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	<title>fitfuttern &#187; modell</title>
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	<description>Blog zu Sport, Ernährung und Beratung</description>
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		<title>Gesundheit als System</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 14:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[modell]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesund sein &#8211; das bedeutet f&#252;r einige sich wohl zu f&#252;hlen, f&#252;r andere nicht krank zu sein und f&#252;r die Weltgesundheitsorganisation das: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen k&#246;rperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blo&#223;e Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ (Wikipedia, 2007) Sie sehen also, nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation sind viele Menschen nicht gesund! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesund sein &#8211; das bedeutet f&#252;r einige sich wohl zu f&#252;hlen, f&#252;r andere nicht krank zu sein und f&#252;r die Weltgesundheitsorganisation das:<br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong><em>„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen k&#246;rperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die blo&#223;e Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ (Wikipedia, 2007)</em></strong></p></blockquote>
<p>Sie sehen also, nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation sind viele Menschen nicht gesund! Grunds&#228;tzlich ist dies aber ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r die Gesundheit als System. Das Verbundsystem Gesundheit <em>(Pape et al., 2001, S. 15)</em> beschreibt das Zusammenwirken der vier S&#228;ulen der Gesundheit: psychische Gesundheit, soziale Gesundheit, existentielle Gesundheit und k&#246;rperliche Gesundheit. Zusammenspiel bedeutet, dass eine &#196;nderung in einem Bereich immer auch auf alle anderen wirkt.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" title="Verbundsystem Gesundheit"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" title="Verbundsystem Gesundheit"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/gesundheitalssystem.png" alt="Verbundsystem Gesundheit" /></a></p>
<p align="center">Verbundsystem Gesundheit<br />
<em> (Grafik nach Pape et al., 2001, S. 15)</em></p>
<p>Damit das Modell greifbarer wird, nenne ich zu den Bereichen Stichpunkte, was damit gemeint ist:</p>
<ul>
<li> psychische Gesundheit:<br />
positives Denken, F&#252;hlen, Handeln, Entspannungstechniken, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> soziale Gesundheit:<br />
Beziehungen, Familie, Beruf, Umfeld, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> existentielle Gesundheit:<br />
Beantwortung der Sinnfrage des Seins und Tuns, Lebensziele, Gesundheitsziele, &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li> k&#246;rperliche Gesundheit:<br />
Bewegung, Ern&#228;hrung, Regeneration, &#8230;</li>
</ul>
<p>Neben diesen S&#228;ulen bewegen wir uns st&#228;ndig in Ordnungen, so herrscht eine Ordnung in der Familie, es herrscht eine Ordnung in der Firma, es herrscht eine Ordnung im K&#246;rper und es herrscht eine Ordnung in der Gesellschaft. Leben wir nun in Unordnung, dann gibt es im K&#246;rper St&#246;rsignale und wir werden krank &#8211; so sagt es dieses Modell.</p>
<p><strong>Folgen f&#252;r eine Verhaltens&#228;nderung</strong></p>
<p>Der Gro&#223;teil meiner Klienten will abspecken und arbeitet an einer &#196;nderung des Verhaltens und da ist es wichtig, bei seinen Verhaltens&#228;nderungsideen an alle S&#228;ulen zu denken: beispielsweise kann es Probleme geben, wenn Sie sehr viele rigide Vors&#228;tze haben, dass Sie dann auf kein Fest mehr gehen oder noch schlimmer, die anderen nicht mehr wollen, dass Sie dort aufschlagen. Das Modell kann also eine Warnung vor unbedachten und unangenehmen &#220;berraschungen sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich gibt es auch viele &#196;nderungen, die aufs gesamte System positiv wirken, wie beispielsweise ein Kochkurs oder Sportkurs, da neben des Lernens einer F&#228;higkeit gleich neue Bekanntschaften gemacht werden. Als Gegensatz gibt es bei Ihnen bestimmt auch, wie bei jedem, einige Verhaltensweisen, die ihr komplettes System drosseln. Das Modell kann also einen Hinweis geben, wie Sie durch etwas &#8220;um die Ecke denken&#8221; in einem gew&#252;nschten Bereich Fortschritte machen oder einen Systembremsklotz identifizieren.</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em><br />
* Wikipedia-Eintrag &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit" title="Wikipedia Eintrag Gesundheit">Gesundheit</a>&#8221; (Stand 30.11.2007)<br />
* D. Pape et al., &#8220;gesund, vital, schlank&#8221; K&#246;ln 2001, Nachdruck 2005, S.14ff.</p>
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		</item>
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		<title>Stufen der Verhaltens&#228;nderung (TTM)</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/stufen-der-verhaltensaenderung-ttm/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/15/stufen-der-verhaltensaenderung-ttm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[änderung]]></category>
		<category><![CDATA[modell]]></category>
		<category><![CDATA[ttm]]></category>
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		<category><![CDATA[webmontag]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreich sein Verhalten zu &#228;ndern, das ist das Heikelste an einer langfristigen Ern&#228;hrungsumstellung. Daf&#252;r gibt es zwar kein Patentrezept, jedoch gibt es das Stufenmodell der Verhaltens&#228;nderung &#8211; mit diesem Modell werden wir unser Verhalten erst verstehen und so vielleicht viel leichter &#228;ndern k&#246;nnen. Erst erl&#228;utere ich Ihnen das Modell, dann gebe ich Tipps, was Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreich sein Verhalten zu &#228;ndern, das ist das Heikelste an einer langfristigen Ern&#228;hrungsumstellung. Daf&#252;r gibt es zwar kein Patentrezept, jedoch gibt es das Stufenmodell der Verhaltens&#228;nderung &#8211; mit diesem Modell werden wir unser Verhalten erst verstehen und so vielleicht viel leichter &#228;ndern k&#246;nnen. Erst erl&#228;utere ich Ihnen das  Modell, dann gebe ich Tipps, was Ihnen beim Sprung von Stufe zu Stufe helfen kann. Das Transtheoretische Modell, kurz TTM, ist so vielversprechend, weil es speziell auf die gesundheitsbezogene Verhaltens&#228;nderung abzielt.</strong></p>
<p><strong>TTM Entstehung</strong></p>
<p>In den Achtzigern identifizierten DiClemente und Prochaska erstmals die Stufen der Verhaltens&#228;nderung, einem der Kernbausteine des TTM. Seitdem wird das Modell fortlaufend gepr&#252;ft und untersucht. Das TTM besteht aus den Stufen der Ver&#228;nderung  und aus Strategien zum jeweiligen Stufensprung. Entstanden ist das Modell, indem man viele Menschen, welche ihr Verhalten erfolgreich &#228;nderten, nach deren Tricks und Erfahrungen befragte. Erfolgreich &#228;ndern bedeutet hier, dass das neue Verhalten seit mehreren Jahren stabil aufrecht erhalten wird! Was haben diese Menschen also gemacht?</p>
<p><strong>Sechs Stufen der Verhaltens&#228;nderung</strong></p>
<p>Die Verhaltens&#228;nderung besteht aus sechs aufeinanderfolgenden Stufen, wobei ein Durchlauf ohne R&#252;ckschritt die absolute Ausnahme ist. Sie sehen also &#8211; Verhaltens&#228;nderung ist ein Prozess und keine einmalige Sache. Die Stufe &#8220;Stabilisierung&#8221; fehlt bei einigen Verhaltensweisen.</p>
<p>Stufen der Verhaltens&#228;nderung:</p>
<ol>
<li><em><strong>Absichtslosigkeit</strong></em> &#8211; keine Lust sich zu &#228;ndern</li>
<li><em><strong>Absichtsbildung</strong></em> &#8211; vielleicht mal im kommenden Monat &#228;ndern</li>
<li><em><strong>Vorbereitung</strong></em> &#8211; &#196;nderung wird vorbereitet und schon probiert</li>
<li><em><strong>Handlung</strong></em> &#8211; Zielverhalten seit mindestens einem Tag stabil</li>
<li><em><strong>Aufrechterhaltung</strong></em> &#8211; Zielverhalten seit mehr als sechs Monaten stabil</li>
<li><em><strong>Stabilisierung</strong></em> &#8211; keine Versuchung mehr ins alte Verhalten abzurutschen</li>
</ol>
<p><strong>R&#252;ckf&#228;lle als Teil des Prozesses </strong></p>
<p>Das folgende Bild zeigt Ihnen das Zusammenspiel der Stufen. Sie k&#246;nnen die Stufen eine nach der anderen durchlaufen, k&#246;nnen aber auch von jeder wieder an den Anfang zur&#252;ck fallen, bevor Sie oben beim stabilen gew&#252;nschten Verhalten ankommen.</p>
<p>Wichtig ist vor allem, wie Sie mit R&#252;ckf&#228;llen zu ihrem alten Verhalten umgehen: meistern Sie diese R&#252;ckf&#228;lle und lassen  Sie sich dadurch nicht ihre Motivation nehmen, beginnt sich die Spirale nach oben zu drehen und Sie werden ihr Verhalten irgendwann stabil aufrechterhalten (gr&#252;ne Linie, von Handlung zu Aufrechterhaltung).</p>
<p>Leider h&#246;ren Sie in ihrem Umfeld auch S&#228;tze wie &#8220;Das ist ja wieder wie fr&#252;her, du wirst dich nie &#228;ndern! Aber das habe ich ja schon immer gewusst.&#8221; &#8211; nehmen Sie diese hin, aber lassen Sie diese S&#228;tze nicht der Ausl&#246;ser sein, der Sie bis an den Anfang zur&#252;ck schmettert (rote Linie nach R&#252;ckfall 1).</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/verhaltensspirale.png" title="Verhaltensspirale"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/verhaltensspirale.png" title="Verhaltensspirale"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/verhaltensspirale.png" alt="Verhaltensspirale" /></a></p>
<p align="center"><em>Abbildung: Verhaltensstufen samt Verhaltensspirale<br />
(Grafik erstellt  nach  Keller, o. J., S. 6ff)</em></p>
<p><strong>Generelle Strategien und Tipps</strong></p>
<p>Um erfolgreich von Phase zu Phase zu springen, wenden wir einerseits kognitive Strategien an, also Strategien, die etwas mit unserem Wissen, unseren Gef&#252;hlen oder unserer Vorstellung zu tun haben und andererseits verhaltensorientierte Strategien, das sind konkrete Verhaltensanleitungen, wie Sie etwa beim Zeitmanagement vorkommen. Die kognitiven Strategien wendet man geh&#228;uft in den ersten drei Phasen an, die verhaltensorientierten eher in den sp&#228;teren.</p>
<p>Prinzipiell entscheiden wir in jeder Phase nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, w&#228;gen also die Vor- und die Nachteile eines Phasensprungs ab. Des Weiteren k&#246;nnen Sie bereits absch&#228;tzen, wie oft Sie ins alte Verhalten abrutschen werden: fragen Sie sich, wie standhaft bin ich, wenn die Versuchung des alten Verhaltens auftr&#228;te. Diese Standhaftigkeit wird beim TTM als Selbstwirksamkeit bezeichnet und gibt Ihnen vielleicht eine Hilfe bei der Entscheidung, ob Sie f&#252;r ihr Vorhaben etwa ihre Umwelt wechseln sollten.</p>
<p><strong>Tipps f&#252;r den Phasensprung</strong></p>
<p><em><strong>Von Absichtslosigkeit nach Absichtsbildung</strong></em><br />
Diese Stufe hat das Ziel, dass ein Problembewusstsein f&#252;r die Situation entsteht. Hier geht es nicht ums Problemeeinreden, es ist mehr ein Anklingeln, ob es bereits 5 vor 12 ist.<br />
Haben Sie einen vagen Verdacht, bei Ihnen ist es irgendwo soweit, dann fragen Sie sich:</p>
<ul>
<li>Was wei&#223; ich &#252;ber den Einfluss meines Verhaltens auf meine Gesundheit?</li>
<li>Wie wirkt sich mein Verhalten auf mein Befinden und auf die Personen meines Umfelds aus?</li>
<li>Wie s&#228;he mein Leben ohne dieses Verhalten aus?</li>
</ul>
<p><em><strong>Von Absichtsbildung nach Vorbereitung</strong></em><br />
In dieser Phase m&#252;ssen Sie f&#252;r sich kl&#228;ren &#8220;Warum Sie sich &#228;ndern wollen&#8221;. Dann sind Sie wahrscheinlich hin- und hergerissen, einerseits wissen Sie nun wozu sie sich &#228;ndern, andererseits k&#246;nnen Sie den damit verbundenen Aufwand absch&#228;tzen. Entscheiden Sie sich nun, anders werden Sie aus dieser Phase nicht herauskommen!<br />
Diese Fragen k&#246;nnen helfen:</p>
<ul>
<li>Welche Vorteile bringt eine Verhaltens&#228;nderung?</li>
<li>Welche Schwierigkeiten sehe ich?</li>
<li>Welche pers&#246;nlichen Ziele erreiche ich damit?</li>
<li>Wie sind meine Vorerfahrungen?</li>
</ul>
<p><em><strong>Von Vorbereitung nach Handlung</strong></em></p>
<p>Vorbereitung bedeutet, Sie suchen nach Umsetzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r ihr Vorhaben, klappern ab, was Sie daf&#252;r alles brauchen und bestimmen die n&#228;chsten Schritte.<br />
Fragen die helfen k&#246;nnten:</p>
<ul>
<li>Wie haben andere ihr Verhalten ge&#228;ndert?</li>
<li>Welche Hilfe brauche ich?</li>
<li>Was habe ich schon getan, um mein Verhalten zu &#228;ndern?</li>
<li>Was will ich ab jetzt erproben?</li>
</ul>
<p><em><strong>Von Handlung nach Aufrechterhaltung</strong></em><br />
In dieser Phase sollen Sie ihr angestrebtes Verhalten im Alltag verankern, ihre Selbstwirksamkeit verbessern und Alternativen zu schwer widerstehbaren Versuchungen entwickeln. Neben dem Machen sollten Sie sich auch f&#252;r Erreichtes in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden belohnen und hoffentlich auch von ihrem Umfeld belohnt werden.<br />
Folgende Fragen k&#246;nnen helfen:</p>
<ul>
<li>Was habe ich bereits erreicht?</li>
<li>Was hat mir bisher geholfen?</li>
<li>Wie gehe ich mit Schwierigkeiten, Hindernissen und R&#252;ckf&#228;llen um?</li>
<li>Wer unterst&#252;tzt mich?</li>
<li>Wie belohne ich mich?</li>
</ul>
<p><em><strong>von Aufrechterhaltung nach Stabilisierung</strong></em></p>
<p>In der Aufrechterhaltung soll das gew&#252;nschte Verhalten automatisiert und aufrecht erhalten werden. Auch hier ist noch wichtig, sich mit m&#246;glichen Ausrutschern zu besch&#228;ftigen, damit sp&#228;ter nicht ein unerwarterter R&#252;ckschritt droht. Sie sehen, nicht der R&#252;ckfall ist der R&#252;ckschritt, sondern nur ein unpassender Umgang mit diesem. Bedenken Sie auch, dass wenn Sie einmal hier sind, haben Sie bereits viel geschafft!<br />
Folgende Fragen k&#246;nnen helfen:</p>
<ul>
<li>Was hat mir bisher am meisten geholfen?</li>
<li>Welche Vorteile des ge&#228;nderten Verhaltens sind f&#252;r mich die wichtigsten?</li>
<li>Wie werde ich mit Ausrutschern und R&#252;ckschritten umgehen?</li>
</ul>
<p>Sie sehen, dass Sie dieses Modell alleine anwenden k&#246;nnen. Genauso kann die Unterst&#252;tzung durch einen Berater eine gro&#223;e Hilfe sein, da dieser gerade &#252;ber aktuelle vielversprechende Konzepte verf&#252;gt, m&#246;gliche Stolpersteine erkennt und Ihnen so wertvolle R&#252;ckmeldungen gibt &#8211; wie Sie es nun auch angehen, viel Erfolg bei ihrer Verhaltens&#228;nderung.</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
*1 <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.med.uni-marburg.de%2Fstpg%2Ffb20%2Fltinst%2Fallgprmed%2FPraevweb%2FTTMPSYCH.pdf&amp;ei=-AU8R92JJo6u-AKziZHxCA&amp;usg=AFQjCNHEuXQUMn_qAXpnq38nTMl-fnt-qw&amp;sig2=zTW2d-ATb7Dx76xrn8Ynyw" title="PDF 28 Seiten zum Stufenmodell der Verhaltens&#228;derung dem TTM">Motivierung zur Verhaltens&#228;nderung &#8211; Prozessorientierte Patientenedukation nach dem Transtheoretischen Modell der Verhaltens&#228;nderung</a><br />
*2 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transtheoretisches_Modell" title="Wikipedia Transtheoretisches Modell">Wikipedia &#8211;  Eintrag zum TTM</a><br />
*3 <a href="http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z1998/0303/html/frame.htm" title="Dissertation Stefan Keller ">Doktorarbeit von S. Keller zum TTM bezogen auf das Ern&#228;hrungsverhalten</a></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>* S. Keller et al., &#8220;Motivierung zur Verhaltens&#228;nderung &#8211; Proze&#223;orientierte Patientenedukation nach dem Transtheoretischen Modell der Verhaltens&#228;nderung&#8221;, <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.med.uni-marburg.de%2Fstpg%2Ffb20%2Fltinst%2Fallgprmed%2FPraevweb%2FTTMPSYCH.pdf&amp;ei=-AU8R92JJo6u-AKziZHxCA&amp;usg=AFQjCNHEuXQUMn_qAXpnq38nTMl-fnt-qw&amp;sig2=zTW2d-ATb7Dx76xrn8Ynyw" title="PDF 28 Seiten zum Stufenmodell der Verhaltens&#228;derung dem TTM">Internetquellverweis</a> (Stand: 15.11.2007),  o. J., o. O., S. 6-8</p>
<p><em><strong>UPDATE: </strong></em><br />
Auf dem Webmontag Bielefeld am 19.11.2007, hielt ich einen Vortrag zum Thema TTM und der Artikel diente als Handout &#8211; dieses PDF kann durch einen Klick auf folgenden Link heruntergeladen werden kann. <a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ttm01schwarz.pdf" title="Vortrag Webmontag Verhaltens&#228;nderung TTM">Vortrag Webmontag Verhaltens&#228;nderung TTM</a></p>
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