als PDF möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail oder nutzen das Kontaktformular. Die Arbeit gebe ich im Regelfall kostenlos weiter.

Interessant sollte die Arbeit für alle Ernährungsberater, (werdenden) Webworker, Blogger, WordPress-Nutzer, Suchmaschinenoptimierer, Gewichtsreduzierer und Berater sein. Am Ende warf ich einen Blick darauf, wie ein Laie den Weg von Null auf Blog wohl am geschicktesten meistert.

Das Inhaltsverzeichnis der Arbeit gibt Ihnen schnell Aufschluss, welche Gedanken ich mir gemacht habe. Als Blogprogramm wurde WordPress eingesetzt und meine Klienten wollten ihr Gewicht mindern. Ich untersuchte an welchen Stellen das Internet und Websites, in diesem Fall der Blog “fitfuttern”, beim Beratungsprozess hilft.

Die Seitenzahl (118+80) erscheint für eine Diplomarbeit sehr hoch, aber es gibt sogar noch Vieles, was gemacht werden musste und in der Arbeit nur kurz erwähnt wird, bspw. die Erstellung der Oberfläche (Theme) und die Gedanken zum Webdesign. Nur so war es möglich, folgendes Ergebnis zu erreichen:

  • Umsetzung des Blogs von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme (Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft rund um die Themen Ziele, Zielgruppe, Infrastruktur, Webdesign, Blogstruktur, Bloginhalte, Blogauswertung)
  • Filtern und Umsetzen der für den Blog günstigen Maßnahmen (Anmeldung in Verzeichnissen, Schaffung von angrenzenden Maßnahmen (Nutzen der Bloginhalte in der Beratung, Aufbau von Vorträgen und Printmedien))
  • Betrieb des Blogs unter Berücksichtigung des Klienten- und Beraternutzens (Beratung der Klienten (Gewichtsreduktionsprogramm “Ich nehme ab”), Contenterstellung, Einrichtung eines Mitgliederbereichs für die Klienten, Suchmaschinenoptimierungskampagne)
  • Evaluation aller Maßnahmen (Klienten-, Expertenbefragung, Websiteanalyse)

Ich denke nach dieser Arbeit, dass Blogs und das Internet eine sehr wichtige Rolle in der (Ernährungs-)Beratung einnehmen werden. Wenn Sie Fragen zur Arbeit oder den obigen Themengebieten haben, kontaktieren Sie mich. Aktuell suche ich noch eine Arbeitsstelle und bin somit offen, Sie bei Ihrem Projekt oder Anliegen zu unterstützen.

Nochmals vielen Dank an alle, die einen Beitrag zur Arbeit leisteten, insbesondere die Experten, Klienten und Projektpartner, die mit ihren Rückmeldungen nicht geizten. Monika äußerte sich zu WordPress und zur Webentwicklung, Stephan als Berater und Experte für Selbst- und Zeitmanagement, Thomas als Projektpartner und Inhaber der Kalorientabelle FDDB.

Inhaltsverzeichnis der Diplomarbeit von Jochen Bauer, März 2008 “Konzeption, Aufbau und Betrieb eines Ernährungsberaterblogs”:

Einleitung 8

1 Blog 11

1.1 Blogs – Definition, Einordnung und Abgrenzung 11

1.2 Einteilung von Blogs 12

1.3 Eigenschaften und Techniken von Blogprogrammen 13

1.3.1 Blog als Geflecht von Beiträgen, Kategorien und Seiten 13

1.3.2 Kommentare, Track- und Pingbacks als Möglichkeiten zur Diskussion 15

1.3.3 Nachrichten mittels Really Simple Syndication verfolgen 16

1.3.4 Beziehungen als Blogroll ausweisen 17

1.4 Ausmaße der Blogosphäre 19

1.5 Besonderheiten und Entwicklungen im Internet 22

1.5.1 Beschreibung des Long Tails 22

1.5.2 Wandel im Netz 24

1.6 Rechtliche Probleme und Kosten eines Blogs 25

2 Beratung als Prozess 27

2.1 Definition des Beratungsprozesses 27

2.2 Beschreibung des Modells der integrativen Beratung 28

2.2.1 Die Anfangsphase 28

2.2.2 Die Mittelphase 30

2.2.3 Das Ende des Prozesses 31

2.3 Konzept zur Klientenbetreuung 33

2.3.1 Beschreibung des Gesamtkonzepts 33

2.3.2 Aufbau des Programms „Ich nehme ab“ 34

2.4 Folgen und Möglichkeiten für einen Ernährungsberaterblog 36

3 Online-Marketing 38

3.1 Einordnung in den Marketing Mix 38

3.2 Internet- und Online-Marketing 39

3.3 Instrumente des Online-Marketings 39

3.4 Suchmaschinenoptimierung im Detail 42

3.4.1 Wirtschaftliche Relevanz von Suchmaschinen 42

3.4.2 Google als Maß aller Dinge 42

3.4.3 Gedanken zum Vorgehen: SEO-Strategie 44

3.4.4 Keywords recherchieren 45

3.4.5 Onsite-Optimierung 46

3.4.6 Offsite-Optimierung 55

4 Praxisbericht 58

4.1 Konzeption des Ernährungsberaterblogs 58

4.1.1 Lastenheft 58

4.1.2 Pflichtenheft 63

4.2 Aufbau des Blogs 73

4.2.1 Kernkomponenten und Umfeld bereitstellen 73

4.2.2 Entwicklung des Blogs 75

4.3 Blog strukturieren 79

4.3.1 Bildschirm einteilen 79

4.3.2 Gestaltung der Seiten 80

4.3.3 Struktur verleihen und Styleguide anlegen 82

4.4 Betrieb des Blogs 84

4.4.1 Grundsätzliche Überlegungen 84

4.4.2 Sinnvolle Tätigkeiten 90

4.4.3 Ausblick auf kommende Tätigkeiten 92

5 Diskussion 94

5.1 Rückblick zum Blogentwurf, -bau und -betrieb 94

5.2 Evaluation 97

5.3 Fazit 103

Schlussbemerkung 113

Inhaltsverzeichnis Anhang:

Anhang 1: „Gewichtsreduktionsprogramm zur Klientenbetreuung“

Anhang 2: „Dokumentation des Beratungsprozesses bei der Klientin Birgit“

Anhang 3: „Interviews“

Anhang 4: „Keywordrecherche zu „ernährungsberatung““

Anhang 5: „Handouts zu den Vorträgen“

Anhang 6: „Matrix zum Entwicklungsprozess“

Anhang 7: „Beitragsüberschriften im Beobachtungszeitraum“

Viel Spaß mit den fitfuttern-Tools

In den vergangen Wochen habe ich viel Zeit mit dem Thema “Programmierung” verbracht. Ein erstes Ergebnis, den “fitfuttern”-Rechner kann man auf der Seite “Tools” bewundern sehen. Zukünftig werde ich den Rechner um weitere Komponenten ergänzen und hoffe weitere Tools erschaffen bauen zu können.

Falls Sie eine Idee für ein Tool oder eine Rechnerkomponente haben – lassen Sie es mich wissen!

UPDATE 06-06-2008: Mitlerweile nimmt der fitfuttern-Rechner ansehnliche Formen an. Befriedigend, das war das erste Mal, dass ich etwas mit JavaScript herumgespielt habe.

  • Hallo

    der fitfuttern-Blog ruht derzeit, dafür gibt es immer montags von 19 - 20.00 Uhr eine kostenlose Sprechstunde (Chat, Telefon) zu Sport und Ernährung. Ich berate Sie gern - mehr Infos?

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