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	<title>fitfuttern &#187; Mensch</title>
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	<description>Blog zu Sport, Ernährung und Beratung</description>
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		<title>Mindmap zu Covey&#8217;s &#8220;Die 7 Wege zur Effektivit&#228;t&#8221; / &#8220;Seven Habits of Highly Effective People&#8221;</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/06/07/mindmap-zu-coveys-die-7-wege-zur-effektivitaet-seven-habits-of-highly-effective-people/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 19:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[covey]]></category>
		<category><![CDATA[habits]]></category>
		<category><![CDATA[mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[seven]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Steven R. Covey schrieb 1989 einen Bestseller: Die 7 Wege zur Effektivit&#228;t: Prinzipien f&#252;r pers&#246;nlichen und beruflichen Erfolg. Ich erstellte eine Mindmap, um die Inhalte des Buches f&#252;r mich besser zu sortieren und stelle sie gern zur Verf&#252;gung. Es gibt die Mindmap als MM-Datei, damit kann sie im freien Mindmap-Programm &#8220;FreeMind&#8221; bearbeitet werden und dar&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steven R. Covey schrieb 1989 einen Bestseller: Die <a title="Amazon Link Covey Seven Habits" href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732">7 Wege zur Effektivit&#228;t: Prinzipien f&#252;r pers&#246;nlichen und beruflichen Erfolg</a>. Ich erstellte eine Mindmap, um die Inhalte des Buches f&#252;r mich besser zu sortieren und stelle sie gern zur Verf&#252;gung. Es gibt die Mindmap als MM-Datei, damit kann sie im freien Mindmap-Programm &#8220;<a title="Wikipedia FreeMind" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freemind">FreeMind</a>&#8221; bearbeitet werden und dar&#252;ber hinaus als PNG f&#252;r die Leute die sie nur ansehen m&#246;chten.</strong></p>
<p>Covey sichtete in seiner Doktorarbeit 200 Jahre Management-Literatur und trug die sinnvollsten Dinge zusammen, so entstanden die 7 Gewohnheiten. Das Buch ist in vielen Sprachen &#252;bersetzt und auch als H&#246;rbuch verf&#252;gbar. Die Mindmap erstellte ich auf der Grundlage der englischen Ausgabe in deutsch, es ist also wahrscheinlich, dass ich einige Begriffe anders &#252;bersetzte als dies der Fachmann tat.</p>
<p>Inspiriert wurde ich von <a title="Mindmap GTD Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:GettingThingsDone.png&amp;filetimestamp=20061117210804">Rene Webers Mindmaps zur Selbstmanagement-Methode &#8220;Getting Things Done&#8221;</a>, aber ich musste feststellen, bis ich solche Mindmaps erstellen kann, wird noch der ein oder andere Tag vergehen. Die Mindmap ist umfassend und recht standardm&#228;&#223;ig, aber durch die MM-Datei kann man ja selbst Hand anlegen. Notizen sind durch ein Bleistift-Icon gekennzeichnet. Die beiden Bilder zeigen einmal die Mini-&#220;bersicht, und einen Auszug einer aufgeklappten Wolke. Unten kann man das gesamte PNG ansehen oder herunterladen wenn man auf das Vorschaubild klickt. Die MM-Datei kann man mit einem Rechtsklick &#8220;Ziel speichern unter&#8221; auf den Rechner laden und mit dem Programm FreeMind bearbeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sevenhabits-ueberblick.png"><img class="alignnone size-full wp-image-141 aligncenter" title="sevenhabits-ueberblick" src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sevenhabits-ueberblick.png" alt="Seven Habits - &#220;berblick" width="400" height="242" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mm-sevenhabits-auszug.png"><img class="alignnone size-full wp-image-142 aligncenter" title="mm-sevenhabits-auszug" src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mm-sevenhabits-auszug.png" alt="seven-habits-auszug" width="399" height="335" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>DOWNLOAD</strong></em>: Gesamte Mindmap Seven Habits als PNG-Datei (Vorschaubild unten) oder als <a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mm-seven-habits.mm">mm-seven-habits</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mm-seven-habits.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-143 aligncenter" title="mm-seven-habits" src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mm-seven-habits-150x150.png" alt="Mindmap Seven Habits Gesamt PNG" width="150" height="150" /></a></p>
<h3>Werbung (<a title="fitfuttern Werbehinweis)" href="http://www.fitfuttern.de/hinweise-zur-werbung/">Hinweis</a>)</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0743269519&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897495732&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897496240&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Vorsicht Dickmacher &#8211; die Fallen des Alltags!</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/05/01/vorsicht-dickmacher-die-fallen-des-alltags/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Dickmacher &#8211; und wie wir ihnen entkommen&#8221; hie&#223; eine Sendung der Reihe Quarks und Co auf WDR. Der 40-min&#252;tige Videocast kann auf den Seiten des WDR abgerufen werden. Er geht auf die Dickmacher ein, denen wir im Alltag begegnen und meist unbemerkt auf sie hereinfallen.

80% der Di&#228;tversuche scheitern &#8211; obwohl die Formel ja so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Die Dickmacher &#8211; und wie wir ihnen entkommen&#8221; hie&#223; eine Sendung der Reihe Quarks und Co auf WDR. Der 40-min&#252;tige Videocast kann auf den Seiten des WDR abgerufen werden. Er geht auf die Dickmacher ein, denen wir im Alltag begegnen und meist unbemerkt auf sie hereinfallen.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-130" title="mausefalle" src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/mausefalle_300px1.jpg" alt="" width="300" height="183" /></p>
<p>80% der Di&#228;tversuche scheitern &#8211; obwohl die Formel ja so einfach ist: weniger essen, mehr bewegen und die Pfunde werden purzeln. Die Physiologie, Psychologie und die Lebenswelt machen uns da aber oft einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Wir treffen jeden Tag rund 200 <em><strong>Entscheidungen</strong></em>, die sich auf unser Essverhalten beziehen, die meisten davon unbewusst. Also immer kurz hinterfragen, ob man aus Hunger isst, oder aus einer anderen Motivation heraus.</p>
<p>Die <em><strong>Portionsgr&#246;&#223;en</strong></em> und die <em><strong>Pr&#228;sentation</strong></em> beeinflussen die von uns verzehrte Menge: Beim Schokolinsenversuch a&#223;en die Leute aus der Linsensch&#252;ssel mit zehnfarbigen recht bunt gemischten Linsen 77% mehr als aus der Sch&#252;ssel mit sieben Farben. Essen wir aus einer gro&#223;en Packung, essen wir mehr, obwohl wir glauben, dass die Packung keinen Einfluss hat und zwar 30% mehr. Auch bei gro&#223;em Geschirr essen wir mehr, da die aufgelegten Portionen kleiner erscheinen. Vorsicht also vor den XXL-Packungen, auch wenn diese &#8220;g&#252;nstig&#8221; erscheinen. Wir haben ja nicht das Problem hungern zu m&#252;ssen.</p>
<p><em><strong>Light-Produkte</strong></em> sind erst einmal eine feine Sache und nach einem Blick auf das Etikett kann man erkennen, ob und wieviel Kalorien man einspart. Eine hohe Energiedichte der Lebensmitteln ist h&#228;ufig eine Alltagsfalle, also wenn das Volumen sehr gering ist, die Kalorienanzahl daf&#252;r aber sehr hoch. Leider greifen wir bei &#8220;Light&#8221;-Produkten mehr zu und somit ist die Einsparnis dahin. Beim Chips-Versuch a&#223;en die Leute ein Drittel mehr, wenn es fettarme Chips waren.</p>
<p>Erw&#228;hnen muss man auch die <em><strong>Veranlagung</strong></em>, 5% der &#220;bergewichtigen leiden an einem Gendefekt. Ein Gen was f&#252;r die Funktion des Hormons Leptin wichtig ist, funktioniert nicht so wie es soll: Das Leptin wird von den Fettzellen gebildet und landet &#252;ber das Blut im Hirn. Sind die Fettspeicher voll, meldet das Leptin, dass nichts mehr gegessen werden muss. Nun haben Betroffene zwar ausreichend Leptin, aber einen Schaden an den Rezeptoren und somit kommt die Nachricht &#8220;jetzt bist du aber satt&#8221; nicht an und der Betroffene hat st&#228;ndig Hunger.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Formel, mehr Sport weniger essen bei den allerallermeisten funktionieren wird, die <em><strong>Lebenswelt</strong></em> des Klienten aber eine ganz wichtige Rolle spielt. Gerade bei der Vielzahl der  (unbewusst getroffenen) Entscheidungen kann es sein, dass diese  an einem anderen Ort anders ausfallen. Sport treibt man in der Kurklinik oder am See einfach lieber als im Stadtdschungel. Der Weg zum Training f&#228;llt ggf. viel leichter, wenn die Mannschaft um den Aufstieg mitspielt. Zu den unbewussten &#196;nderungen kommt dann noch das Problem der <a title="fitfuttern ttm modell der verhaltens&#228;nderung" href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/stufen-der-verhaltensaenderung-ttm/">Verhaltens&#228;nderung bei den Sachen, die man bewusst angehen will</a>.</p>
<p>Trotzdem viel Erfolg und <em><strong>lassen Sie sich nicht demotivieren</strong></em>, Ern&#228;hrung und Verhalten haben viel damit zu tun, dass Sie es einfach versuchen und stetig optimieren. <em><strong>Gehen Sie&#8217;s an!</strong></em></p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em></p>
<p><em><strong>* </strong></em><a title="Die Dickmacher und wie wir ihnen entkommen Quarks und Co " href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2008/0429/000_dickmacher.jsp">WDR Quarks und Co &#8211; die Dickmacher und wie wir ihnen entkommen</a></p>
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		</item>
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		<title>Wissenschaft wirft Blick auf Getting Things Done</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/03/20/wissenschaft-wirft-blick-auf-getting-things-done/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[gtd]]></category>
		<category><![CDATA[theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Getting Things Done&#8221;, kurz GTD, ist ein System zur Selbstorganisation. Francis Heylighen und Clement Vidal von der Freien Universit&#228;t Br&#252;ssel ver&#246;ffentlichten einen wissenschaftlichen Aufsatz zur Selbstmanagementmethode &#8220;Getting Things Done&#8221; von David Allen. Es ist die erste wissenschaftliche Arbeit, die GTD genauer untersucht. Die ECCO-Wissenschaftler (Evolution, Complexity and Cognition research group) verglichen die Prinzipien, die GTD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Getting Things Done&#8221;, kurz GTD, ist ein System zur Selbstorganisation. Francis Heylighen und Clement Vidal von der Freien Universit&#228;t Br&#252;ssel ver&#246;ffentlichten einen wissenschaftlichen Aufsatz zur Selbstmanagementmethode &#8220;Getting Things Done&#8221; von David Allen. Es ist die erste wissenschaftliche Arbeit, die GTD genauer untersucht. Die ECCO-Wissenschaftler (Evolution, Complexity and Cognition research group) verglichen die Prinzipien, die GTD zu Grunde liegen, mit aktueller wissenschaftlicher Literatur. </strong></p>
<h3>Heutige Probleme bei der Wissensarbeit</h3>
<p>Wissensarbeit ist schwierig: Wir wissen, wie wir Infos speichern und wie wir physische Prozesse geschickt strukturieren und somit beschleunigen k&#246;nnen. Wir wissen aber kaum etwas dar&#252;ber, wie wir den <em><strong>Prozess von der eingehenden Information bis zum Start des physischen Prozesses</strong></em> m&#246;glichst effizient bew&#228;ltigen.</p>
<p>Unsere Erkenntnisse beim Treffen von Entscheidungen, bei der Projektplanung und beim Probleml&#246;sen m&#252;ssen immer gepr&#252;ft werden, ob sie aktuell noch g&#252;ltig sind. In einer <em><strong>&#8220;neuen&#8221; Welt mit Informations&#252;berflutung</strong></em> m&#252;ssen die Herangehensweisen vielleicht &#252;berdacht und  ge&#228;ndert werden. Der <em><strong>klassische Weg</strong></em> besteht darin, Ziele zu formulieren, diese nach Priorit&#228;ten zu ordnen, notwendige Handlungen ausfindig zu machen und den damit verbundenen Ressourceneinsatz fest zu stellen. Anschlie&#223;end werden dann die T&#228;tigkeiten ausgef&#252;hrt, die mit dem geringsten Ressourceneinsatz den gr&#246;&#223;ten Nutzen f&#252;r die priorisierte Aufgabe haben.</p>
<p>Ja, so weit, so gut, aber was machen wir, wenn sich Priorit&#228;ten und Ressourcen zwischenzeitlich und unvorhersehbar &#228;ndern? Oder wenn die Anzahl der M&#246;glichkeiten tagt&#228;glich variiert. Solche <em><strong>dynamische Rahmenbedingungen</strong></em> lassen eine klassische Herangehensweise schwierig oder unsinnig werden. Ganz problematisch ist es in einem solchen wandlungsf&#228;higen Umfeld einen Projektplan abzugeben, der die Grundlage f&#252;r die Bewilligung notwendiger Mittel ist.</p>
<p>Alternativ kann man auf die <em><strong>Planung verzichten und einfach vor sich hin werkeln</strong></em>. Wichtig ist dabei, dass die R&#252;ckmeldung der Handlung aufgenommen und verarbeitet wird. Dann kann entsprechend weiter gemacht oder reagiert werden. Auf diese Weise n&#228;hert man sich dem Ziel. Das klingt chaotisch, ist aber oftmals der einzige m&#246;gliche Weg und einige Male deutlich effizienter als der klassische! Schlie&#223;lich ist ein unbrauchbares Ergebnis (Forschung zum 1 Liter-Auto, obwohl bereits die ersten fliegenden Teppiche auf den Markt kommen) oder lang durchdachte, aber nutzlose Projektpl&#228;ne eine schlechtere Alternative.</p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnen gro&#223;e Projekte, wenn sie denn planbar sind, auch geplant werden, aber ein System muss dennoch flexibel genug sein, damit eine Anpassung der Pl&#228;ne m&#246;glich ist. <em><strong>Allens System der nat&#252;rlichen Planung</strong></em> scheint f&#252;r mittelgro&#223;e &#8220;Projekte&#8221; im Sinne von GTD, also eine Folge von sch&#228;tzungsweise 5-30 T&#228;tigkeiten sehr vielversprechend, mit der Festlegung des Ziels und einem Brainstorming.</p>
<p>Ein weiteres Problem besteht darin, dass <em><strong>unser Hirn</strong></em> sehr gut beim Verarbeiten von Infos ist, aber sehr schlecht beim Erinnern (&#8221;Lag Ihnen schon mal was auf der Zunge?&#8221;). Unser Arbeitsspeicher ist, nach wissenschaftlichem Stand der Dinge auch, wie die eben bereits erw&#228;hnte, doch recht, gemessen an PCs, mangelhafte Erinnerungsf&#228;higkeit, wie Sie jetzt vielleicht gerade merken, auch nicht der beste (gemeint ist der Arbeitsspeicher, schlimmer Satz, lesen Sie ihn nicht noch einmal <img src='http://www.fitfuttern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Der Arbeitsspeicher fasst nur sieben Gedanken, zu wenig um allerlei Projektt&#228;tigkeiten im Kopf zu behalten. <em><strong>Wir brauchen also ein System</strong></em>, welches die Umwelt ber&#252;cksichtigt, das uns n&#228;chste Schritte liefert und welches am besten noch ein griffbereites Archiv mit weiter&#252;hrenden Infos und einer Suchfunktion anbietet.</p>
<h3>GTD als Probleml&#246;ser</h3>
<p>GTD stellt einen Arbeitsablauf zum Selbstmanagement, insbesondere f&#252;r die Wissensarbeit zur Verf&#252;gung, mit dem <em><strong>Ziel Stress und Angst zu reduzieren und so die Produktivit&#228;t zu steigern</strong></em>. Dies funktioniert, sofern der Arbeiter immer das Gef&#252;hl hat, die Situation kontrollieren zu k&#246;nnen. Im Paper wird noch ein Ansatz geschildert, wie mittels eines Job-Ticket-Systems GTD zur kollaborativen Arbeit genutzt werden kann, wobei dieser Ansatz nicht Teil des eigentlichen GTD-Systems ist.</p>
<p>Bei GTD soll der Arbeiter alles, was an ihm nagt aus seinem Kopf auslagern und in sein System ablegen, auf welches er dann immer wieder bei Bedarf zugreifen kann. Diesem System muss der Arbeiter auch vertrauen k&#246;nnen, dass in diesem System auch alles Relevante drin ist. Kann sich der Arbeiter dann wiederum mit seiner ganzen Aufmerksamkeit seiner einen einzigen T&#228;tigkeit widmen, diese T&#228;tigkeit weder eine zu hohe noch eine zu niedrige Anforderungen darstellt, sind bereits wichtige Vorraussetzungen erf&#252;llt, damit der Arbeiter in den <em><strong>&#8220;Flow&#8221;-Status</strong></em> gelangen kann.</p>
<p>Eine genaue Beschreibung von GTD schenke ich mir hier, das kann man an anderer Stelle nachlesen (Wikipedia oder Buch) &#8211; will man das System einf&#252;hren, sollte man sich ohnehin das Buch besorgen.</p>
<p>Ein <em><strong>Selbstmanagementsystem oder Projektorganisationssystem muss heute noch weitere Vorraussetzungen</strong></em> erf&#252;llen: Die Umwelt muss einbezogen werden, da diese den Rahmen f&#252;r unsere m&#246;glichen Handlungen liefert. Am besten liefert das System also sinnvolle Ausl&#246;ser f&#252;r den Arbeiter, welche umweltabh&#228;ngig sind. Ein rein rationelles System ist zum Scheitern verurteilt, wenn bei aufeinanderfolgenden T&#228;tigkeiten wiederholte Ortswechsel n&#246;tig sind, das kostet zu viel Zeit. Genauso ist es verheerend, wenn sich bei einer abgeschlossenen Handlung erst wieder in verschiedene Projekte eingedacht werden muss, um einen n&#228;chsten Schritt ausfindig machen zu k&#246;nnen, der in der aktuellen Umgebung abgearbeitet werden kann. Dar&#252;ber hinaus muss ein System Unterbrechungen geeignet handhaben.</p>
<p>Der Ansatz, dass GTD all das als System bietet ist meines Erachtens das &#8220;Beste&#8221; an GTD, eine Tippsammlung wird so etwas nicht leisten k&#246;nnen. Viele nutzen bereits ToDo-Listen, Organizer und Kalender, aber ich kenne keine Methode, bei der alles so zusammen spielt.</p>
<p>GTD hat (weitere) revolution&#228;re Herangehensweisen: einmal macht man sich die Startbahn frei, man <em><strong>r&#228;umt also erst mit seinen Alltagsproblemen auf</strong></em> und widmet sich dann l&#228;ngerfristigen Zielen &#8211; ohne freie Startbahn, kein freier Kopf, und kein Vertrauen ins eigene System &#8211; das System verkommt zur Tippsammlung.</p>
<p><em><strong>Priorit&#228;ten spielen bei GTD kaum eine Rolle</strong></em>: der Nutzer fragt sich zuerst, &#8220;was kann ich in dieser Umgebung machen&#8221;, dann &#8220;wieviel Zeit habe ich&#8221;, dann &#8220;wieviel Energie habe ich&#8221;. Anschlie&#223;end liefert das System die passenden T&#228;tigkeiten. Ja, und dann kann sich der Arbeiter noch fragen, ob einige Dinge auf der Liste dringlicher sind als andere.</p>
<p>Das Erstellen und <em><strong>Pflegen der notwendigen Listen</strong></em>, welche die &#8220;n&#228;chsten Schritte&#8221; liefern, erfolgt im Wochenr&#252;ckblick. Der j&#228;hrliche Fr&#252;hjahrsputz auf dem Schreibtisch findet also einmal die Woche statt, und da in der Woche nicht soviel passiert beh&#228;lt man den &#220;berblick. Die Listen entstehen dadurch, dass die Elemente des Eingangskorbes mittels einer Routine auf eine bestimmte Liste geschleust werden. Das klingt sehr kompliziert, nach einigen Wochenr&#252;ckblicken geht das aber in Fleisch und Blut &#252;ber. Die Listen m&#252;ssen nicht unbedingt aus Papier bestehen &#8211; es gibt Programme f&#252;r Organizer, Handy und Computer. Diese digitale Verf&#252;gbarkeit stellt dann auch die Grundlage f&#252;r Suchfunktionen und Abfragen.</p>
<p>Ich finde es sehr gut, dass es nun auch einen wissenschaftlichen Artikel zu GTD gibt, vielleicht ist dieser ja die Grundlage f&#252;r eine empirische Untersuchung, um den Nutzen von GTD zu testen.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
*  Artikel  der  <a title="Artikel zu GTD wissenschaftliche Bewertung von ECCO" href="http://cogprints.org/5904/">Freien  Universit&#228;t  Br&#252;ssel   &#8220;Getting  Things Done:  The Science  behind  Stress-Free-Productivity&#8221; von  Francis  Heylighen  and  Clement Vidal</a><br />
* <a title="GTD Artikel in der Wikipedia mit Grafiken zum Selbstorganisationssystem von David Allen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Wikipedia-Artikel zu GTD</a>, unter anderem mit den Grafiken der nat&#252;rlichen Planung, des GTD-Workflows</p>
<h3>Werbung (<a title="Hinweise zur Werbung auf fitfuttern" href="http://www.fitfuttern.de/hinweise-zur-werbung/">Hinweis</a>)</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogatelier-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3492240607&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>R&#252;ckenschmerzen &#8211; was man wissen sollte und dagegen tun kann!</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/03/18/rueckenschmerzen-was-man-wissen-sollte-und-dagegen-tun-kann/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2008/03/18/rueckenschmerzen-was-man-wissen-sollte-und-dagegen-tun-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 09:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
		<category><![CDATA[schmerz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;An etwas schwer zu tragen haben&#8221;, &#8220;buckeln m&#252;ssen&#8221;, &#8220;etwas durchstehen m&#252;ssen&#8221; &#8211; so ist der R&#252;cken in unserer Alltagssprache. 70% der Deutschen haben einmal im Jahr R&#252;ckenschmerzen, 80% mindestens einmal im Leben. Wie entstehen R&#252;ckenschmerzen und wo findet man n&#252;tzliche Informationen?
Initiative ergreifen und bei Schmerzen ab zum Arzt
Leider bin ich unter den 80% und seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;An etwas schwer zu tragen haben&#8221;, &#8220;buckeln m&#252;ssen&#8221;, &#8220;etwas durchstehen m&#252;ssen&#8221; &#8211; so ist der R&#252;cken in unserer Alltagssprache. 70% der Deutschen haben einmal im Jahr R&#252;ckenschmerzen, 80% mindestens einmal im Leben. Wie entstehen R&#252;ckenschmerzen und wo findet man n&#252;tzliche Informationen?</strong></p>
<h3>Initiative ergreifen und bei Schmerzen ab zum Arzt</h3>
<p>Leider bin ich unter den 80% und seit diesem Vorfall achte ich mehr darauf, was meinem R&#252;cken gut tut und was nicht. In meinem Umfeld f&#228;llt mir auf, dass Menschen sehr unterschiedlich mit ihrem R&#252;ckenleiden umgehen: Einige sehen es als Schicksal, andere ackern entschieden dagegen an, beispielsweise mit Entspannungstechniken und einer bewussten Selbstbeobachtung.</p>
<p>In jedem Fall sollten Sie bei auftretenden R&#252;ckenschmerzen  einen Arzt aufsuchen. Der K&#246;rper nimmt den Schmerz wahr und bewertet diesen. Wiederholt sich das mehrmals, reagiert der K&#246;rper bereits bei einem kleineren Reiz genauso intensiv &#8211; es entsteht ein sogenanntes Schmerzged&#228;chtnis und aus akuten Schmerzen k&#246;nnen chronische werden! Die Entstehung eines solchen Schmerzged&#228;chtnisses sollte folglich verhindert werden. Nat&#252;rlich kann Ihnen der Arzt auch sagen, welche Behandlung f&#252;r Sie geeignet ist. R&#252;ckenschmerzen sind keine Diagnose sondern ein Symptom.</p>
<h3>Was ist da los im R&#252;cken?</h3>
<p>Unsere Wirbels&#228;ule tr&#228;gt unseren Kopf und in der Wirbels&#228;ule befindet sich das R&#252;ckenmark. Im R&#252;ckenmark sind Nervenbahnen und Nervenzellen &#8211; diese transportieren die Infos zwischen Hirn und Muskeln hin und her. Werden Wirbel oder Nerven verschoben oder besch&#228;digt, f&#252;hrt dies zu Schmerzen oder Funktionseinschr&#228;nkungen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/wirbelsaule-ausschnitt-hals-mrt.jpg" alt="Wirbels&#228;ule Ausschnitt Hals  (Bandscheiben hervorgehoben)" /></p>
<p>Wir bewegen uns &#252;ber den Tag und erfahren dadurch viele St&#246;&#223;e. Eigentlich m&#252;sste das mit Schmerzen einhergehen, da unsere Wirbels&#228;ule ja st&#228;ndig bewegt wird. Zum Schutz haben wir die Bandscheiben zwischen den Wirbeln, welche die St&#246;&#223;e abfedern, &#228;hnlich eines Schwamms. Des Weiteren haben wir sehr viele Muskeln im R&#252;ckenbereich, die die Wirbels&#228;ule und somit den ganzen K&#246;rper st&#252;tzen.</p>
<p>Nach den obigen Hintergr&#252;nden k&#246;nnen mehrere <em><strong>Ursachen zu R&#252;ckenschmerzen f&#252;hren</strong></em>, unter anderem sind dies:</p>
<ul>
<li> eine extreme Verspannung der Muskulatur f&#252;hrt zu einem pl&#246;tzlichen Schmerz &#8211; dem Hexenschuss.</li>
<li>die Bandscheibe h&#228;lt dem Druck der Wirbels&#228;ule nicht Stand und wird in Richtung Wirbelkanal weggedr&#228;ngt, dabei dr&#252;ckt sie auf den Nerv &#8211; der Bandscheibenvorfall</li>
<li>das Wasser in den Bandscheiben, unsere Schwammkissen, wird mit fortschreitendem Alter nicht mehr so gut gespeichert, wir schrumpfen und die Pufferfuntion der Bandscheiben nimmt ab &#8211; der Altersverschlei&#223;</li>
<li>Knochenschwund (Osteoporose)</li>
<li>Lang anhaltende Muskelverspannungen, beispielsweise durch ung&#252;nstige K&#246;rperpositionen oder dadurch, dass die Muskulatur einen Teil der Wirbels&#228;ule so stark wie m&#246;glich st&#252;tzen muss.</li>
<li>Seelische Probleme wie Stress, Angst, Unzufriedenheit haben meist Einfluss auf unseren Hormonhaushalt und auf den Grad unserer Anspannung. Meist vergessen wir gerade in Stresssituationen unsere Vors&#228;tze und fallen in alte <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/stufen-der-verhaltensaenderung-ttm/" title="Verhaltensspirale TTM Modell zur Verhaltens&#228;nderung">ungewollte Verhaltensweisen</a> zur&#252;ck. Es macht also Sinn im Alltag bereits Entspannungstechniken zu lernen, und nicht erst in Stressphasen &#8211; versuchen Sie es doch mal mit <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/entspannung-als-diaetbaustein/" title="Entspannung als Di&#228;tbaustein, Technik nach Jacobson PMR MP3">Jacobson </a>- eine halbe Stunde Meeresrauschen und entspannt im Bett liegen muss doch drei mal die Woche drin sein, oder?</li>
</ul>
<p>Es folgen noch weiterf&#252;hrende Links, diese Materialien beinhalten auch &#220;bungen &#8211; sprechen Sie in jedem Fall mit ihrem Arzt, denn die falschen &#220;bungen oder eine fehlerhafte Ausf&#252;hrung k&#246;nnen viel kaputt machen.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
*GEK &#8211; <a href="http://media.gek.de/downloads/broschueren/GEK-Broschuere_Ruecken.pdf" title="Brosch&#252;re R&#252;cken GEK">Brosch&#252;re &#8220;R&#252;cken&#8221; als PDF<br />
</a>* Patientenleitlinie &#8211; <a href="http://www.patientenleitlinien.de/Rueckenschmerz/rueckenschmerzen.html" title="R&#252;ckenschmerzen Patientenleitlinie">R&#252;ckenschmerzen</a></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abnehmtricks der Brigitte-Leser</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/03/01/brigitte-diaet-umfrage-auswertung/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[diät]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift Brigitte befragte ihre Leser(innen) zu ihren Di&#228;tgewohnheiten und welche Taktiken besonders erfolgreich waren.
Brigitte bietet selbst auch eine Di&#228;t an, welche auf kalorienreduzierter Mischkost basiert.  Dieser Di&#228;t bescheinigt Stiftung Warentest (Stiftung Warentest, 2003, S. 139f.) die zweith&#246;chste  m&#246;gliche  Wertung, bem&#228;ngelt aber,  dass dort die Verhaltens&#228;nderung zu kurz kommt.  Werfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeitschrift Brigitte befragte ihre Leser(innen) zu ihren Di&#228;tgewohnheiten und welche Taktiken besonders erfolgreich waren.</strong></p>
<p>Brigitte bietet selbst auch eine Di&#228;t an, welche auf kalorienreduzierter Mischkost basiert.  Dieser Di&#228;t bescheinigt Stiftung Warentest (Stiftung Warentest, 2003, S. 139f.) die zweith&#246;chste  m&#246;gliche  Wertung, bem&#228;ngelt aber,  dass dort die Verhaltens&#228;nderung zu kurz kommt.  Werfen  wir also einen Blick, welche <a href="http://www.brigitte.de/diaet/brigitte_diaet/diaet-fragebogen-antworten/?p=1" title="Tricks zum Abnehmen Brigitte Leser">Tricks zum Abnehmen sich bei den Brigitte-Lesern</a> durchgesetzt haben.</p>
<ol>
<li>Ausl&#246;ser der aktuellen Di&#228;t?
<ul>
<li>Mann, nicht mehr passendes Kleid, stetige Erfolglosigkeit beim Shoppen</li>
</ul>
</li>
<li>Wie lange dauert die Di&#228;t schon?
<ul>
<li>Einige Tage bis einige Jahre.</li>
</ul>
</li>
<li>Wie viel soll weg, wieviel ist schon weg?
<ul>
<li>Ein oder zwei Kilo bis zu 50 Kilo.</li>
</ul>
</li>
<li>Was versprechen Sie sich nachdem die Pfunde weg sind?
<ul>
<li>Erscheinungsbild passt wieder zur Einstellung, mehr Erfolg, mehr Lust auf Sport, mehr Selbstbewusstsein nach erfolgreicher Di&#228;t.</li>
</ul>
</li>
<li>Womit belohnen Sie sich anstatt von S&#252;&#223;igkeiten?
<ul>
<li>Kleidung, Haarschnitt, Bad, Zeitschriften, edles Essen</li>
</ul>
</li>
<li>Wie werden Gesch&#228;ftsessen und Parties gemeistert?
<ul>
<li>Langsam essen, eher Gem&#252;se, nachher einen Spaziergang.</li>
</ul>
</li>
<li>Wie gleichen Sie kalorienreiche Ausrutscher aus?
<ul>
<li>Leichte s&#228;ttigende Kost, viel Wasser, Hausputz,  Stunde mit Hund.</li>
</ul>
</li>
<li>Treiben Sie Sport, wie viele Stunden pro Woche?
<ul>
<li>Via Rad zur Arbeit und auch Touren, Hund oder allein joggen, Tanzkurs.</li>
</ul>
</li>
<li>Was hat sich seit Beginn der Di&#228;t gebessert?
<ul>
<li>Ausgeglichener, fitter, lebensfreudiger, attraktiver, mehr Lust auf Sex und Flirts</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass die Leser nicht unbedingt die Brigitte-Di&#228;t gemacht hatten und dass insgesamt 400 Leser die Fragen beantworteten. Allerdings filterte die Autorin des Brigitte-Artikels die Antworten und dann fasste ich den Artikel ebenfalls noch einmal zusammen. Des Weiteren sind bei den Leserantworten Tipps dabei, welche ich nicht guthei&#223;en kann. M&#246;gen sie f&#252;r den ein oder anderen ein Ansporn oder eine <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/09/tipps-zum-abnehmen-mit-dem-schweinehund/" title="Hilfe zum &#252;berwinen des inneren Schweinehund fitfuttern">Hilfe sein, den inneren Schweinehund</a> zu &#252;berwinden.<br />
<em></em></p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links/Quellen:</strong></em><br />
* Stiftung Warentest.  2003.  Schlank &amp; fit. 80 Di&#228;ten im Vergleich. Berlin Econ Verlag. <a href="http://www.buch.de/buch/02986/966_schlank_und_fit__stiftung_warentest__econ_bei_ullstein__band_73007.html" title="Stiftung Warentest Di&#228;ten im Vergleich ">Link zum Buch</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=117&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_117" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brainfood &#8211; Essen mit K&#246;pfchen!</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 00:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[hirn]]></category>
		<category><![CDATA[leistung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Arbeit und im Alltag will man geistig frisch sein. Unser Hirn spielt dabei eine wichtige Rolle und das knapp 1,5 Kilo schwere Organ in unserem Kopf ben&#246;tigt rund 20% unseres Gesamtenergiebedarfs &#8211; da liegt der Verdacht nahe, dass die angestrebte Frische mit unserem Essen beeinflusst werden kann.

Rund ums Hirn und den Blutzucker
Nervenzellen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Arbeit und im Alltag will man geistig frisch sein. Unser Hirn spielt dabei eine wichtige Rolle und das knapp 1,5 Kilo schwere Organ in unserem Kopf ben&#246;tigt rund 20% unseres Gesamtenergiebedarfs &#8211; da liegt der Verdacht nahe, dass die angestrebte Frische mit unserem Essen beeinflusst werden kann.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/brain-food.png" alt="Brain-food essen mit hirn" /></p>
<p><strong>Rund ums Hirn und den Blutzucker</strong></p>
<p>Nervenzellen sind f&#252;r das Denken und unsere Sinneseindr&#252;cke mitverantwortlich. Eine Nervenzelle ist &#252;ber eine Synapse, eine Art infoweiterleitende Weiche, mit einer anderen Nervenzelle verbunden. Gesprochen wird &#252;berNeurotransmitter, das sind Botenstoffe &#8211; voilà, schon klappt es mit dem Gerede unter den Nervenzellen.</p>
<p>Gehirnzellen bilden sich leider nicht neu und so sollten wir versuchen, dass diese nicht in die Br&#252;che gehen &#8211; wir k&#252;mmern uns also um den Schutz der Zellen und um den Aufbau der Botenstoffe.</p>
<p>Zum Funktionieren ben&#246;tigt das Gehirn Traubenzucker, einen Einfachzucker und  zwar rund 120g davon. Das macht 120g * 4kcal/g Kohlenhydrat; also knapp 500 kcal, welche in Form von Einfachzuckern im Hirn &#252;ber den Tag verteilt ankommen m&#252;ssen. Zucker im K&#246;rper ? &#8211; da kommt der Blutzucker ins Spiel, das hei&#223;t: ist der Blutzuckerspiegel konstant, dann wird das Hirn fortlaufend versorgt. Also Achtung vor langen Schichten ohne Fr&#252;hst&#252;ck, aber auch vor einer Mahlzeit, welche eine Achterbahnfahrt des Blutzuckerspiegels nach sich zieht (siehe  <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/" title="Blutzucker Insulin und Leistung Artikelserie Sportern&#228;rung auf fitfuttern">Blutzucker, Insulin und Leistung &#8211; Artikelserie Sportern&#228;hrung auf fitfuttern</a>) .</p>
<p>Die Zuckerversorgung kriegen wir also hin.</p>
<p><strong>Botenstoffe bauen und Zellen sch&#252;tzen</strong></p>
<p>Botenstoffe bestehen aus Eiwei&#223;, Eiwei&#223; wiederum aus Aminos&#228;uren. Es gibt 20 Aminos&#228;uren, 8 sind essentiell, das hei&#223;t diese m&#252;ssen mit der Nahrung zugef&#252;hrt werden. Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Acetycholin, Melatonin und Dopamin sind Botenstoffe und zur Aktivierung der Nervenzellen notwendig. Einige Botenstoffe baut der K&#246;rper selbst aus allerlei Substanzen auf, weshalb eine vielf&#228;ltige Ern&#228;hrung bereits eine gute Grundlage stellt. Eine hilfreiche <a href="http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_allgemein/essen_und_gehirn.htm" title="Ern&#228;hrung und Gehirn samt hilfreichen Tabellen">&#220;bersicht zur Ern&#228;hrung in Bezug auf Botenstoffe</a> gibt es beim Verbraucherinformationsservice Bayern.  Das Essen der Botenstoffe ist nicht immer erfolgreich, da nicht alle von ihnen die Blut-Hirn-Schranke &#252;berwinden k&#246;nnen, also sollten Sie vorher nachlesen, bevor Sie Geld f&#252;r teure Supplemente ausgeben.</p>
<p>Fett dient als Polster f&#252;r die Nervenzellen, ein Gro&#223;teil der Fette im Hirn sind unges&#228;ttigte Fetts&#228;uren, wie sie in vielen Fischsorten vorkommen.</p>
<p>Ein weiterer Zellschutz sind Vitamine, sie fangen die freien Radikale und werden auch zur Herstellung der Botenstoffe gebraucht, der oben verlinkte Artikel beinhaltet auch hier eine hilfreiche Tabelle, welche Sie dieses Wissen in ihren Alltag bringen l&#228;sst.</p>
<p>Wichtig ist auch der Wasserhaushalt &#8211; Nervenzellen bestehen aus Wasser und m&#252;ssen st&#228;ndig versorgt werden, auch der Kreislauf muss in Schuss gehalten werden, wenn man fit &#252;ber den Tag kommen will &#8211; 2L Wasser solltens am Tag schon sein.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* <a href="http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_allgemein/essen_und_gehirn.htm" title="Artikel Essen und Gehirn Brain food">Essen und Gehirn</a>; Verbraucherinformationsservice Bayern<br />
* <a href="http://www.isonline.de/brain/bfood.htm" title="Institut f&#252;r Sportern&#228;hrung Bad Nauheim - Grafik zu Brainfood">Brainfood</a> &#8211; Institut  f&#252;r Sportern&#228;hrung Bad Nauheim</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=111&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_111" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfacher Aktionsplan um Ziele vielversprechend anzugehen</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/02/10/einfacher-aktionsplan-um-ziele-vielversprechend-anzugehen/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2008/02/10/einfacher-aktionsplan-um-ziele-vielversprechend-anzugehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 11:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[ziel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2008/02/10/einfacher-aktionsplan-um-ziele-vielversprechend-anzugehen/</guid>
		<description><![CDATA[Im Newsletter von &#8220;Zeit zu leben&#8221; schildert Ralf Senftleben einen Aktionsplan um ein Ziel genauer aufzudr&#246;seln.

DinA4-Blatt nehmen
Ziel ganz unten formulieren
Zwei Spalten bilden
Rechte Spalte &#8220;Was muss ich tun, um das Ziel zu erreichen?&#8221;
Linke Spalte &#8220;Was muss ich lassen, um das Ziel zu erreichen?&#8221;
Die Vors&#228;tze umsetzen

Dieser einfache Aktionsplan ist hilfreich: das Ziel wird genau festgelegt und formuliert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Newsletter von &#8220;<a href="http://www.zeitzuleben.de/" title="Website Zeit zu leben">Zeit zu leben</a>&#8221; schildert Ralf Senftleben einen <a href="http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1348/5100/Tun-und-Lassen---Der-Weg-zum-Ziel.html" title="Zeit zu leben Newsletter Website Aktionsplan um ein Ziel zu erreichen">Aktionsplan um ein Ziel genauer aufzudr&#246;seln</a>.</strong></p>
<ol>
<li>DinA4-Blatt nehmen</li>
<li>Ziel ganz unten formulieren</li>
<li>Zwei Spalten bilden</li>
<li>Rechte Spalte &#8220;Was muss ich tun, um das Ziel zu erreichen?&#8221;</li>
<li>Linke Spalte &#8220;Was muss ich lassen, um das Ziel zu erreichen?&#8221;</li>
<li>Die Vors&#228;tze umsetzen</li>
</ol>
<p>Dieser einfache Aktionsplan ist hilfreich: das Ziel wird genau festgelegt und formuliert, es muss sich Gedanken &#252;ber das eigene Tun gemacht werden. Sp&#228;testens beim Umsetzen der Vorhaben wird man sich dann auch &#252;ber die Auswirkungen des Plans klar.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=109&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_109" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fitfuttern.de/2008/02/10/einfacher-aktionsplan-um-ziele-vielversprechend-anzugehen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochen f&#252;r Geeks</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/12/15/kochen-fur-geeks/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/12/15/kochen-fur-geeks/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[kochbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/12/15/kochen-fur-geeks/</guid>
		<description><![CDATA[Einige werden dieses Buch bestimmt schon gesehen, gewundert, vielleicht auch geschmunzelt haben, wenn sie es im Buchladen in der EDV-Abteilung fanden. &#8220;Das Kochbuch f&#252;r Geeks&#8221; von Mela Eckenfels und Petra Hildebrandt aus dem O&#8217;Reilly Verlag, der sich sonst mit seinen Kochb&#252;chern vorwiegend Computerthemen widmet, ist aber ein wirkliches Kochbuch! Dabei versucht es dem Nerd oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige werden dieses Buch bestimmt schon gesehen, gewundert, vielleicht auch geschmunzelt haben, wenn sie es im Buchladen in der EDV-Abteilung fanden. &#8220;Das Kochbuch f&#252;r Geeks&#8221; von <a href="http://www.mela.de/" title="Mela Eckenfels Autorenblog Kochbuch f&#252;r Geeks">Mela Eckenfels</a> und Petra Hildebrandt aus dem O&#8217;Reilly Verlag, der sich sonst mit seinen Kochb&#252;chern vorwiegend Computerthemen widmet, ist aber ein wirkliches Kochbuch! Dabei versucht es dem Nerd oder Geek mit dessen vertrauter Sprache das Kochen n&#228;her zu bringen.</strong></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/geekkochbuch.png" title="Kochbuch f&#252;r Geeks Amazon"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/geekkochbuch.png" title="Kochbuch f&#252;r Geeks Amazon"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/geekkochbuch.png" alt="Kochbuch f&#252;r Geeks Amazon" /></a></p>
<p align="center"><em>Kochbuch f&#252;r Geeks bei Amazon, mit der Option das Inhaltsverzeichnis zu sehen</em></p>
<p><strong>Was ist ein Geek?</strong></p>
<p>Geeks sind computeraffine Menschen: Blogger, Systemadministratoren, Programmierer sind die Worte, die ich mit Geek/Nerd verbinde &#8211; in meinem Umfeld begegnet mir hin und wieder das Wort &#8220;Kellerhocker&#8221;. Meist ist ein Fingerzeig auf mich mit dabei &#8211; naja, ich habe das Buch in jedem Fall gekauft, gelesen und getestet.</p>
<p><strong>Hm, kochen?! Uh, ja gut, aber aufw&#228;ndig! Oder?</strong></p>
<p>Zwischen Kochen wollen und der Tat liegen schon Welten und dass es dann noch zur Gewohnheit wird &#8211; das ist mit vielen Stolpersteinen verbunden. Zum einen muss das Wissen vorhanden sein, also das &#8220;Was tun&#8221; und &#8220;Wieso tun&#8221; muss klar sein; dann muss ich noch ausfindig machen &#8220;Wie das Kochen geht&#8221;, also die F&#228;higkeit entwickeln. Dar&#252;ber hinaus fehlt dann noch das &#8220;Wollen&#8221;, also die ausreichende Motivation. Diese drei Bereiche m&#252;ssen zusammen spielen, um am Ende bei der Gewohnheit &#8220;gesund und schmackhaft Kochen&#8221; anzukommen. Der Kochvorgang kann auch erst starten, wenn die passenden Zutaten vorhanden sind.</p>
<p><strong>Eigenes Kochbuch f&#252;r Geeks</strong></p>
<p>Geeks sind genauso schlau oder dumm wie alle anderen &#8211; sie sind eben nur mit einigen logischen Abl&#228;ufen und Begriffen aus dem IT-Bereich vertraut, arbeiten oft zeitlich befristet an einem Ort und sitzen oft vor dem Rechner. Ja, und einige haben bis jetzt kaum Erfahrung mit dem Kochtopf. Glasklar, diese Leute sollten auf deren Weise angesprochen werden!</p>
<p>Das Buch ist auf Grund der Sprache f&#252;r den Geek sehr angenehm zu lesen. Des Weiteren f&#228;ngt das Buch von Null an und holt somit auch Einsteiger bei den Grundlagen ab. Alles startet mit der Einrichtung der K&#252;che, das beginnt mit der Minimaleinrichtung wie &#8220;Zaubern mit dem Wasserkocher&#8221; &#252;ber die Schrankk&#252;che am Projekteinsatzort und endet an der Normalok&#252;che im Familienhaushalt.</p>
<p>Bei den Rezepten gibt es f&#252;r den Nerd wichtige Hinweise, welche Speisen beispielsweise &#8220;f&#252;r den Einhandbetrieb&#8221; geeignet sind und was es denn sein muss, damit man beim Date nicht vollkommen untergeht. Hilfreich sind auch die Tipps zum systematischen Einkaufen, zur Resteverwertung und zum Vorkochen. Diese geschickte Prozedur schreit schon fast nach Automation und Algorithmus &#8211; vielleicht gibts ja in der kommenden Auflage gleich noch eine Software zum Buch dazu als Download.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die meisten Geeks bringen diese Phase [Phase nach dem Auszug bei den Eltern] mit dem bew&#228;hrten Trial-and-Error-Verfahren hinter sich, das einem auch am Rechner oft gute Dienste leistet. Doch was soll man sagen? Ein abgest&#252;rzter Server oder ein geschrottenes Dateisystem sind bei weitem nicht so schauderhaft wie ein Koch-GAU.&#8221; <em>(Eckenfels, 2007, S.55)</em></p></blockquote>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* <a href="http://www.amazon.de/OReillys-Kochbuch-Geeks-Mela-Eckenfels/dp/3897214628/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1197721155&amp;sr=8-1" title="Amazon Seite Kochbuch f&#252;r Geeks ">Amazon-Seite zum Buch  &#8220;Das Kochbuch f&#252;r Geeks&#8221;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Quellverweis:</strong><br />
* M. Eckenfels,  P. Hildebrandt &#8220;Das Kochbuch f&#252;r Geeks&#8221;, K&#246;ln 2007, S. 55</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheit als System</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/30/gesundheit-als-system/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 14:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[modell]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesund sein &#8211; das bedeutet f&#252;r einige sich wohl zu f&#252;hlen, f&#252;r andere nicht krank zu sein und f&#252;r die Weltgesundheitsorganisation das:

„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen k&#246;rperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blo&#223;e Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ (Wikipedia, 2007)
Sie sehen also, nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation sind viele Menschen nicht gesund! Grunds&#228;tzlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesund sein &#8211; das bedeutet f&#252;r einige sich wohl zu f&#252;hlen, f&#252;r andere nicht krank zu sein und f&#252;r die Weltgesundheitsorganisation das:<br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong><em>„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen k&#246;rperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blo&#223;e Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ (Wikipedia, 2007)</em></strong></p></blockquote>
<p>Sie sehen also, nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation sind viele Menschen nicht gesund! Grunds&#228;tzlich ist dies aber ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r die Gesundheit als System. Das Verbundsystem Gesundheit <em>(Pape et al., 2001, S. 15)</em> beschreibt das Zusammenwirken der vier S&#228;ulen der Gesundheit: psychische Gesundheit, soziale Gesundheit, existentielle Gesundheit und k&#246;rperliche Gesundheit. Zusammenspiel bedeutet, dass eine &#196;nderung in einem Bereich immer auch auf alle anderen wirkt.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" title="Verbundsystem Gesundheit"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" title="Verbundsystem Gesundheit"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" alt="Verbundsystem Gesundheit" /></a></p>
<p align="center">Verbundsystem Gesundheit<br />
<em> (Grafik nach Pape et al., 2001, S. 15)</em></p>
<p>Damit das Modell greifbarer wird, nenne ich zu den Bereichen Stichpunkte, was damit gemeint ist:</p>
<ul>
<li> psychische Gesundheit:<br />
positives Denken, F&#252;hlen, Handeln, Entspannungstechniken, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> soziale Gesundheit:<br />
Beziehungen, Familie, Beruf, Umfeld, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> existentielle Gesundheit:<br />
Beantwortung der Sinnfrage des Seins und Tuns, Lebensziele, Gesundheitsziele, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> k&#246;rperliche Gesundheit:<br />
Bewegung, Ern&#228;hrung, Regeneration, &#8230;</li>
</ul>
<p>Neben diesen S&#228;ulen bewegen wir uns st&#228;ndig in Ordnungen, so herrscht eine Ordnung in der Familie, es herrscht eine Ordnung in der Firma, es herrscht eine Ordnung im K&#246;rper und es herrscht eine Ordnung in der Gesellschaft. Leben wir nun in Unordnung, dann gibt es im K&#246;rper St&#246;rsignale und wir werden krank &#8211; so sagt es dieses Modell.</p>
<p><strong>Folgen f&#252;r eine Verhaltens&#228;nderung</strong></p>
<p>Der Gro&#223;teil meiner Klienten will abspecken und arbeitet an einer &#196;nderung des Verhaltens und da ist es wichtig, bei seinen Verhaltens&#228;nderungsideen an alle S&#228;ulen zu denken: beispielsweise kann es Probleme geben, wenn Sie sehr viele rigide Vors&#228;tze haben, dass Sie dann auf kein Fest mehr gehen oder noch schlimmer, die anderen nicht mehr wollen, dass Sie dort aufschlagen. Das Modell kann also eine Warnung vor unbedachten und unangenehmen &#220;berraschungen sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich gibt es auch viele &#196;nderungen, die aufs gesamte System positiv wirken, wie beispielsweise ein Kochkurs oder Sportkurs, da neben des Lernens einer F&#228;higkeit gleich neue Bekanntschaften gemacht werden. Als Gegensatz gibt es bei Ihnen bestimmt auch, wie bei jedem, einige Verhaltensweisen, die ihr komplettes System drosseln. Das Modell kann also einen Hinweis geben, wie Sie durch etwas &#8220;um die Ecke denken&#8221; in einem gew&#252;nschten Bereich Fortschritte machen oder einen Systembremsklotz identifizieren.</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em><br />
* Wikipedia-Eintrag &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit" title="Wikipedia Eintrag Gesundheit">Gesundheit</a>&#8221; (Stand 30.11.2007)<br />
* D. Pape et al., &#8220;gesund, vital, schlank&#8221; K&#246;ln 2001, Nachdruck 2005, S.14ff.</p>
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		<item>
		<title>Warum Ern&#228;hrungsberatung so schwierig ist!</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/warum-ernaehrungsberatung-so-schwierig-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 19:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes Typ 2 &#8211; noch wissen nicht alle, was das ist, das wird sich aber &#228;ndern! Die Zuckerkrankheit auf Grund von &#220;bergewicht fordert unsere Gesundheitskassen heraus und die Ma&#223;nahmen zur Vorbeugung und Besserung der Situation scheitern. Was ist an Ern&#228;hrungsberatung und Diabetes-Pr&#228;vention so schwierig?


Echt &#8211; was ist an Ern&#228;hrung schwierig?
Ern&#228;hrungsberatung ist vielschichtig, Essen ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes Typ 2 &#8211; noch wissen nicht alle, was das ist, das wird sich aber &#228;ndern! Die Zuckerkrankheit auf Grund von &#220;bergewicht fordert unsere Gesundheitskassen heraus und die Ma&#223;nahmen zur Vorbeugung und Besserung der Situation scheitern. Was ist an Ern&#228;hrungsberatung und Diabetes-Pr&#228;vention so schwierig?</strong></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eberatfallstricke.png" title="Kaffeetassemitemotion"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eberatfallstricke.png" title="Kaffeetassemitemotion"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eberatfallstricke.png" alt="Kaffeetassemitemotion" /></a></p>
<p><strong>Echt &#8211; was ist an Ern&#228;hrung schwierig?</strong></p>
<p>Ern&#228;hrungsberatung ist vielschichtig, Essen ist mit Emotionen verbunden und sein eigenes Verhalten zu &#228;ndern ist ein Prozess mit R&#252;ckschritten, bei dem selbst mit Beraterunterst&#252;tzung noch viel schiefgehen kann &#8211; das f&#252;hrt zu Frust bei allen Beteiligten.</p>
<p>Ein Teil der stark &#220;bergewichtigten sucht nach gar keiner Probleml&#246;sung &#8211; einige davon, glauben, sie haben kein Gewichtsproblem oder gestehen es sich nicht ein. Diesen Teil erreichen die Programme zur Vorbeugung meist nicht.</p>
<p>Sp&#228;ter, wenn die auftretenden Krankheiten mit Medikamenten behandelt werden m&#252;ssen, kann es zwar sein, dass der Betroffene sein Problem erkennt oder eingesteht, allerdings meistert eine kleine Tablette oft bereits die unangenehmen Krankheitserscheinungen &#8211; das nachteilige Verhalten muss also nicht unbedingt ge&#228;ndert werden.</p>
<p>Neben dieser Gruppe gibt es nat&#252;rlich auch noch viele Menschen, die eine Verhaltens&#228;nderung angehen wollen, es aber nicht schaffen. Die besten Vors&#228;tze reichen oft nicht, denn wir kennen noch kein Patentrezept f&#252;r eine &#196;nderung unseres Essverhaltens.</p>
<p>Die Wissenschaft streitet noch darum, inwieweit der Mensch einen freien Willen hat. Sagen wir einfach mal, wir k&#246;nnen unser Handeln selbst mitbestimmen! Auch dann haben wir noch das Problem, dass unser K&#246;rper sehr gut speichert, jedoch nur ungern an seine Reserven geht: ein gutes Beispiel hierf&#252;r ist der Jojo-Effekt.</p>
<p><strong>Berater muss doch beraten k&#246;nnen!</strong></p>
<p>Okay, gehen wir zur Beratung eines willigen Klienten, der sein Gewicht mindern m&#246;chte &#8211; Normalgewicht ist n&#228;mlich die beste Vorsorge gegen Diabetes Typ 2! Es gibt mittlerweile fundierte Abspeck-Konzepte, diese Konzepte m&#252;ssen aber auch im Alltag des Klienten anwendbar sein und angewandt werden. Dies erfordert Zeit und ausreichend Motivation.</p>
<p>Die freie Zeit erh&#228;lt man durch eine geschickte Organisation, hier kann der Berater Tipps geben und ebenso die Motivation des Klienten durch geschickte Werkzeug- und Wortwahl f&#246;rdern.</p>
<p>Auch beim Beraten gibt es kein Patentrezept, so ist es immer ein Balanceakt, wie man seine kommunikativen F&#228;higkeiten einsetzt, dass die Beziehung Klient und Berater m&#246;glichst fruchtbar verl&#228;uft. Beratung ist nat&#252;rlich etwas Pers&#246;nliches und so kann es passieren, dass man mit dem Gegen&#252;ber einfach nicht gemeinsam arbeiten will.</p>
<p>Ebenfalls k&#246;nnen unterschiedliche Erwartungen ein Hindernis sein: der Klient sieht den Sinn in einer Ma&#223;nahme nicht und nimmt sich dann nicht die n&#246;tige Zeit f&#252;r jene. Dies f&#252;hrt dann im Gegenzug vielleicht zum sp&#228;teren Scheitern und beide stehen vor dem gemeinsamen Scherbenhaufen.</p>
<p>Egal wie gut die Sitzungen verlaufen, R&#252;ckschritte werden Teil des Verhaltens&#228;nderungsprozesses sein. Auch wenn man es alleine versucht, rechnen Sie damit und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, weiter an ihrem Verhalten zu arbeiten. Die Verhaltens&#228;nderung kann man somit als Spirale sehen, bestenfalls mit der Tendenz nach oben (siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/stufen-der-verhaltensaenderung-ttm/" title="Fitfuttern Beitrag Stufen der Verhaltens&#228;nderung TTM">Stufen der Verhaltens&#228;nderung</a>&#8220;).</p>
<p>Obwohl es also keine Patentrezepte f&#252;r die Funktionsweise Mensch, f&#252;r den Beratungsprozess und auch f&#252;r den Verhaltens&#228;nderungsprozess gibt, so macht es nat&#252;rlich auch keinen Sinn einfach mal so drauf los eine Ern&#228;hrungsberatung zu machen &#8211; viel sinniger ist da der Griff auf bereits erfolgreiche Methoden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg versprechen.</p>
<p>B&#252;cher und Modelle die mein Tun als Ern&#228;hrungsberater pr&#228;gen sind beispielsweise &#8220;Beratung als Proze&#223;&#8221; von Sue Culley, &#8220;Getting things done&#8221; von David Allen und das &#8220;Stufenmodell der Ver&#228;nderung&#8221; (TTM). Inhaltlich bei der Gewichtsreduktion finde ich das Konzept der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrung &#8220;Ich nehme ab&#8221;  sehr gut und im Bereich Sportern&#228;hrung schlage ich oft im &#8220;Handbuch der Sportlerern&#228;hrung&#8221; nach.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* Amazon;  <a href="http://www.amazon.de/Beratung-als-Prozess-Sue-Culley/dp/340722110X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1195157396&amp;sr=1-1" title="Amazon Link Beratung als Prozess von Sue Culley">Sue Culley &#8211; &#8220;Beratung als Prozess&#8221;</a><br />
* Amazon; <a href="http://www.amazon.de/Dinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag/dp/3492240607/ref=pd_bbs_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1195156811&amp;sr=8-1" title="Amazon link Getting things done von David Allen">David Allen &#8211; &#8220;Getting things done&#8221;</a><br />
* Amazon; <a href="http://www.amazon.de/Handbuch-Sportlerern%C3%A4hrung-Kurt-Reiner-Gei%C3%9F/dp/3499186721/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1195156016&amp;sr=1-1" title="Amazon Link Handbuch der Sportlerern&#228;hrung von Hamm und Geiss">Michael Hamm, Kurt Geiss -&#8221;Handbuch der Sportlerern&#228;hrung&#8221;</a><br />
* Wikipedia; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transtheoretisches_Modell" title="Wikipedia Link zum Transtheoretischen Modell TTM">Stufenmodell der Verhaltens&#228;nderung</a><br />
* DGE-Konzept &#8220;<a href="http://www.dge-medienservice.de/__%20ICH%20nehme%20ab%20-%20Programm%20zur%20Gewichtsreduktion%20__121507__.xml" title="DGE Programm zum Abnehmen">Ich nehme ab</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Dinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag/dp/3492240607/ref=pd_bbs_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1195156811&amp;sr=8-1" title="Amazon link Getting things done von David Allen"></a></p>
<p><em>Anmerkung zum Bild:  © chrizzzy / <a href="http://www.pixelio.de/index.php" title="Pixelio-Bilddatenbank">PIXELIO</a>‘</em></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=58&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_58" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
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