<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>fitfuttern &#187; leistung</title>
	<atom:link href="http://www.fitfuttern.de/tag/leistung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fitfuttern.de</link>
	<description>Blog zu Sport, Ernährung und Beratung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Sep 2008 14:05:17 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Brainfood &#8211; Essen mit K&#246;pfchen!</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 00:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[hirn]]></category>
		<category><![CDATA[leistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Arbeit und im Alltag will man geistig frisch sein. Unser Hirn spielt dabei eine wichtige Rolle und das knapp 1,5 Kilo schwere Organ in unserem Kopf ben&#246;tigt rund 20% unseres Gesamtenergiebedarfs &#8211; da liegt der Verdacht nahe, dass die angestrebte Frische mit unserem Essen beeinflusst werden kann.

Rund ums Hirn und den Blutzucker
Nervenzellen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Arbeit und im Alltag will man geistig frisch sein. Unser Hirn spielt dabei eine wichtige Rolle und das knapp 1,5 Kilo schwere Organ in unserem Kopf ben&#246;tigt rund 20% unseres Gesamtenergiebedarfs &#8211; da liegt der Verdacht nahe, dass die angestrebte Frische mit unserem Essen beeinflusst werden kann.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/brain-food.png" alt="Brain-food essen mit hirn" /></p>
<p><strong>Rund ums Hirn und den Blutzucker</strong></p>
<p>Nervenzellen sind f&#252;r das Denken und unsere Sinneseindr&#252;cke mitverantwortlich. Eine Nervenzelle ist &#252;ber eine Synapse, eine Art infoweiterleitende Weiche, mit einer anderen Nervenzelle verbunden. Gesprochen wird &#252;berNeurotransmitter, das sind Botenstoffe &#8211; voilà, schon klappt es mit dem Gerede unter den Nervenzellen.</p>
<p>Gehirnzellen bilden sich leider nicht neu und so sollten wir versuchen, dass diese nicht in die Br&#252;che gehen &#8211; wir k&#252;mmern uns also um den Schutz der Zellen und um den Aufbau der Botenstoffe.</p>
<p>Zum Funktionieren ben&#246;tigt das Gehirn Traubenzucker, einen Einfachzucker und  zwar rund 120g davon. Das macht 120g * 4kcal/g Kohlenhydrat; also knapp 500 kcal, welche in Form von Einfachzuckern im Hirn &#252;ber den Tag verteilt ankommen m&#252;ssen. Zucker im K&#246;rper ? &#8211; da kommt der Blutzucker ins Spiel, das hei&#223;t: ist der Blutzuckerspiegel konstant, dann wird das Hirn fortlaufend versorgt. Also Achtung vor langen Schichten ohne Fr&#252;hst&#252;ck, aber auch vor einer Mahlzeit, welche eine Achterbahnfahrt des Blutzuckerspiegels nach sich zieht (siehe  <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/" title="Blutzucker Insulin und Leistung Artikelserie Sportern&#228;rung auf fitfuttern">Blutzucker, Insulin und Leistung &#8211; Artikelserie Sportern&#228;hrung auf fitfuttern</a>) .</p>
<p>Die Zuckerversorgung kriegen wir also hin.</p>
<p><strong>Botenstoffe bauen und Zellen sch&#252;tzen</strong></p>
<p>Botenstoffe bestehen aus Eiwei&#223;, Eiwei&#223; wiederum aus Aminos&#228;uren. Es gibt 20 Aminos&#228;uren, 8 sind essentiell, das hei&#223;t diese m&#252;ssen mit der Nahrung zugef&#252;hrt werden. Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Acetycholin, Melatonin und Dopamin sind Botenstoffe und zur Aktivierung der Nervenzellen notwendig. Einige Botenstoffe baut der K&#246;rper selbst aus allerlei Substanzen auf, weshalb eine vielf&#228;ltige Ern&#228;hrung bereits eine gute Grundlage stellt. Eine hilfreiche <a href="http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_allgemein/essen_und_gehirn.htm" title="Ern&#228;hrung und Gehirn samt hilfreichen Tabellen">&#220;bersicht zur Ern&#228;hrung in Bezug auf Botenstoffe</a> gibt es beim Verbraucherinformationsservice Bayern.  Das Essen der Botenstoffe ist nicht immer erfolgreich, da nicht alle von ihnen die Blut-Hirn-Schranke &#252;berwinden k&#246;nnen, also sollten Sie vorher nachlesen, bevor Sie Geld f&#252;r teure Supplemente ausgeben.</p>
<p>Fett dient als Polster f&#252;r die Nervenzellen, ein Gro&#223;teil der Fette im Hirn sind unges&#228;ttigte Fetts&#228;uren, wie sie in vielen Fischsorten vorkommen.</p>
<p>Ein weiterer Zellschutz sind Vitamine, sie fangen die freien Radikale und werden auch zur Herstellung der Botenstoffe gebraucht, der oben verlinkte Artikel beinhaltet auch hier eine hilfreiche Tabelle, welche Sie dieses Wissen in ihren Alltag bringen l&#228;sst.</p>
<p>Wichtig ist auch der Wasserhaushalt &#8211; Nervenzellen bestehen aus Wasser und m&#252;ssen st&#228;ndig versorgt werden, auch der Kreislauf muss in Schuss gehalten werden, wenn man fit &#252;ber den Tag kommen will &#8211; 2L Wasser solltens am Tag schon sein.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* <a href="http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrung_allgemein/essen_und_gehirn.htm" title="Artikel Essen und Gehirn Brain food">Essen und Gehirn</a>; Verbraucherinformationsservice Bayern<br />
* <a href="http://www.isonline.de/brain/bfood.htm" title="Institut f&#252;r Sportern&#228;hrung Bad Nauheim - Grafik zu Brainfood">Brainfood</a> &#8211; Institut  f&#252;r Sportern&#228;hrung Bad Nauheim</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=111&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_111" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fitfuttern.de/2008/02/22/brainfood-essen-mit-koepfchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blutzucker, Insulin und Leistung</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[gi]]></category>
		<category><![CDATA[insulin]]></category>
		<category><![CDATA[leistung]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Nach der Verdauuung sind die N&#228;hrstoffe im Blut und wir haben bereits gesehen, was die Leber mit den N&#228;hrstoffen anstellt. Jetzt besch&#228;ftigen wir uns mit dem Blutzucker &#8211; dieser ist wichtig und Sie verstehen nach dem Beitrag was es mit dem Glyk&#228;mischen Index, dem Insulin und Leistungsschwankungen auf sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Nach der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/24/verdauung/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Beitrag Verdauung">Verdauuung</a> sind die <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Beitrag N&#228;hrstoffe">N&#228;hrstoffe</a> im Blut und wir haben bereits gesehen, was die <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/31/aufbau-und-abbaustoffwechsel/" title="Artikelserie Sporern&#228;hrung Leber Auf- und Abbaustoffwechsel">Leber</a> mit den N&#228;hrstoffen anstellt. Jetzt besch&#228;ftigen wir uns mit dem Blutzucker &#8211; dieser ist wichtig und Sie verstehen nach dem Beitrag was es mit dem Glyk&#228;mischen Index, dem Insulin und Leistungsschwankungen auf sich hat.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Blutzucker &#8211; Glucose im Blut</strong></p>
<p>Blutzucker, das ist die Zuckermenge im Blut. Mit Zucker sind viele Traubenzuckerteilchen namens Glucose gemeint. Glucose ist sozusagen die Energiew&#228;hrung des Stoffwechsels. Verkettet man viele dieser Bausteine erh&#228;lt man sowohl das Glykogen, also die K&#246;rperkohlenhydrate, als auch die Nahrungskohlenhydrate. Solche langen Nahrungskohlenhydratketten sind beispielweise im Vollkornbrot als Polysaccharide und in der Kartoffel als St&#228;rke. Polysaccharide hei&#223;t &#252;bersetzt einfach &#8220;Vielfachzucker&#8221;. Neben der Glucose gibt es auch noch andere Zuckerarten, wie den Fruchtzucker.</p>
<p>Wir merken uns einfach, dass die meisten Nahrungskohlenhydrate, au&#223;er dem Fruchtzucker, aus mehr oder weniger langen Glucoseketten bestehen und nach der Verdauung irgendwann als Glucoseteilchen im Blut schwimmen!</p>
<p><strong> Glucose als Insulinklingel</strong></p>
<p>Unser K&#246;rper reagiert auf die Glucosemenge im Blut und schickt Insulinteilchen los. Insulin ist ein Enzym, also ein k&#246;rpereigener Hilfsstoff. Das Insulin schnappt sich die Glucoseteilchen aus dem Blut und schafft sie zur Leber oder zu den Muskelzellen. Ist unser Blutzuckerwert in einem gewissen Bereich, f&#252;hlen wir uns gut und sind leistungsf&#228;hig; ist der Wert zu niedrig, bekommen wir Hunger, f&#252;hlen uns schlapp und sind m&#252;de.</p>
<p>Ich hoffe, das folgende  Sprachbild wird die Vorg&#228;nge im K&#246;rper f&#252;r Sie verst&#228;ndlicher werden lassen. Insulin wird in der Bauchspeicheldr&#252;se hergestellt, sagen wir, die Bauchspeicheldr&#252;se ist unsere Taxizentrale, das Insulinteilchen ist ein Taxi, das Glucoseteilchen im Blut ist ein Tourist, unsere Leber und Muskelzellen sind die Hotels im Lande &#8220;Stoffwechsel&#8221;. Eigentlich funktioniert das System sehr gut. Fortlaufend kommen aus dem Darm, unserem Bahnhof, die Touristen in die Blutbahn. Die Taxizentrale merkt dies und schickt einen Schwung Taxis los, holt die Touristen ab und bringt sie in die Hotels.</p>
<p><strong> Insulinantwort bei Traubenzuckergenuss</strong></p>
<p>Traubenzucker besteht aus vielen einzelnen Glucosebausteinen, somit muss der K&#246;rper keine Glucoseketten aufspalten und die Glucose landet ruckzuck im Blut. Es sind also pl&#246;tzlich viel mehr Glucosemolek&#252;le im Blut, als vorher da waren &#8211; sozusagen ein au&#223;ergw&#246;hnlicher Schwung an Touristen in kurzer Zeit. Unser K&#246;rper merkt dies, produziert vorsorglich sehr viel Insulin und schickt dies ins Blut, um den wertvollen Blutzucker abzuholen &#8211; der K&#246;rper denkt: es k&#246;nnte ja sein, dass der Touristenschwung f&#252;r einige Zeit in dieser Weise andauert.</p>
<p>Nun essen wir aber nicht so viel Traubenzucker und unser K&#246;rper hat sich somit etwas verzettelt: es sind viel zu viele Taxis unterwegs. Unser Blutzuckerwert sinkt also schon kurze Zeit nachdem wir gegessen haben unter unseren Normalwert und wir bekommen wieder Hunger oder ein Unterzuckergef&#252;hl.</p>
<p><strong> Insulinantwort bei Gem&#252;segenuss</strong></p>
<p>Bei langen Nahrungskohlenhydratketten dauert es l&#228;nger, bis diese unser K&#246;rper aufgespalten hat. Des Weitern ist wichtig, was zeitgleich noch im Magen liegt und in den Darm durchgelassen wird (<em>siehe Abbildung 1 &#8220;Blutzucker und Ballaststoffe&#8221;</em>) &#8211; denn die Aufnahme der N&#228;hrstoffe findet nun mal im Darm und nicht im Magen statt.</p>
<p>Nun gut beim Gem&#252;se werden wahrscheinlich deutlich weniger Touristen auf einmal am Bahnhof stehen als es beim Traubenzucker der Fall war. Die Taxizentrale merkt, dass der pl&#246;tzliche Anstieg leicht zu h&#228;ndeln ist und schickt eine angemessene Menge Taxis los. Der Blutzuckerwert wird also nicht schlagartig nach unten katapultiert und das Hungergef&#252;hl auf Grund eines niedrigen Blutzuckers bleibt erstmal aus.</p>
<p><strong> Zusammenfasssung</strong></p>
<p>Dem Ausschlag des Blutzuckers nach oben, wie er nach dem Essen von Traubenzucker der Fall ist, folgt eine intensive Insulinantwort, die den Blutzucker vielleicht sogar wieder in den Keller katapultiert und so zu einem Unterzucker f&#252;hrt. Haben Sie den Verdacht, dass ihr Blutzucker unten ist und Sie sich m&#252;de f&#252;hlen, dann k&#246;nnen Sie mit einer Portion Traubenzucker, 1 oder 2 Scheiben Dextro Energen, den Wert leicht nach oben anstuppsen. Essen Sie allerdings gleich sehr viel Traubenzucker, k&#246;nnen Sie mit einem kurzen Hoch rechnen, aber nach einer halben Stunde kann der Wert schon wieder unter dem Ausgangswert sein.</p>
<p><strong> Glyk&#228;mischer Index</strong></p>
<p>Ein Begriff, der im Zusammenhang mit der Blutzuckerantwort immer wieder auftaucht ist der Glyk&#228;mische Index, kurz GI. In Abbildung 2 &#8220;Blutzucker und GI&#8221; sehen Sie, wie nach dem Gem&#252;severzehr (niedriger GI), der Blutzucker erst ansteigt und sich der folgende Insulinbuckel nahe an die Blutuckerkurve anlehnt. Beim Verzehr eines Lebensmittels mit hohem GI schl&#228;gt der Buckel zu hoch aus und so katapultiert das Inulin den Blutzucker in die Hei&#223;hungerphase.</p>
<p>Bedenken Sie aber, dass der GI sich auf eine gewisse Menge eines Lebensmittels bezieht -  Sie werden selten in Mahlzeiten nur ein einziges Lebensmittel essen und daher gilt der GI nur als Richtwert f&#252;r die eigene sinnvolle Ern&#228;hrung.</p>
<p><strong>Abbildungen: </strong></p>
<p><em><strong>Abbildung 1: &#8220;Blutzucker und Ballaststoffe&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-ballaststoffe01.png" title="Blutzucker und Ballaststoffe"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-ballaststoffe01.png" alt="Blutzucker und Ballaststoffe" /></p>
<p></a></p>
<p align="center">(die Blutzuckerantwort, einmal nach einer ballaststoffarmen und einmal nach einer ballaststoffreichen Mahlzeit komplexe Kohlenhydrate;<br />
<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: &#8220;Handbuch der Sportlerern&#228;hrung&#8221;, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.91</em>)</p>
<p><em><strong>Abbildung 2: &#8220;Blutzucker und GI&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-gi01.png" title="Blutzucker und GI"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-gi01.png" alt="Blutzucker und GI" /></p>
<p></a></p>
<p align="center">(die Blutzucker- und Insulinantworten auf eine Mahlzeit einmal mit hohem Glyk&#228;mischen Index  und einmal mit niedrigem Glyk&#228;mischen Index. Im Hintergrund sind die Blutzuckerbereiche aufgef&#252;hrt, in denen der Mensch satt, hungrig oder hei&#223;hungrig ist;<br />
<em>Grafik erstellt auf der Grundlage von D. Pape et al.: &#8220;gesund &#8211; vital &#8211; schlank&#8221;, K&#246;ln 2001, S. 34</em>)</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* Wikipedia-Eintrag zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glyk%C3%A4mischer_Index" title="Wikipedia Glyk&#228;mischer Index">Glyk&#228;mischen Index</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=48&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_48" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
