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	<title>fitfuttern &#187; serie</title>
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	<description>Blog zu Sport, Ernährung und Beratung</description>
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		<title>Leistungssteigernde Mittelchen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Dies ist der Abschlussbeitrag der Artikelserie Sportern&#228;hrung. Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den acht Beitr&#228;gen und sinnvollen Exkursen ein Gesamtbild vermitteln und Sie wissen nun genug &#252;ber Essen und Trinken im Sport. Zuletzt gehe ich nun noch auf einige Mittelchen ein, die einen Leistungszuwachs versprechen. Schauen wir, inwieweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Dies ist der Abschlussbeitrag der Artikelserie Sportern&#228;hrung. Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den acht Beitr&#228;gen und sinnvollen Exkursen ein Gesamtbild vermitteln und Sie wissen nun genug &#252;ber Essen und Trinken im Sport. Zuletzt gehe ich nun noch auf einige Mittelchen ein, die einen Leistungszuwachs versprechen. Schauen wir, inwieweit sie dieses Versprechen halten k&#246;nnen.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Sportgetr&#228;nke</strong></p>
<p>Im Supermarkt um die Ecke gibt es sie, aber auch zum Selbermixen im Versandhandel. Oft tragen Sie einen englischen Namen und sehen einfach stark aus &#8211; Sportgetr&#228;nke oder Eiwei&#223;shakes. Zuerst m&#252;ssen Sie darauf achten, was da eigentlich drin ist und was Sie mit ihrer normalen Ern&#228;hrung nicht decken k&#246;nnen &#8211; dann stellen Sie meist fest, dass Sie ihren Bedarf bereits gedeckt haben.</p>
<p>Vitamine beispielsweise k&#246;nnen Sie sich auch mit einer Brausetablette aus ihrem Lieblingsdiscounter holen, sofern Sie das Gef&#252;hl haben, dass Sie da nachhelfen m&#252;ssen. Ein sinnvolles Zusammenspiel aus Mineralstoffen und Fl&#252;ssigkeit erreichen Sie auch mit Fruchtschorlen in einer Zusammensetzung von  rund 60-75% Wasser und rund 25%-40% Fruchtsaftgehalt.</p>
<p>Nach meiner Erfahrung liegen die meisten &#252;ber der empfohlenen Menge Eiwei&#223; &#8211; &#252;berschlagen Sie einmal ihre verzehrte Menge und entscheiden Sie, inwieweit Sie da nachlegen m&#252;ssen und entscheiden dann, ob Sie in einen Shake oder ein Schnitzel investieren.</p>
<p><strong>Wundermittelchen</strong></p>
<p>Es gibt ganz viele Wundermittelchen wie Fatburner oder Regenerationsphasenverk&#252;rzer &#8211; bedenken Sie, dass diese Stoffe meist nicht ausreichend untersucht wurden, also ein umfassender und wissenschaftlich belegter Test fehlt. Die Pr&#228;perate werden auch nicht unbedingt an deren Wirkung, sondern am wirtschaftlichen Erfolg gemessen. Der Gro&#223;teil der Leute wei&#223; nicht soviel &#252;ber den Stoffwechsel und ist mit oberfl&#228;chlichen Werbebotschaften zu k&#246;dern. Recherchieren Sie also immer flei&#223;ig und hinterfragen Sie die Werbebotschaft.</p>
<p><strong>Doping</strong></p>
<p>Auf Dopingmethoden und die damit verbundenen Risiken gehe ich nicht ein.</p>
<p>Sodala, dann ist die Artikelserie Sportern&#228;hrung beendet! Sofern Sie Fragen haben, k&#246;nnen Sie diese gerne stellen, entweder als Kommentar, als Email oder &#252;ber das <a href="http://www.fitfuttern.de/impressum/" title="Fitfuttern Kontaktformular im Impressum">Kontaktformular</a>. Auch auf jegliche R&#252;ckmeldung zur Serie oder dem Blog freue ich mich. Viel Erfolg in der aktuellen oder der kommenden Saison und vor allem viel Spa&#223;!</p>
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		<title>Sportarten&#252;bergreifende Ern&#228;hrungstipps</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/25/sportartenuebergreifende-ernaehrungstipps/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 20:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Nachdem wir nun unseren Stoffwechsel verstanden haben und auch noch die N&#228;hrstoffzusammensetzung f&#252;r unsere Sportart kennen, m&#252;ssen wir dieses Wissen b&#252;ndeln und im Alltag unterbringen. Was kann man als Sportler also generell beachten?

Anforderungen an Sportern&#228;hrung
Grunds&#228;tzlich ist es sinnvoll nach der Trainingsbelastung seine Speicher schnell wieder zu f&#252;llen &#8211; so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Nachdem wir nun unseren Stoffwechsel verstanden haben und auch noch die N&#228;hrstoffzusammensetzung f&#252;r unsere Sportart kennen, m&#252;ssen wir dieses Wissen b&#252;ndeln und im Alltag unterbringen. Was kann man als Sportler also generell beachten?</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Anforderungen an Sportern&#228;hrung</strong></p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist es sinnvoll nach der Trainingsbelastung seine Speicher schnell wieder zu f&#252;llen &#8211; so beschleunigen wir den Start in die Regenerationsphase unseres K&#246;rpers: wir erreichen also eher den beabsichtigten Superkompensationseffekt <em>(siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/16/superkompensation-training-und-pause-im-sport/" title="Superkomsation Training und Pause im Sport Artikelserie Sprtern&#228;hrung fitfuttern">Superkompensation</a>&#8220;)</em> und k&#246;nnen so im Jahr mehr ertragreiche Trainingseiheiten unterbringen.</p>
<p>Des Weiteren wollen wir in Form bleiben und nicht an K&#246;rperfett zulegen. Es macht also Sinn, eine Vielzahl an Inhaltsstoffe aus wenig Energie zu erhalten und in jedem Fall Mangelerscheinungen vorzubeugen. Sehen wir uns nochmal die einzelnen N&#228;hrstoffe etwas genauer an, auf was wir da achten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Kohlenhydrate</strong></p>
<p>Nahrungskohlenhydrate k&#246;nnen dem K&#246;rper schnell dienen und in K&#246;rperkohlenhydrate umgebaut werden, welche wir dann verbrennen oder speichern <em>(siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/31/aufbau-und-abbaustoffwechsel/" title="Auf- und Abbausstoffwechsel Artikelserie Sportern&#228;hrung fitfuttern">Auf- und Abbaustoffwechsel</a>&#8220;)</em>. Nach dem Sport sind unserer K&#246;rperkohlenhydratspeicher leer und gieren nach Nachschub &#8211; geben wir also welchen!</p>
<p>Wenn es um K&#246;rperkohlenhydrate geht, muss unsere Nahrung oder kohlenhydrathaltige Fl&#252;ssigkeit erstmal im Blut landen, also den Magen passieren. Den Magen durchlaufen rein kohlenhydrathaltige Speisen schnell, ab einem gewissen Gehalt an Eiwei&#223; und Fett wird die Verdauung der Kohlenhydrate aber aufgehalten. Wir halten also fest: nach der Belastung eine kohlenhydratreiche Mahlzeit, die nicht lange im Magen liegt, damit wir unsere gierenden, leeren Speicher wieder bef&#252;llen k&#246;nnen.</p>
<p>Nahrungskohlenhydrate unterteilen sich in Einfach-, Zweifach- und Vielfachzucker, die Fachbegriffe hierf&#252;r lauten, Mono-, Di- und Polysaccharide. Einfachzucker wie die Glucose, auch genannt Traubenzucker, verursachen eine Insulinantwort <em>(siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/" title="Insulin Blutzucker und Leistung Artikelserie Sportern&#228;hrung fitfuttern">Blutzucker, Insulin und Leistung</a>&#8220;)</em> &#8211; gerade nach dem Sport kann dies sehr gut sein, da dann die Nahrungskohlenhydrate durch das viele Insulin schnell in die gierenden Speicher geschafft werden.</p>
<p>Zweifachzucker brauchen etwas l&#228;nger, da alle Nahrungskohlenhydrate zu Glucoseteilchen abgebaut werden m&#252;ssen, das geht bei Zweifachzuckern wie es der Haushaltszucker ist, immer noch recht z&#252;gig; beim Vollkornprodukt, dass aus einer Kette tausender Glucoseteilchen besteht, dauert es nat&#252;rlich l&#228;nger. Meist liefern diese Vollkornprodukte auch noch Ballaststoffe und wertvolle Fette, welche die Verweildauer im Magen erh&#246;hen und so ein idealer S&#228;ttiger &#252;ber den  Tag sind.</p>
<p><strong>Fl&#252;ssigkeit</strong></p>
<p>Okay, beim Sport leeren wir bekanntlich unsere K&#246;rperkohlenhydratspeicher und verlieren Fl&#252;ssigkeit und damit Mineralstoffe &#252;ber unsere Atmung und unseren Schwei&#223;. Wir wissen, dass konstanter Blutzuckernachschub unseren Leistungsabbau etwas verz&#246;gert.</p>
<p>Klar, also Zuckerwasser, Orangenlimo, klingt ideal, ist es aber nicht. Eine Fl&#252;ssigkeit, welche einen zu hohen Kohlenhydratgehalt hat, entzieht dem K&#246;rper sogar noch mehr Wasser &#8211; daher ist dies w&#228;hrend der Belastung ein Eigentor. Ein Getr&#228;nk, welches nur Wasser liefert, dem fehlt die n&#246;tige Energie um unsere K&#246;rperkohlenhydratspeicher zu schonen, und zuviel Wasser f&#252;hrt zum Wasserbauch.</p>
<p>Hier helfen isotonische Getr&#228;nke, isotonisch bedeutet, dass diese Getr&#228;nke die gleiche Zusammensetzung aufweisen, wie sie in unserem K&#246;rper ohnehin schon vorherrscht &#8211; so sind diese ratzfatz verf&#252;gbar und liefern die notwendigen Stoffe im passenden Verh&#228;ltnis.</p>
<p><strong>Eiwei&#223;</strong></p>
<p>Eiwei&#223; ist nat&#252;rlich auch nichts schlechtes und absolut notwendig. Beim Eiwei&#223; gibt es tierische und pflanzliche Quellen. Tierisches Eiwei&#223; ist besser als pflanzliches, es gibt die sogenannte biologische Wertigkeit, je h&#246;her der Zahlenwert, desto besser ist es f&#252;r den Menschen. Erstaunlicherweise sind einige Kombinationen aus tierischen und pflanzlichen Eiwei&#223; am hochwertigsten &#8211; folgende Kombinationen f&#252;hren unter anderem zu einer sehr hohen Wertigkeit: Kartoffel und Ei; Getreide und Milch; Getreide und Ei und die rein pflanzliche Kombination aus Bohnen und Mais.</p>
<p><strong>Fett</strong></p>
<p>Fette bestehen aus Fetts&#228;uren, auch hier gibt es tierische und pflanzliche Fettlieferanten. Die tierischen Fette bestehen meist aus vielen unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren die pflanzlichen vermehrt aus einfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren und mehrfach unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren. Am besten achten Sie auf ein ausgewogenes Verh&#228;lnis, also von jeder Art je ein Drittel zu essen, dann machen Sie vieles richtig.</p>
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		<title>Ern&#228;hrung bei Kraft- und Ausdauersportarten</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/21/ernaehrung-bei-kraft-und-ausdauersportarten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 21:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Wie bereits im Beitrag &#8220;Ern&#228;hrung bei Spielsportarten&#8221; erw&#228;hnt, sollten Sie sich auch mal bei anderen Sportartengruppen nach deren Richtlinien umsehen &#8211; denn wahrscheinlich werden Sie als Sportler irgendwann vermehrt an ihrer Ausdauer oder ihrer Kraft arbeiten. Hier sind nun die Vorschl&#228;ge diese N&#228;hrstoffzusammensetzungen f&#252;r die anderen Gruppen.

Ausdauersport
Das Training beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Wie bereits im Beitrag &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/21/ernaehrung-bei-spielsportarten-wie-tennis-fussball/" title="Ern&#228;hrung bei Tennis Fu&#223;ball und anderen Spielsportarten Fitfuttern Artikelserie sportern&#228;hrung">Ern&#228;hrung bei Spielsportarten</a>&#8221; erw&#228;hnt, sollten Sie sich auch mal bei anderen Sportartengruppen nach deren Richtlinien umsehen &#8211; denn wahrscheinlich werden Sie als Sportler irgendwann vermehrt an ihrer Ausdauer oder ihrer Kraft arbeiten. Hier sind nun die Vorschl&#228;ge diese N&#228;hrstoffzusammensetzungen f&#252;r die anderen Gruppen.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Ausdauersport</strong></p>
<p>Das Training beim Ausdauersportler besteht meist aus lang anhaltenden Belastungen. In der Vorwettkampfphase, rund 5 bis 7 Tage vor dem Wettkampf gibt es Techniken seine Glykogenspeicher zu &#252;berladen und so gest&#228;rkt in den Wettkampf zu gehen. Da Ausdauersportler recht wenig Eiwei&#223; zu sich nehmen, sollten Sie auf die biologische Wertigkeit achten. Folgende Grafik zeigt Ihnen die N&#228;hrstoffzusammenstellung f&#252;r Ausdauersportler.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eausdauersport.png" title="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Ausdauersportlers"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eausdauersport.png" title="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Ausdauersportlers"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eausdauersport.png" alt="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Ausdauersportlers" /></a></p>
<p align="center">Zusammenstellung der N&#228;hrstoffe f&#252;r Ausdauersportler.<br />
(<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: “Handbuch der Sportlerern&#228;hrung”, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.191</em>)</p>
<p><strong>Kraftsport</strong></p>
<p>Im Kraftsport geht es meist um Muskelaufbau oder einen Anstieg der Maximalkraft.<br />
Da das Training sehr anstrengend und belastend f&#252;r den K&#246;rper ist, sollten Sie unbedingt auf die notwendige Erholung achten. Die Vorwettkampfphase auf dies sich die folgende Tabelle bezieht dauert ein bis zwei Tage. Gerade im Bodybuildung erfolgt unter Umst&#228;nden eine lange Di&#228;t in Verbindung mit einer Entw&#228;sserung des K&#246;rpers. Nach dem Wettkampf sollten Sie schnell ihren Fl&#252;ssigkeitshaushalt wieder ausgleichen und ihre Speicher f&#252;llen.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftsport.png" title="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Kraftsportlers"></a>
</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftsport.png" title="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Kraftsportlers"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftsport.png" alt="N&#228;hrstoffe in der Ern&#228;hrung des Kraftsportlers" /></a></p>
<p align="center">Zusammenstellung der N&#228;hrstoffe f&#252;r Kraftsportler.<br />
(<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: “Handbuch der Sportlerern&#228;hrung”, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.182</em>)</p>
<p><strong>Kraftausdauersport</strong></p>
<p>Bei Kraftausdauersportarten wie beim Rudern, spielen sowohl Kraft als auch Ausdauer eine herausragende Rolle und je nach gerade aktiver Trainingsform wird auch gegessen. Durch das Training ist das Herz-Kreislaufsystem von Kraftausdauersportlern am umfassendsten an die Belastung angepasst und so erlangen Kraftausdauersportler das gr&#246;&#223;te Schlagvolumen unter den Sportlern und k&#246;nnen so am meisten Sauerstoff aufnehmen.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftausdauersport.png" title="Ern&#228;hrung bei Kraftausdauersport"></a>
</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftausdauersport.png" title="Ern&#228;hrung bei Kraftausdauersport"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/ekraftausdauersport.png" alt="Ern&#228;hrung bei Kraftausdauersport" /></a></p>
<p align="center">Zusammenstellung der N&#228;hrstoffe f&#252;r Kraftausdauersportler.<br />
(<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: “Handbuch der Sportlerern&#228;hrung”, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.185</em>)</p>
<p><strong>Schnellkraftsportarten</strong></p>
<p>Schnellkraftsportarten und Kampfsportarten sind gepr&#228;gt sehr schnell eine gut koordinierte Bewegung abzufeuern. Die Belastungsdauer ist dabei etwa eine halbe bis eine Minute.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eschnellkraft.png" title="Ern&#228;hrung bei Schnellkraft und Kampfsportarten"></a>
</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eschnellkraft.png" title="Ern&#228;hrung bei Schnellkraft und Kampfsportarten"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/eschnellkraft.png" alt="Ern&#228;hrung bei Schnellkraft und Kampfsportarten" /></a></p>
<p align="center">Zusammenstellung der N&#228;hrstoffe f&#252;r Schnellkraftsportler.<br />
(<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: “Handbuch der Sportlerern&#228;hrung”, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.187</em>)</p>
<p>Im n&#228;chsten Beitrag der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Fitfuttern Inhaltsverzeichnis">Artikelserie Sportern&#228;hrung</a> zeige ich Ihnen wie Sie diese Pl&#228;ne und Richtlinien so verdichten, damit Sie im Sportleralltag eine noch bessere Hilfe haben.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Blutzucker, Insulin und Leistung</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Nach der Verdauuung sind die N&#228;hrstoffe im Blut und wir haben bereits gesehen, was die Leber mit den N&#228;hrstoffen anstellt. Jetzt besch&#228;ftigen wir uns mit dem Blutzucker &#8211; dieser ist wichtig und Sie verstehen nach dem Beitrag was es mit dem Glyk&#228;mischen Index, dem Insulin und Leistungsschwankungen auf sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Nach der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/24/verdauung/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Beitrag Verdauung">Verdauuung</a> sind die <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Beitrag N&#228;hrstoffe">N&#228;hrstoffe</a> im Blut und wir haben bereits gesehen, was die <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/31/aufbau-und-abbaustoffwechsel/" title="Artikelserie Sporern&#228;hrung Leber Auf- und Abbaustoffwechsel">Leber</a> mit den N&#228;hrstoffen anstellt. Jetzt besch&#228;ftigen wir uns mit dem Blutzucker &#8211; dieser ist wichtig und Sie verstehen nach dem Beitrag was es mit dem Glyk&#228;mischen Index, dem Insulin und Leistungsschwankungen auf sich hat.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Blutzucker &#8211; Glucose im Blut</strong></p>
<p>Blutzucker, das ist die Zuckermenge im Blut. Mit Zucker sind viele Traubenzuckerteilchen namens Glucose gemeint. Glucose ist sozusagen die Energiew&#228;hrung des Stoffwechsels. Verkettet man viele dieser Bausteine erh&#228;lt man sowohl das Glykogen, also die K&#246;rperkohlenhydrate, als auch die Nahrungskohlenhydrate. Solche langen Nahrungskohlenhydratketten sind beispielweise im Vollkornbrot als Polysaccharide und in der Kartoffel als St&#228;rke. Polysaccharide hei&#223;t &#252;bersetzt einfach &#8220;Vielfachzucker&#8221;. Neben der Glucose gibt es auch noch andere Zuckerarten, wie den Fruchtzucker.</p>
<p>Wir merken uns einfach, dass die meisten Nahrungskohlenhydrate, au&#223;er dem Fruchtzucker, aus mehr oder weniger langen Glucoseketten bestehen und nach der Verdauung irgendwann als Glucoseteilchen im Blut schwimmen!</p>
<p><strong> Glucose als Insulinklingel</strong></p>
<p>Unser K&#246;rper reagiert auf die Glucosemenge im Blut und schickt Insulinteilchen los. Insulin ist ein Enzym, also ein k&#246;rpereigener Hilfsstoff. Das Insulin schnappt sich die Glucoseteilchen aus dem Blut und schafft sie zur Leber oder zu den Muskelzellen. Ist unser Blutzuckerwert in einem gewissen Bereich, f&#252;hlen wir uns gut und sind leistungsf&#228;hig; ist der Wert zu niedrig, bekommen wir Hunger, f&#252;hlen uns schlapp und sind m&#252;de.</p>
<p>Ich hoffe, das folgende  Sprachbild wird die Vorg&#228;nge im K&#246;rper f&#252;r Sie verst&#228;ndlicher werden lassen. Insulin wird in der Bauchspeicheldr&#252;se hergestellt, sagen wir, die Bauchspeicheldr&#252;se ist unsere Taxizentrale, das Insulinteilchen ist ein Taxi, das Glucoseteilchen im Blut ist ein Tourist, unsere Leber und Muskelzellen sind die Hotels im Lande &#8220;Stoffwechsel&#8221;. Eigentlich funktioniert das System sehr gut. Fortlaufend kommen aus dem Darm, unserem Bahnhof, die Touristen in die Blutbahn. Die Taxizentrale merkt dies und schickt einen Schwung Taxis los, holt die Touristen ab und bringt sie in die Hotels.</p>
<p><strong> Insulinantwort bei Traubenzuckergenuss</strong></p>
<p>Traubenzucker besteht aus vielen einzelnen Glucosebausteinen, somit muss der K&#246;rper keine Glucoseketten aufspalten und die Glucose landet ruckzuck im Blut. Es sind also pl&#246;tzlich viel mehr Glucosemolek&#252;le im Blut, als vorher da waren &#8211; sozusagen ein au&#223;ergw&#246;hnlicher Schwung an Touristen in kurzer Zeit. Unser K&#246;rper merkt dies, produziert vorsorglich sehr viel Insulin und schickt dies ins Blut, um den wertvollen Blutzucker abzuholen &#8211; der K&#246;rper denkt: es k&#246;nnte ja sein, dass der Touristenschwung f&#252;r einige Zeit in dieser Weise andauert.</p>
<p>Nun essen wir aber nicht so viel Traubenzucker und unser K&#246;rper hat sich somit etwas verzettelt: es sind viel zu viele Taxis unterwegs. Unser Blutzuckerwert sinkt also schon kurze Zeit nachdem wir gegessen haben unter unseren Normalwert und wir bekommen wieder Hunger oder ein Unterzuckergef&#252;hl.</p>
<p><strong> Insulinantwort bei Gem&#252;segenuss</strong></p>
<p>Bei langen Nahrungskohlenhydratketten dauert es l&#228;nger, bis diese unser K&#246;rper aufgespalten hat. Des Weitern ist wichtig, was zeitgleich noch im Magen liegt und in den Darm durchgelassen wird (<em>siehe Abbildung 1 &#8220;Blutzucker und Ballaststoffe&#8221;</em>) &#8211; denn die Aufnahme der N&#228;hrstoffe findet nun mal im Darm und nicht im Magen statt.</p>
<p>Nun gut beim Gem&#252;se werden wahrscheinlich deutlich weniger Touristen auf einmal am Bahnhof stehen als es beim Traubenzucker der Fall war. Die Taxizentrale merkt, dass der pl&#246;tzliche Anstieg leicht zu h&#228;ndeln ist und schickt eine angemessene Menge Taxis los. Der Blutzuckerwert wird also nicht schlagartig nach unten katapultiert und das Hungergef&#252;hl auf Grund eines niedrigen Blutzuckers bleibt erstmal aus.</p>
<p><strong> Zusammenfasssung</strong></p>
<p>Dem Ausschlag des Blutzuckers nach oben, wie er nach dem Essen von Traubenzucker der Fall ist, folgt eine intensive Insulinantwort, die den Blutzucker vielleicht sogar wieder in den Keller katapultiert und so zu einem Unterzucker f&#252;hrt. Haben Sie den Verdacht, dass ihr Blutzucker unten ist und Sie sich m&#252;de f&#252;hlen, dann k&#246;nnen Sie mit einer Portion Traubenzucker, 1 oder 2 Scheiben Dextro Energen, den Wert leicht nach oben anstuppsen. Essen Sie allerdings gleich sehr viel Traubenzucker, k&#246;nnen Sie mit einem kurzen Hoch rechnen, aber nach einer halben Stunde kann der Wert schon wieder unter dem Ausgangswert sein.</p>
<p><strong> Glyk&#228;mischer Index</strong></p>
<p>Ein Begriff, der im Zusammenhang mit der Blutzuckerantwort immer wieder auftaucht ist der Glyk&#228;mische Index, kurz GI. In Abbildung 2 &#8220;Blutzucker und GI&#8221; sehen Sie, wie nach dem Gem&#252;severzehr (niedriger GI), der Blutzucker erst ansteigt und sich der folgende Insulinbuckel nahe an die Blutuckerkurve anlehnt. Beim Verzehr eines Lebensmittels mit hohem GI schl&#228;gt der Buckel zu hoch aus und so katapultiert das Inulin den Blutzucker in die Hei&#223;hungerphase.</p>
<p>Bedenken Sie aber, dass der GI sich auf eine gewisse Menge eines Lebensmittels bezieht -  Sie werden selten in Mahlzeiten nur ein einziges Lebensmittel essen und daher gilt der GI nur als Richtwert f&#252;r die eigene sinnvolle Ern&#228;hrung.</p>
<p><strong>Abbildungen: </strong></p>
<p><em><strong>Abbildung 1: &#8220;Blutzucker und Ballaststoffe&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-ballaststoffe01.png" title="Blutzucker und Ballaststoffe"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-ballaststoffe01.png" alt="Blutzucker und Ballaststoffe" /></p>
<p></a></p>
<p align="center">(die Blutzuckerantwort, einmal nach einer ballaststoffarmen und einmal nach einer ballaststoffreichen Mahlzeit komplexe Kohlenhydrate;<br />
<em>Grafik nach K. Geiss, M.  Hamm: &#8220;Handbuch der Sportlerern&#228;hrung&#8221;, Hamburg 2001, 5. Auflage, S.91</em>)</p>
<p><em><strong>Abbildung 2: &#8220;Blutzucker und GI&#8221;</strong></em></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-gi01.png" title="Blutzucker und GI"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/blutzucker-gi01.png" alt="Blutzucker und GI" /></p>
<p></a></p>
<p align="center">(die Blutzucker- und Insulinantworten auf eine Mahlzeit einmal mit hohem Glyk&#228;mischen Index  und einmal mit niedrigem Glyk&#228;mischen Index. Im Hintergrund sind die Blutzuckerbereiche aufgef&#252;hrt, in denen der Mensch satt, hungrig oder hei&#223;hungrig ist;<br />
<em>Grafik erstellt auf der Grundlage von D. Pape et al.: &#8220;gesund &#8211; vital &#8211; schlank&#8221;, K&#246;ln 2001, S. 34</em>)</p>
<p><em><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></em><br />
* Wikipedia-Eintrag zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glyk%C3%A4mischer_Index" title="Wikipedia Glyk&#228;mischer Index">Glyk&#228;mischen Index</a></p>
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		<title>Aufbau- und Abbaustoffwechsel</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/10/31/aufbau-und-abbaustoffwechsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 23:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Nachdem wir wissen, welche N&#228;hrstoffe in einem M&#252;sliriegel stecken, was passiert, wenn wir den Riegel essen und verdauen, besch&#228;ftigen wir uns nun damit, was der K&#246;rper mit den gewonnenen Substanzen macht: die Auf- und Abbauphase des Stoffwechsels.

 Grundlagen
Zuerst m&#252;ssen Sie wissen, dass unser K&#246;rper zwei Zust&#228;nde kennt: den Aufbau- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Nachdem wir wissen, welche <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikelserie Sporern&#228;hrung N&#228;hrstoffe">N&#228;hrstoffe</a> in einem M&#252;sliriegel stecken, was passiert, wenn wir den <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/24/verdauung/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Verdauung">Riegel essen und verdauen</a>, besch&#228;ftigen wir uns nun damit, was der K&#246;rper mit den gewonnenen Substanzen macht: die Auf- und Abbauphase des Stoffwechsels.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong> Grundlagen</strong></p>
<p>Zuerst m&#252;ssen Sie wissen, dass unser K&#246;rper zwei Zust&#228;nde kennt: den Aufbau- und den Abbaustoffwechsel. Im Abbaustoffwechsel verlieren wir Substanz aus unseren Speichern, beispielsweise bei einer l&#228;ngeren Hungerphase oder einer anstrengenden Trainingsbelastung. Im Aufbaustoffwechsel, beispielsweise nach einer Mahlzeit, f&#252;llen wir diese Speicher. Die Schaltzentrale ist hier die Leber.</p>
<p><strong>Speicherorte </strong></p>
<p>Als Speicher haben wir einmal die Leber selbst, unsere Muskeln und unser K&#246;rperfett. Wir haben drei Speicherformen im K&#246;rper, einmal das Glykogen, das K&#246;rperfett und das Muskeleiwei&#223;.<br />
Glykogen hat eine &#228;hnliche Struktur wie die Nahrungskohlenhydrate, wir bezeichnen sie mal als K&#246;rperkohlenhydrate.  Diese K&#246;rperkohlenhydrate finden wir in der Leber und auch im Muskel, im Muskel findet sich auch das Eiwei&#223;. K&#246;rperfett speichern wir in unseren Organen und eben &#252;berall wo Platz ist. Wenn der Platz nicht reicht, wird welcher geschaffen, und so schlie&#223;en Sie die G&#252;rtelschnalle irgendwann ein Loch weiter.</p>
<p>Klar, jetzt meinen Viele: Eiwei&#223; aus der Nahrung landet im Muskel, Fett aus der Nahrung im K&#246;rperfett und die Kohlenhydrate in den Glykogenspeichern &#8211; Achtung, dieser Schluss ist falsch und f&#252;hrt zu allerlei Missverst&#228;ndnissen! Gehen wir der Sache auf den Grund!</p>
<p><strong> Baubeh&#246;rde Leber </strong></p>
<p>Die N&#228;hrstoffe werden erst gegessen, dann aufgespalten und so landen die Nahrungsbestandteile im Blut und werden zur Leber geschafft. Die Leber verarbeitet diese Nahrungsn&#228;hrstoffe und macht daraus K&#246;rperstoffe. Die Leber kann allerdings fast aus jedem Nahrungsn&#228;hrstoff jeden K&#246;perstoff machen &#8211; wann aber macht die Leber K&#246;rperkohlenhydrate, K&#246;rperfett oder Muskeleiwei&#223;?</p>
<p>Entweder befindet sich die Leber im Abbaustoffwechsel und organisiert Energie aus den K&#246;rperspeichern, oder sie befindet sich im Aufbaustoffwechsel und f&#252;llt die angeschlagenen Speicher.</p>
<p><strong> Aufbaustoffwechsel</strong></p>
<p>Die genau Art und Weise, wie der Umbau der N&#228;hrstoffe abl&#228;uft, ist hier nicht wichtig und f&#252;llt viele Fachbuchseiten. Wichtig ist mir, dass Sie die Folgen ihrer Ern&#228;hrung einsch&#228;tzen k&#246;nnen und ich hoffe die Experten dr&#252;cken bei der ein oder anderen Formulierung ein Auge zu.<br />
Im Blut schwimmen also ausreichend N&#228;hrstoffe und werden zur Leber geschafft. Die Leber fragt die Muskeln, ob sie Eiwei&#223; brauchen und schickt das ben&#246;tigte Eiwei&#223; in den Muskel. Besonders nach einer gewissen Trainingsbelastung fordern die Muskeln neues Eiwei&#223; um bauen dies ein. Fordern die Muskeln ebenfalls gleich noch etwas K&#246;rperkohlenhydrate, schickt die Leber diese gleich mit. Die Muskulatur ist somit zufrieden und widmet sich nun hoffentlich der Erholung und Anpassung (siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/16/superkompensation-training-und-pause-im-sport/" title="Fitfuttern Beitrag Superkompensation Training und Pause im Sport">Superkompensation</a>&#8220;). Dann f&#252;llt die Leber ihre eigenen Glykogenspeicher. Dann sind wir auch schon fertig. Alles was jetzt noch &#252;ber ist, wird in Fett umgebaut und landet in den K&#246;rperfettspeichern.</p>
<p><strong> Abbaustoffwechsel</strong></p>
<p>Im Abbaumodus braucht der K&#246;rper Energie, vielleicht l&#228;uft gerade ein Training, eine anstrengende Arbeit oder man hat lange nichts gegessen. Die Leber leert zuerst ihre eigenen Speicher und die Glykogenspeicher der aktiven Muskelgruppen. Irgendwann werden die Glykogenspeicher etwas geschont und die Leber klingelt beim K&#246;rperfett an. Geht die Belastung immer weiter, wird vermehrt das K&#246;rperfett mobilisiert. Bei einer normalen Ern&#228;hrung und einem normalen Training greift der K&#246;rper gar nicht oder nur wenig auf das Muskeleiwei&#223; zur Energiegewinnung zur&#252;ck, lediglich bei Nulldi&#228;ten oder &#196;hnlichem wird das Muskeleiwei&#223; vermehrt verstoffwechselt.</p>
<p>Es gibt schon einige Richtlinien, wann der K&#246;rper auf welche Speicherform zugreift, bei welcher Di&#228;t mit welchem Muskelverlust zu rechnen ist, aber das ist von sehr vielen Faktoren abh&#228;ngig und so entschied ich mich, hier keine Zahlen anzugeben.</p>
<p><em></em></p>
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		<title>Verdauung</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/10/24/verdauung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 08:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Nachdem wir uns im ersten Beitrag mit den N&#228;hrstoffen besch&#228;ftigten, k&#252;mmern wir uns jetzt um die Verdauung und begleiten einen M&#252;sliriegel auf dem Weg durch den K&#246;rper.

Mund und Speiser&#246;hre
Wir bei&#223;en in einen M&#252;sliriegel und die Verdauung f&#228;ngt schon im Mund an: dort zerlegen Enzyme des Speichels die ersten Kohlenhydrate. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Serie Sportern&#228;hrung</a>.</strong></em></p>
<p><strong>Nachdem wir uns im <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Teil 1 Sportern&#228;hrung N&#228;hrstoffe">ersten Beitrag mit den N&#228;hrstoffen</a> besch&#228;ftigten, k&#252;mmern wir uns jetzt um die Verdauung und begleiten einen M&#252;sliriegel auf dem Weg durch den K&#246;rper.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>Mund und Speiser&#246;hre</strong></p>
<p>Wir bei&#223;en in einen M&#252;sliriegel und die Verdauung f&#228;ngt schon im Mund an: dort zerlegen Enzyme des Speichels die ersten Kohlenhydrate. Enzyme sind kleine Helferlein, welche die N&#228;hrstoffe chemisch aufspalten. Schnell verwertbare Einfachzucker werden also bereits &#252;ber die Mundschleimh&#228;ute aufgenommen und landen im Blut.</p>
<p>Unser M&#252;sliregel wird im Mund zwar mechanisch zerkleinert, aber bis auf einige Zuckerbausteine ist er noch recht unversehen und rutscht durch die Speiser&#246;hre in den Magen.</p>
<p><strong>Magen</strong></p>
<p>Im Magen st&#246;&#223;t der Riegel auf die Magens&#228;ure. Dem Riegel geht es hier ganz sch&#246;n an den Kragen und er wird durchgemischt und angedaut, bevor er als Brei in den D&#252;nndarm zur chemischen Aufspaltung weiter wandert. Dies tritt ein, wenn der Riegel breiig genug ist &#8211; verschiedene Lebensmittel brauchen unterschiedlich lange bis sie diesen Breistatus erreichen.</p>
<p><strong>Darm</strong></p>
<p>Im D&#252;nndarm kommen die Verdauungss&#228;fte aus der Bauchspeicheldr&#252;se, der Galle und der Leber zum Brei &#8211; die habens in sich: viele verschieden Enzyme spalten die Fette, die Kohlenhydrate und die Proteine in deren Einzelbausteine. Diese Einzelbausteine gelangen &#252;ber die Darmwand ins Blut und sind so f&#252;r den Stoffwechsel verf&#252;gbar.</p>
<p>Was jetzt noch vom breiigen Riegel &#252;brig ist, landet im Dickdarm. Dort wird dem Brei das Wasser und die Mineralstoffe entzogen und resorbiert. Bakterien verwursten den Rest und machen diesen so ausscheidbar. Durch die unverdaulichen Ballaststoffe wird die Darmbewegung angeregt. Zu wenig Ballaststoffe f&#252;hren zur Verstopfung.</p>
<p>Unser Riegel ist also weg, die N&#228;hrstoffe, Wasser und Mineralien in unserem K&#246;rper. Im n&#228;chsten Beitrag besch&#228;ftigen wir uns mit der organischen Schaltzentrale des K&#246;rpers, der Leber und was die mit den gewonnen N&#228;hrstoffen alles anstellt.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>N&#228;hrstoffe</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 11:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.
Inhaltsverzeichnis
-1- N&#228;hrstoffe
-2- Verdauung
-3- Auf- und Abbaustoffwechsel
-4- Blutzucker, Insulin und Leistung
-Exkurs 1- Energiebereitstellung der Zelle
-Exkurs 2- Superkompensation
-5- Ern&#228;hrung bei Spielsportarten
-6- Ern&#228;hrung bei Kraft- und Ausdauersportarten
-7- Sportarten&#252;bergreifende Ern&#228;hrungstipps
-8- Leistungssteigernde Mittelchen &#8211; Ende
- Artikelserie  Sportern&#228;hrung als  Ebook/PDF kostenlos zum Download-
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
Im Einklang mit dem richtigen Training und der passenden mentalen Verfassung schafft die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag ist Teil der Serie Sportern&#228;hrung.</strong></em></p>
<p><em><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></em><br />
-1- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung N&#228;hrstoffe">N&#228;hrstoffe</a><br />
-2- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/24/verdauung/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Verdauung">Verdauung</a><br />
-3- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/31/aufbau-und-abbaustoffwechsel/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Beitrag 3 Auf und Abbaustoffwechsel">Auf- und Abbaustoffwechsel</a><br />
-4- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/06/blutzucker-insulin-und-leistung/" title="Artikelserie Sportern&#228;hrung Blutzucker Insulin und Leistung">Blutzucker, Insulin und Leistung<br />
</a>-Exkurs 1- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/09/energiebereitstellung-der-zelle/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Exkurs 1 Energiebereitstellung der Zelle">Energiebereitstellung der Zelle</a><br />
-Exkurs 2- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/16/superkompensation-training-und-pause-im-sport/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Exkurs 2 Superkompensation Training und Pause im Sport">Superkompensation</a><br />
-5- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/21/ernaehrung-bei-spielsportarten-wie-tennis-fussball/" title="Spielsport Ern&#228;hrung bei Fu&#223;ball Tennis und anderen Ballsportarten">Ern&#228;hrung bei Spielsportarten</a><br />
-6- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/21/ernaehrung-bei-kraft-und-ausdauersportarten/" title="Beitrag Ern&#228;hrung bei Kraft und Ausdauersportarten Fitfuttern Artikelserie Sportern&#228;hrung">Ern&#228;hrung bei Kraft- und Ausdauersportarten</a><br />
-7- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/25/sportartenuebergreifende-ernaehrungstipps/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Sportarten&#252;bergreifende Tipps zur Ern&#228;hrung">Sportarten&#252;bergreifende Ern&#228;hrungstipps</a><br />
-8- <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/leistungssteigernde-mittelchen/" title="Leistungssteigernde Mittelchen Artikelserie Sportern&#228;hrung Abschlussbeitrag">Leistungssteigernde Mittelchen</a> &#8211; Ende<br />
- <a href="http://www.fitfuttern.de/2008/02/03/artikelserie-sporternaehrung-nun-als-ebook/" title="Sportern&#228;hrung Ebook PDF Artikelserie Sport-Ern&#228;hrung">Artikelserie  Sportern&#228;hrung als  Ebook/PDF kostenlos zum Download</a>-</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Im Einklang mit dem richtigen Training und der passenden mentalen Verfassung schafft die Ern&#228;hrung die Grundlage f&#252;r eine solide Leistung. Mit dieser Serie &#8220;Sportern&#228;hrung&#8221; sollen Sie erst (Artikel 1-4) ein Grundverst&#228;ndnis f&#252;r Ern&#228;hrung entwickeln, um dann die sportartspezifischen Tipps richtig einzurodnen (Artikel 5-8) und ihrem Training so den letzten Schliff zu verpassen.</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sporternaehrunglogo03.png" alt="Bild zur Artikelserie Sportern&#228;hrung" /></p>
<p><strong>N&#228;hrstoffe</strong></p>
<p>Wir nehmen t&#228;glich Nahrung &#252;ber Essen und Getr&#228;nke auf. Es gibt Mikro- und Makron&#228;hrstoffe. Die <strong>Makron&#228;hrstoffe</strong> liefern uns Energie, also Kalorien. Sie finden diese Angaben bei den meisten Lebensmitteln als N&#228;hrwertangaben auf dem entsprechenden Produkt oder in N&#228;hrwerttabellen. Dort finden Sie im Regelfall eine Liste der energieliefernden Bestandteile des Lebensmittels, aufgeteilt in Kohlenhydrate, Proteine bzw. Eiwei&#223; und Fett in g pro 100g Lebensmittel. Sowohl 1 Gramm Kohlenhydrate als auch 1 Gramm Eiwei&#223; liefern ihrem K&#246;rper rund 4 Kilokalorien (kcal) und ein Gramm Fett etwa 9 kcal.</p>
<p>Die <strong>Mikron&#228;hrstoffe</strong> gliedern sich in <strong>Mineralstoffe</strong> und <strong>Vitamine</strong>. Die Mineralstoffe unterteilen sich weiter in <strong>Mengen-</strong> und <strong>Spurenelemente</strong>. Diese Mikron&#228;hrstoffe liefern keine Energie, sind f&#252;r den K&#246;rper aber teilweise lebensnotwendig. Mengen- und Spurenelemente unterscheiden sich lediglich bei der empfohlenen Tagesdosis. Magnesium, Eisen, Zink und Kalzium sind Beispiele f&#252;r Mengen- und Spurenelemente.<br />
Bei den Vitaminen unterscheidet man zwischen wasser- und fettl&#246;slich. Fettl&#246;sliche k&#246;nnen gespeichert werden und so kann es zu &#220;berdosierungen kommen. Die fettl&#246;slichen Vitamine sind E, D, K, A, alle anderen sind wasserl&#246;slich.</p>
<p>Dann gibt es als letzte Gruppe noch die <strong>Ballaststoffe</strong>. Diese k&#246;nnen vom K&#246;rper nicht verstoffwechselt werden, sie f&#246;rdern aber die Darmfunktion und tragen zur S&#228;ttigung bei.</p>
<p>Neben den N&#228;hrwertangaben finden Sie meist auch eine Zutatenliste auf dem Produkt. Dort sind die <strong>Inhaltsstoffe</strong> der Menge nach geordnet. Leider sind die dort aufgef&#252;hrten Begriffe f&#252;r den Laien oft unverst&#228;ndlich. Dennoch geben sie Auskunft, ob ein Brot bespielsweise mit R&#252;bensirup gef&#228;rbt wurde, oder ob Zucker mengenm&#228;&#223;ig den Gro&#223;teil eines Lebensmittels ausmacht.</p>
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