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	<title>fitfuttern &#187; Training</title>
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	<description>Blog zu Sport, Ernährung und Beratung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Sep 2008 14:05:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Trainung der Kopplungs- und der Umstellungsf&#228;higkeit</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/28/trainung-der-kopplungs-und-der-umstellungsfaehigkeit/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/28/trainung-der-kopplungs-und-der-umstellungsfaehigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 23:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/11/28/trainung-der-kopplungs-und-der-umstellungsfaehigkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der siebten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

Kopplungs- und Umstellungsf&#228;higkeit
 Vorarbeiten

&#220;ben der Einbeinjonglage

 Inhalt

Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Umstellungf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.
Einspielen – 5 min.
Anwendungs&#252;bung 1: Bremsstart – 10 min.

A erl&#228;uft einen Winkelball, den T eingespielt hat, daraufhin spielt T einen weiteren Ball ein und A reagiert, schaut, und erl&#228;uft den Ball


Anwendungs&#252;bung 2: Splitstepstrecker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der siebten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Kopplungs- und Umstellungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p><strong> Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>&#220;ben der Einbeinjonglage</li>
</ul>
<p><strong> Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Umstellungf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.</li>
<li>Einspielen – 5 min.</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Bremsstart – 10 min.
<ul>
<li>A erl&#228;uft einen Winkelball, den T eingespielt hat, daraufhin spielt T einen weiteren Ball ein und A reagiert, schaut, und erl&#228;uft den Ball</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Splitstepstrecker  &#8211; 10 min.
<ul>
<li>A reagiert auf einen Aufschlag den T von der Kleinfeldlinie sehr platziert ins Aufschlagfeld spielt – Sie sehen, es ist schwer eine unvorhergesehene Situation auf Kommando herzustellen, t&#228;uschen Sie also an und spielen Sie unerwartete B&#228;lle.</li>
</ul>
</li>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Kopplungsf&#228;higkeit&#8221; – 5 min.</li>
<li>Isolations&#252;bung 1: Ballschieler – 5 min.
<ul>
<li>A tippt mit der rechten Hand einen Ball auf den Boden, w&#228;hrend er mit der linken Hand einen Ball in die Luft wirft.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 2: Linienabh&#228;ngentipper – 10 min.
<ul>
<li>A und B stehen jeweils auf einem Kleinfeldkreuz eines Tennisfelds und schauen sich in die Augen. Beide tippen einen Ball, wobei A versucht so schnell auf den Linien zu laufen, dass B seinen Bewegungen nicht mehr folgen kann.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Samprassmash – 5 min.
<ul>
<li>T spielt Schmetterb&#228;lle zu, wobei A von der Grundlinie anl&#228;uft, mit zwei Beinen abspringt und den Ball schmettert, &#228;hnlich eines Sprungaufschlages beim Volleyball.</li>
</ul>
</li>
<li>Anregung – 5 min.
<ul>
<li>Ausf&#252;llen des Evaluationsbogens zum Trainingsmodul</li>
</ul>
</li>
</ol>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training der Gleichgewichtsf&#228;higkeit</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-gleichgewichtsfaehigkeit/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-gleichgewichtsfaehigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der sechsten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

Gleichgewichtsf&#228;higkeit
Vorarbeiten

Jongliermuster auf H&#246;hen getrimmt

 Inhalt

Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Gleichgewichtsf&#228;higkeit&#8221; – 5 min.
Anwendungs&#252;bung 1: Bankvolley – 10 min.

A sitzt auf einer Bank (am besten kleine Turnbank) und spielt von dort aus einen Volley, so kann er kein Gewicht verlagern oder stabilisieren


Variation: A sitzt auf einem Gegenstand wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der sechsten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Gleichgewichtsf&#228;higkeit</strong></p>
<p><strong>Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Jongliermuster auf H&#246;hen getrimmt</li>
</ul>
<p><strong> Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Gleichgewichtsf&#228;higkeit&#8221; – 5 min.</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Bankvolley – 10 min.
<ul>
<li>A sitzt auf einer Bank (am besten kleine Turnbank) und spielt von dort aus einen Volley, so kann er kein Gewicht verlagern oder stabilisieren</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A sitzt auf einem Gegenstand wie einem Balleimer; so wird verhindert, dass er das Gewicht verlagert</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A darf nun aufstehen beim Spielen und erlebt so die Gewichtsverlagerung</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Festgefroren – 10 min.
<ul>
<li>A spielt mit B im Kleinfeld. A muss mit einem Bein immer Kontakt zur Kleinfeldlinie halten.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 1: Einbeinjonglage – 5 min.
<ul>
<li>A jongliert eine Kaskade und hebt dabei ein Bein an</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A jongliert und geht dabei in die Hocke und wieder nach oben.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 2: Gleichgewichtslauf – 5 min.
<ul>
<li>A geht auf einer Bank (am besten eine Turnbank) entlang, dabei tippt er einen Ball mit dem Schl&#228;ger</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A tippt 2 B&#228;lle mit 2 Schl&#228;gern und geht dabei auf der Bank</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A tippt, dabei hat er den Schl&#228;ger in seiner schwachen Hand und geht dabei auf der Bank</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Returnlangmacher – 10 min.
<ul>
<li>A reagiert auf einen extremen Aufschlag von T von der gegnerischen Kleinfeldlinie und die so geschaffene Returnsituation; A geht die notwendigen Schritte nach dem Splitstep zum Ball und kommt dann zur Mitte zur&#252;ck. Das Hauptaugenmerk beim Aufschlag liegt diesmal bei der Streuung und nicht der Geschwindigkeit. A sollte somit zwei oder mehr Schritte machen m&#252;ssen und dann einen Richtungswechsel oder eine Haltung einnehmen, die sehr anspruchsvoll f&#252;r die Gleichgewichtsf&#228;higkeit von A ist.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 4: Richtungswechsel – 10 min.
<ul>
<li>T spielt extrem cross, A erl&#228;uft den Ball, orientiert sich umgehend wieder zur Mitte zur&#252;ck, und spielt gegen den auf der anderen Seite stehenden B den Punkt aus.</li>
</ul>
</li>
<li>Anregung – 5 min.
<ul>
<li>&#220;ben der Einbeinjonglage</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong> andere &#220;bungen</strong></p>
<ul>
<li>Teppichrutscher
<ul>
<li>A nimmt Anlauf und springt auf ein St&#252;ck Teppich, welches rutscht.</li>
</ul>
</li>
<li>Tennisplatzrutscher
<ul>
<li>A erl&#228;uft einen Stopball, rutscht dabei sehr lange zum Ball und h&#228;lt dabei seine Balance</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A muss zu einem Ball seitlich aus dem Feld rutschen und experimentiert beim Rutschen mit unterschiedlichen Oberk&#246;rperhaltungen</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Training der Differenzierungsf&#228;higkeit</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-differenzierungsfaehigkeit/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-differenzierungsfaehigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-differenzierungsfaehigkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der f&#252;nften Stunde des Trainingsmodul “Koordination”.

Differenzierungsf&#228;higkeit
Vorarbeiten

Erstellen einer Liste von Spielsituationen, bei denen besonders Reaktions- und Orientierungsf&#228;higkeit im Tennis gefragt sind.

 Inhalt

kurzes Besprechen der Listen und einen Hinweis auf die Situationen &#8220;Passierball&#8221; und &#8220;Return&#8221; geben – 5 min.
Theorie Einf&#252;hrung &#8220;Differenzierungsf&#228;higkeit&#8221; – 5 min.
Einspielen im Kleinfeld – 5 min.
Anwendungs&#252;bung 1: Korrekturdrall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der f&#252;nften Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmodul “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Differenzierungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p><strong>Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Erstellen einer Liste von Spielsituationen, bei denen besonders Reaktions- und Orientierungsf&#228;higkeit im Tennis gefragt sind.</li>
</ul>
<p><strong> Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>kurzes Besprechen der Listen und einen Hinweis auf die Situationen &#8220;Passierball&#8221; und &#8220;Return&#8221; geben – 5 min.</li>
<li>Theorie Einf&#252;hrung &#8220;Differenzierungsf&#228;higkeit&#8221; – 5 min.</li>
<li>Einspielen im Kleinfeld – 5 min.</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Korrekturdrall – 5 min.
<ul>
<li>A spielt im Kleinfeld auf verschiedenartiges Zuspiel von T immer gleich zur&#252;ck und reagiert auf die unterschiedliche L&#228;nge, Sch&#228;rfe und Drallart.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Treffenundstaunen – 5 min.
<ul>
<li>A und B spielen sich im Kleinfeld den Ball zu, wobei der Ball immer mal wieder durch eine andere Ballart ausgetauscht wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: Neben den B&#228;llen k&#246;nnen auch die Schl&#228;ger getauscht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: Die &#220;bung kann durch ein Zielfeld erschwert werden</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Stoplob – 5 min.
<ul>
<li>A und B spielen im Kleinfeld. Beide streuen Stopb&#228;lle ein, wobei das Ziel ist, anschlie&#223;end einen erfolgreichen Lob &#252;ber den anderen ins Kleinfeld zu spielen.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 1: Bergsteigerjonglage – 5 min.
<ul>
<li>A jongliert drei B&#228;lle, wobei T die Wurfh&#246;he der Kaskade bestimmt.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 2: Doppelpackdribbling – 5 min.
<ul>
<li>A tippt gleichzeitig zwei unterschiedliche B&#228;lle, beispielsweise einen Tennis- und einen Fu&#223;ball, oder einen Fu&#223;- und einen Basketball.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: Man kann zwei gleiche B&#228;lle auch unterschiedlich mit Luft f&#252;llen oder einen Methodik- und einen gew&#246;hnlichen Tennisball nehmen</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 3: Tennisballrollen – 5 min.
<ul>
<li>A rollt einen Ball von einem Doppelkorridor auf die Au&#223;enlinie des anderen Doppelkorridors</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Zielfeldaufschlag – 10 min.
<ul>
<li>A serviert Aufschl&#228;ge einmal durch die Mitte einmal nach au&#223;en</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A serviert einmal mit Slice, einmal mit Twist auf das gleiche Zielfeld</li>
</ul>
</li>
<li>Anregung – 5 min.
<ul>
<li>Jonglagegrundmuster  Kaskade mit diversen H&#246;hen &#252;ben</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong>andere &#220;bungen</strong></p>
<ul>
<li>Variationssquash
<ul>
<li>A wirft oder spielt einen Ball gegen eine Wand. Der Ball wird auf Kommando gewechselt. Einmal einen Softball, einmal einen Sqashball, einmal einen Tennisball.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A wechselt nicht die B&#228;lle sondern die Schl&#228;ger, je vielf&#228;ltiger desto besser.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A wechselt die Schlagausf&#252;hrung, so spielt er die Vorhand und R&#252;ckhand beidh&#228;ndig oder mit der falschen Hand.</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Training der Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (2/2)</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-22/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-22/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 19:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-22/</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der vierten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (2/2)
 Vorarbeiten

Paarjonglage gegen&#252;berstehend mit 6 B&#228;llen
 Paarjonglage nebeneinanderstehend mit 3 B&#228;llen
Jonglage mit 2 B&#228;llen und eingeworfenem dritten Ball

 Inhalt

Einspielen – 5 min.
Anwendungs&#252;bung 1: Wand – 5 min

A und B spielen gegen C und D Doppel im Kleinfeld. Lobs sind verboten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der vierten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (2/2)</strong></p>
<p><strong> Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Paarjonglage gegen&#252;berstehend mit 6 B&#228;llen</li>
<li> Paarjonglage nebeneinanderstehend mit 3 B&#228;llen</li>
<li>Jonglage mit 2 B&#228;llen und eingeworfenem dritten Ball</li>
</ul>
<p><strong> Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>Einspielen – 5 min.</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Wand – 5 min
<ul>
<li>A und B spielen gegen C und D Doppel im Kleinfeld. Lobs sind verboten und A und B versuchen immer sich sowohl gegenseitig, als auch den Ball im Auge zu behalten &#8211; dies klappt, sofern die beiden eine Linie bilden und diese Linie ein Lot mit der direkten Gerade zum Ball bildet. Bildlich k&#246;nnen Sie sich den Buchstaben T vorstellen, wobei A und B die Kopfenden sind und der Fu&#223; des T der Ball.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Angelobbt – 10 min.
<ul>
<li>A und B spielen im Kleinfeld auf einer H&#228;lfte. Irgendwann spielt A einen Lob auf die freie Seite an die Grundlinie, B erl&#228;uft diesen und beide spielen einen Punkt auf das gesamte Einzelfeld aus.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Laufendenkenmatchen – 15 min.
<ul>
<li>A und B stehen sich im Kleinfeld gegen&#252;ber. T steht hinter A und wirft einen Ball von hinten zu. Nachdem der Ball von T abgeworfen wurde, dreht sich B  auf der anderen Seite um, und liest die von C mit den Fingern hochgehaltene Zahl. Nachdem B die Zahl abgelesen und laut gesagt hat, dreht sich B wieder um und schaut, wo der zwischenzeitlich von A geschlagene Ball ist. Beide spielen dann den Punkt im Kleinfeld aus. A reagiert also auf den von hinten zugeworfenen Ball, B dreht sich nach dem Zuwurf um und orientiert sich zuerst nach der Hand des C, dreht sich dann wieder und schaut, wo A den erlaufenen Ball hinspielt und spielt dann einen Punkt aus.</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 1: Paarjonglageform – 5 min.
<ul>
<li>A und B stehen Schulter an Schulter und blicken in die gleiche Richtung. Sie sind sozusagen eine Person. Nun jonglieren sie eine Kaskade, wobei A seine rechte Hand nutzt und B dessen linke.</li>
<li>Variation: A und B stehen sich gegen&#252;ber und jonglieren jeweils eine Kaskade und jeden dritten Ball werfen Sie zum Mitspieler. Beim Jonglieren wird dies als &#8220;passen&#8221; bezeichnet.</li>
</ul>
</li>
<li>Gruppen&#252;bung 1: V&#246;lkerball – 10 min.
<ul>
<li>Der hintere Feldteil eines Doppelfeldes wird mit einer Mittellinie getrennt, A und B stehen sich gegen&#252;ber und wollen sich abwerfen. Im Doppelkorridor stehen C und D, welche die jeweilige Funktion des „Geistes“ einnehmen.</li>
</ul>
</li>
<li>Gruppen&#252;bung 2: Ballregen – 5 min.
<ul>
<li>A und B sind auf einer Seite, C und D auf der anderen. Auf jeder Seite liegen je 15 B&#228;lle. Die Teams versuchen in einer begrenzten Zeit soviele B&#228;lle wie m&#246;glich auf die andere Seite zu werfen.</li>
</ul>
</li>
<li>Anregung f&#252;r zu Hause – 5 min,
<ul>
<li>Erstellen einer Liste mit Spielsituation, bei welchen besonders die Reaktions- und Orientierungsf&#228;higkeit im Tennis gefragt sind.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong> andere &#220;bungen</strong></p>
<p><em><strong>Orientierungsf&#228;higkeit</strong></em></p>
<ul>
<li>Zweiballf&#228;nger
<ul>
<li>A rollt oder wirft zeitgleich oder versetzt dem B zwei B&#228;lle zu. B fasst diese.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation 1: A rollt die B&#228;lle zeitversetzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation 2: A wirft die B&#228;lle und B f&#228;ngt diese nach eimal springen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation 3: A wirft die B&#228;lle und B f&#228;ngt diese ohne Aufsprung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation 4: A und B spielen sich den Tennisball hin und her und mit der anderen Hand wird gleichzeitig fortlaufend ein Ball hin und her geworfen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> Zusatzaufgabenspiel
<ul>
<li>A und B werfen sich einen Ball fortlaufend zu. A muss sich nach jedem Wurf umdrehen und eine Zusatzaufgabe l&#246;sen, wie beispielsweise in die Hocke gehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A und B spielen sich den Ball von Grundlinie zu Grundlinie zu und l&#246;sen eine Zusatzaufgabe, wichtig ist hierbei, dass sich der Spieler jedesmal am Partner, am Raum und am Ball orientieren muss.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><em><strong> Reaktionsf&#228;higkeit</strong></em></p>
<ul>
<li>Alarmsprint
<ul>
<li>A sprintet nach einem Signal eine kurze Strecke</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A startet in einer ungew&#246;hnlich Ausgangslage, beispielsweise liegt ee oder kniet er.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: T variiert die Signalart</li>
</ul>
</li>
<li>Abwurfalarm
<ul>
<li>A steht 5 Meter vor B und versucht diesen mit einem Softball abzuwerfen. B darf in einem bestimmten Bereich ausweichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A darf Wurffinten einsetzen</li>
</ul>
</li>
<li>Ballregentorwart
<ul>
<li>A steht mit zwei Tennisschl&#228;gern vor einem Tor. B, C und D rollen B&#228;lle auf dieses Tor, wobei A versucht m&#246;glichst wenig Tore zuzulassen.</li>
</ul>
</li>
<li>Ausdemnichtsb&#228;lle
<ul>
<li>A und B spielen sich im Kleinfeld den Ball zu, wobei das Netz verh&#228;ngt wird und somit undurchsichtig.</li>
</ul>
</li>
<li>Balltropfer
<ul>
<li>A steht vor B und streckt seine Arme aus, welche etwas mehr als schulterbreit auseinander sind und l&#228;sst irgendwann einen der beiden B&#228;lle fallen. B versucht diesen Ball vor dem ersten Aufsprung zu fangen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: der Ball darf einmal springen und B muss sich umdrehen und darf erst beim H&#246;ren des Aufsprungs reagieren</li>
</ul>
</li>
<li>&#220;berkopftennis
<ul>
<li>A und B laufen hintereinander, beide haben einen Hut als Fangger&#228;t. A l&#228;uft hinter B und wirft irgendwann den Ball &#252;ber den Kopf des B, welcher den Ball f&#228;ngt, aus dem Hut nimmt und zur&#252;ckwirft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A und B haben einen Tennisschl&#228;ger in der Hand und spielen den Ball hin und her.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: Nachdem A den Ball &#252;ber den Kopf des B gespielt hat, muss er B &#252;berholen und bekommt den Ball dann von B &#252;ber seinen Kopf zugespielt.</li>
</ul>
</li>
<li>Blitzservice
<ul>
<li>A steht an der Kleinfeldlinie, B auf der anderen Seite zwei Meter vor der Grundlinie. A schl&#228;gt auf und B muss schnell reagieren, damit er den Aufschlag auf Grund der kurzen Distanz erwischen kann. Es kann schnell serviert werden, es geht um die Reaktionsf&#228;higkeit!</li>
</ul>
</li>
<li>Volleyblitzduell
<ul>
<li>A und B spielen gegeneinander auf einer Spielfeldh&#228;lfte. Beide starten einen Meter vor der Kleinfeldlinie und Lobs sind verboten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A und B stehen am Netz und der Ball tropft als Beginn von der Netzkante</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Training der Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (1/2)</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-12/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-12/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 19:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der dritten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (1/2)
Vorarbeiten

Nachfrage zu Dotztricks, Kaskade, Seilspringen

 Inhalt

Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Reaktions- und Orientierungsf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.
Gruppen&#252;bung 1: Fu&#223;ball – 10 min.

Zwei Mannschaften spielen auf einem kleinen Spielfeld gegeneinander


Variation: ein Spieler oder der Trainer geh&#246;rt immer zu der sich im Ballbesitz befindenden Mannschaft, dies f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der dritten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit (1/2)</strong></p>
<p><strong>Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Nachfrage zu Dotztricks, Kaskade, Seilspringen</li>
</ul>
<p><strong> Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Reaktions- und Orientierungsf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.</li>
<li>Gruppen&#252;bung 1: Fu&#223;ball – 10 min.
<ul>
<li>Zwei Mannschaften spielen auf einem kleinen Spielfeld gegeneinander</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: ein Spieler oder der Trainer geh&#246;rt immer zu der sich im Ballbesitz befindenden Mannschaft, dies f&#252;hrt zu einer st&#228;ndigen &#220;berzahlsituation und der Notwendigkeit sich zu orientieren, wo sich der neue Mitspieler aufh&#228;lt.</li>
</ul>
</li>
<li>Einspielen – 5 min.
<ul>
<li>Auf das bewusste Ausatmen beim Schlag achten und darauf hinweisen</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Ein-Schl&#228;ger-Doppel – 10 min.
<ul>
<li>A und B spielen im Kleinfeld gegen C und D. Beide Teams m&#252;ssen wie im Tischtennisdoppel abwechselnd schlagen und haben nur einen Schl&#228;ger je Team, welchen sie nach einem Schlag ihrem Partner &#252;bergeben m&#252;ssen. Der Spieler l&#228;uft seinem Partner hinterher und muss sich am Gegner orientieren und schnell den Schl&#228;ger greifen.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Drehrechner – 10 min.
<ul>
<li>A spielt mit B im Kleinfeld. Nach jedem Schlag muss sich A umdrehen und die Anzahl der von T hochgehaltenen Finger je Hand addieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: auf der anderen Seite macht B das gleiche wie A und C zeigt ihm Zahlen an.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: derjenige der die Zahl anzeigt, wechselt seine Position und somit muss der Spieler erst schauen, wo die f&#252;r ihn wichtigen Zahlen sind. Der Zeiger k&#246;nnte beispielsweise in die Hocke gehen oder ein, zwei Schritte zur Seite und seinen Arm ausstrecken.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Gastgegner – 10 min.
<ul>
<li>A und B spielen in einer Kleinfeldh&#228;lfte den Ball hin und her. C steht neben A in der anderen Kleinfeldh&#228;lfte in Startposition. T steht nahe am Netz auf der Seite von B und l&#228;sst den Ball irgendwann auf die Seite des C tropfen. C erl&#228;uft den Ball und spielt gegen B einen Punkt aus.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 4: Maschinenpistole – 5 min.
<ul>
<li>T spielt sehr schnell aus kurzer Distanz 6 B&#228;lle auf A, der nahe am Netz steht und reagiert. Die B&#228;lle sollten so gespielt sein, dass der Spieler nicht alle erwischt.</li>
</ul>
</li>
<li>Anregungen – 5 min.
<ul>
<li>Jonglage mit 2 B&#228;llen und einem pl&#246;tzlich eingeworfenem dritten Ball</li>
</ul>
<ul>
<li>Paarjonglage gegen&#252;berstehend mit 6 B&#228;llen</li>
</ul>
<ul>
<li>Paarjonglage nebeneinanderstehend mit 3 B&#228;llen</li>
</ul>
</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Training der Rhythmisierungsf&#228;higkeit</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-rhythmisierungsfaehigkeit/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-rhythmisierungsfaehigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der zweiten Stunde des Trainingsmoduls “Koordination”.

Rhythmisierungsf&#228;higkeit
 Vorarbeiten

Kaskade jonglieren
Seilspringen mit Variation

Inhalt

Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Rhythmisierungsf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.
Isolations&#252;bung 1: Laufleiter – 5 min.

Wiederholung aus der letzten Einheit, also 1-1. 2-2, 3-3. 3-1, 2-1


Isolations&#252;bung 2: Jonglagemuster &#8220;Kaskade&#8221; &#8211; 5 min.

Wichtig ist neben dem Erfolg, sinnvolle Korrekturen zu geben, um aufbauende Tricks leicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der zweiten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls “Koordination”</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Rhythmisierungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p><strong> Vorarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Kaskade jonglieren</li>
<li>Seilspringen mit Variation</li>
</ul>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<ol>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung &#8220;Rhythmisierungsf&#228;higkeit&#8221; &#8211; 5 min.</li>
<li>Isolations&#252;bung 1: Laufleiter – 5 min.
<ul>
<li>Wiederholung aus der letzten Einheit, also 1-1. 2-2, 3-3. 3-1, 2-1</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 2: Jonglagemuster &#8220;Kaskade&#8221; &#8211; 5 min.
<ul>
<li>Wichtig ist neben dem Erfolg, sinnvolle Korrekturen zu geben, um aufbauende Tricks leicht zu erm&#246;glichen</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 3: Dotztricks mit Flummis oder mit Tennisb&#228;llen – 5 min.
<ul>
<li>Dotzen ist  die B&#228;lle auf  den Boden jonglieren. Einfacher ist es, wenn der Handr&#252;cken nach unten zeigt. Zeigt der Handr&#252;cken nach oben, ist es f&#252;r die Rhythmisierungsf&#228;higkeit eine noch gr&#246;&#223;ere Herausforderung.</li>
</ul>
</li>
<li>Einspielen – 5 min.
<ul>
<li>kurzes Einspielen im Kleinfeld</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 1: Doppelpack 10 min
<ul>
<li>A und B spielen gleichzeitig einen Ball ein und halten den Rhythmus. Beide spielen also gemeinsam und halten beide B&#228;lle im Spiel.</li>
<li>Variation: einer der beiden darf den Rhythmus wechseln und der andere versucht sich darauf einzustellen</li>
</ul>
</li>
<li>Isolations&#252;bung 4: Seilspringen mit Rhytmuswechsel &#8211; 5 min
<ul>
<li>A springt Seil und T gibt die Geschwindigkeit mit einem Skalenwert von eins bis  zehn vor.</li>
</ul>
</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 2: Vorhand-Cross-Rhythmus-Ralley &#8211; 10 min</li>
<li>Anwendungs&#252;bung 3: Dropkickcount – 5 min.
<ul>
<li>A spielt B im Kleinfeld den Ball zu. B spielt einen Halbvolley, worauf A einen Halbvolley spielt und B einen normalen Grundschlag von der Kleinfeldlinie. Fortlaufend geht das Spiel so weiter.</li>
</ul>
<ul>
<li>Variation: A und B spielen nur Halbvolleys.</li>
</ul>
</li>
<li>Anregungen – 5 min.
<ul>
<li>Jonglage-Tricks verbessern, Kaskade &#246;konomisieren oder erweitern, bspw. eine Au&#223;enkaskade oder das Jongliermuster &#8220;Tennis&#8221;.</li>
<li>Erlernen/ Vertiefen der Dotztricks</li>
<li>Seilspringen mit Rhythmuswechseln</li>
<li>Anwendungshinweis Einspielen: schnellere Rhythmusfindung durch bewusste Ausatmung</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong> andere &#220;bungen</strong></p>
<ul>
<li> Wandrhytmus
<ul>
<li>A und B spielen gegen eine Wand und schlagen dabei im Wechsel, je nach Spielst&#228;rke gibt T den angestrebten Rhythmus &#252;ber das Tempo vor, indem T einen Skalenwert von eins bis zehn nennt.</li>
</ul>
</li>
</ul>
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</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-rhythmisierungsfaehigkeit/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Test zur Analyse der vorhandenen koordinativen F&#228;higkeiten</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/test-zur-analyse-der-vorhandenen-koordinativen-faehigkeiten/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/test-zur-analyse-der-vorhandenen-koordinativen-faehigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 17:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der ersten und der achten Stunde des Trainingsmoduls &#8220;Koordination&#8221;.

„Test zur Feststellung der koordinativen F&#228;higkeiten“
Ziel

erste Stunde: Abpr&#252;fen der koordinativen F&#228;higkeiten, um das Modul entsprechend anzupassen.


letzte Stunde: Abpr&#252;fen, inwieweit die Kinder ihre Leistungen verbessern konnten

Inhalt

 selbst entwickelter Test, der mit sp&#228;teren Versionen des Trainingsmoduls hoffentlich immer aussagekr&#228;ftiger und besser wird.

 Bedarf

 Laufleiter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dieser Beitrag beschreibt den m&#246;glichen Ablauf, der ersten und der achten Stunde des <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/" title="Trainingsmodul Koordinationstraining f&#252;r Tennisspieler">Trainingsmoduls &#8220;Koordination&#8221;</a>.</strong></em></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>„Test zur Feststellung der koordinativen F&#228;higkeiten“</strong></p>
<p><strong>Ziel</strong></p>
<ul>
<li>erste Stunde: Abpr&#252;fen der koordinativen F&#228;higkeiten, um das Modul entsprechend anzupassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>letzte Stunde: Abpr&#252;fen, inwieweit die Kinder ihre Leistungen verbessern konnten</li>
</ul>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<ul>
<li> selbst entwickelter Test, der mit sp&#228;teren Versionen des Trainingsmoduls hoffentlich immer aussagekr&#228;ftiger und besser wird.</li>
</ul>
<p><strong> Bedarf</strong></p>
<ul>
<li> Laufleiter, Jonglierb&#228;lle, Tennisb&#228;lle</li>
</ul>
<p><strong>&#220;bungen</strong></p>
<ol>
<li> Theoretische Einf&#252;hrung „Trainingsmodul Koordination“ &#8211; 5 min.</li>
<li>Theoretische Einf&#252;hrung „Test“- 5 min.</li>
<li>Laufleitervariationslauf (Df; Rhf; Gf; Kf) – 10 min.
<ul>
<li>Alle laufen durch die Laufleiter mit je einem Kontakt pro Feld, dann mit zwei Kontakten je Feld, dann mit drei Kontakten je Feld, dann mit einem und zwei Kontakten im Wechsel je Feld, dann mit einem und drei Kontakten im Wechsel je Feld, dann mit zwei und drei Kontakten im Wechsel je Feld.</li>
</ul>
</li>
<li>Ballausderhandtropfer (Ref; Of) – 5 min.
<ul>
<li>T h&#228;lt je einen Tennisball in einer Hand mit dem Handr&#252;cken nach oben, streckt seine Arme aus, welche etwa schulterbreit auseinander  und in Brusth&#246;he sind, und l&#228;sst einen der B&#228;lle fallen. A steht in Grundposition vor dem Trainer und f&#228;ngt den fallenden Ball, bevor dieser aufspringt.</li>
</ul>
</li>
<li>Ballausderhandtropferundgreifer (Ref; Df) – 5 min.
<ul>
<li>A h&#228;lt zwei Tennisb&#228;lle in je einer Hand mit dem Handr&#252;cken nach oben, l&#228;sst beide fallen und greift diese wieder bevor diese aufspringen.</li>
<li>Variation: Trainer legt seine H&#228;nde auf die Handr&#252;cken und erschwert so die &#220;bung, da die Arme keine &#8220;Federbewegung&#8221; mehr machen k&#246;nnen.</li>
</ul>
</li>
<li>Dreiballjonglage &#8220;Kaskade&#8221; oder Zweiballjonglage mit einer Hand (Of; Df; Rhf; Gf) – 10 min.
<ul>
<li>T wirft das Jongliermuster &#8220;Kaskade&#8221; und erkl&#228;rt die zugrundeliegende Technik und gibt die Eselsbr&#252;cke „einen hoch und alle anderen unten durch“.</li>
</ul>
</li>
<li>Doppelpack (Of; Rhf; Df) – 10 min.
<ul>
<li>A und B spielen fortlaufend mit zwei Tennisb&#228;llen im Kleinfeld</li>
</ul>
</li>
<li>Seilspringen (Df; Rhf; Gf) – 5 min.</li>
<li>Anregungen f&#252;r zu Hause – 5 min.
<ul>
<li>Erlernen der Jonglageform „Kaskade“</li>
<li>Seilspringen mit Variationen, auf einem Bein, mit Zwischenh&#252;pfer,&#8230;</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p class="akst_link"><a href="http://www.fitfuttern.de/?p=73&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_73" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/test-zur-analyse-der-vorhandenen-koordinativen-faehigkeiten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainingsmodul Koordination</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/trainingsmodul-koordination/</link>
		<comments>http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/trainingsmodul-koordination/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 14:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[koordination]]></category>
		<category><![CDATA[modul]]></category>
		<category><![CDATA[tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/traingsmodul-koordination/</guid>
		<description><![CDATA[Das Trainingsmodul Koordination dient der Verbesserung der koordinativen F&#228;higkeiten eines Tennisspielers. Aktuell ist die Version 1.0 (Stand: 20.11.2007). Den &#220;bungsaufbau der einzelnen Stunden finden Sie in eigenen Beitr&#228;gen, die unten verlinkt sind &#8211; dort werden fortlaufend neue &#220;bungen eingebaut &#8211; ich freue mich auf ihre Anregung!

Einleitung
Koordination ist ein leistungslimitierender Faktor im Tennis und somit fester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Trainingsmodul Koordination dient der Verbesserung der koordinativen F&#228;higkeiten eines Tennisspielers. Aktuell ist die Version 1.0 (Stand: 20.11.2007). Den &#220;bungsaufbau der einzelnen Stunden finden Sie in eigenen Beitr&#228;gen, die unten verlinkt sind &#8211; dort werden fortlaufend neue &#220;bungen eingebaut &#8211; ich freue mich auf ihre Anregung!</strong></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/logo_koordinationstraining.png" alt="Koordinationstraining-Logo" /></p>
<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p>Koordination ist ein leistungslimitierender Faktor im Tennis und somit fester und wichtiger Bestandteil eines kompletten Tennisspielers. Die Koordination ist mit   der Kondition Bestandteil der Motorik und Teil des Konditionstrainings. Das Konditionstraining inklusive des Koordinationstrainings bildet neben den anderen Bereichen Technik- und Taktiktraining, den Kernbaustein des Tennistrainings. Diese drei Bereiche m&#252;ssen in der Ausbildung eines Sch&#252;lers sinnvoll untergebracht werden und zusammenwirken, damit am Ende ein leistungsstarker Spieler steht.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/komponenten_tennisspieler.png" title="Komponenten eines Tennisspielers"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/komponenten_tennisspieler.png" title="Komponenten eines Tennisspielers"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/komponenten_tennisspieler.png" alt="Komponenten eines Tennisspielers" /></a></p>
<p align="center">Abbildung 1:  Komponenten eines Tennisspielers <em><br />
(Grafik nach Wohlmann, 0. J., S.10) </em></p>
<p><strong>1 Koordination</strong></p>
<p><strong>1.1 Definition</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Physiologisch versteht man unter Koordination das Zusammenwirken von zentralen Nervensystem und Skelettmuskulatur eines gezielten Bewegunsablaufes&#8221; <em>(Bornemann, 1996, S. 117)</em>.</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Der Begriff &#8220;koordinative F&#228;higkeiten&#8221; kann wissenschaftlich noch nicht eindeutig definiert und abgegrenzt werden, was durch die h&#228;ufig verwendeten Synonymbegriffe wie Geschicklichkeit, motorische Gewandtheit und Koordinationsf&#228;higkeit ebenso belegt wird wie durch die Tatsache, da&#223; in der sportwissenschaftlichen Literatur zwischen zwei und achtzehn koordinative F&#228;higkeiten zu finden sind&#8221; <em>(Schneider, 1994, S.7)</em>.</p></blockquote>
<p><strong>1.2 Bereiche der Koordination</strong></p>
<p>Im Tennis unterscheidet man sieben Bereiche, wobei f&#252;nf davon im Training verst&#228;rkt ber&#252;cksichtigt sollten. Der sechste Bereich, die Kopplungsf&#228;higkeit ist ebenfalls sehr wichtig, wird aber bereits  beim Training der anderen Bereiche geschult. Der siebte Bereich, die Umstellungsf&#228;higkeit, ist f&#252;r das Tennis nicht so wichtig, wie die anderen.</p>
<p><strong>1.2.1 Orientierungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Unter Orientierungsf&#228;higkeit versteht man die F&#228;higkeit verschiedene Positionen des Tennisballs, des Gegners und sich selbst im Raum zu bestimmen. Ebenso kann man die verf&#252;gbare Zeit einsch&#228;tzen, die einem selbst oder dem Gegner in der jeweiligen Situation bleibt. Nachdem sowohl die Zeit als auch die Position eingesch&#228;tzt wurden, geh&#246;rt zur Orientierungsf&#228;higkeit auch die Handlung, also das erfolgreiche Anpassen der Situation, beispielsweise das Einnehmen einer aussichtsreichen Netzposition. Da im Tennis Gegner, Ball und man selbst st&#228;ndig in Bewegung sind, spielt die Orientierungsf&#228;higkeit eine gro&#223;e Rolle.</p>
<p><strong>1.2.2 Gleichgewichtsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Gleichgewichtsf&#228;higkeit bedeutet, dass man den K&#246;rper im Gleichgewichtszustand halten kann, oder falls man diesen Zustand verloren hat, diesen schnell wieder herstellt. Es gibt das statische Gleichgewicht, wie es beim Aufschlag vorkommt und es gibt auch das dynamische Gleichgewicht, welches man beim Richtungswechsel braucht. Bei jedem Tennisschlag ist das Gleichgewicht eine Grundvoraussetzung und durch einen tiefen K&#246;rperschwerpunkt und eine gute Beinarbeit wird das Gleichgewicht positiv beeinflusst. Bei Richtungswechseln, tiefen Volleys und Angriffsb&#228;llen aus dem Lauf, ist das Gleichgewicht besonders gefragt.</p>
<p><strong>1.2.3 Rhythmisierungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Spieler mit einer ausgezeichneten Rhythmisierungsf&#228;higkeit &#252;bernehmen einen vorgegebenen Rhythmus problemlos und passen diesen ihren W&#252;nschen entsprechend an. Beim Tennis haben die B&#228;lle unterschiedliche L&#228;ngen, Tempi und Drallarten, auf die der Spieler reagieren muss. Falls er selbst variabel sein Spiel gestalten will, muss er diese Rhythmen sogar, seinen W&#252;nschen entsprechend, anpassen.</p>
<p><strong>1.2.4 Reaktionsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Reaktionsf&#228;higkeit bedeutet, dass der Spieler auf ein Signal oder eine K&#246;rperbewegung eine Reaktion plant und einleitet. Die so getroffene Entscheidung muss intuitiv ausgef&#252;hrt werden, damit dieses Verhalten im Spiel erfolgsversprechend ist. Signale k&#246;nnen gesehen, geh&#246;rt oder gesp&#252;rt werden. Alarmierende K&#246;rperbewegungen sind bespielsweise der Ballwurf des gegnerischen Aufschl&#228;gers, welcher einen Hinweis liefert, ob man sich auf einen Vor- oder R&#252;ckhandreturn einzustellen hat. Ein anderes Beispiel ist die Reakion auf einen erwarteten Passierball gleich nach dem Splitstep.</p>
<p><strong>1.2.5 Differenzierungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Unter Differenzierungsf&#228;higkeit versteht man die gelungene Anpassung auf die Vielzahl der Umst&#228;nde und dass man seine Bewegung entsprechend steuert. Einmal beobachte ich also meine Umwelt und dann steuere ich meine Bewegung. Gelingt es mir meine ganzen Teilk&#246;rperbewegungen erfolgreich zu steuern, gelange ich zu einem &#246;konomischerem und genauerem Spiel. Die Differenzierungsf&#228;higkeit wird umgangssprachlich mit dem &#8220;Ballgef&#252;hl&#8221; gleichgesetzt. Diese F&#228;higkeit steht in sehr engem Zusammenhang mit der Gleichgewichts- und Kopplungsf&#228;higkeit.</p>
<p><strong>1.2.6 Kopplungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Ein Spieler mit einer guten Kopplungsf&#228;higkeit kann seine Teilk&#246;rperbewegungen erfolgreich verkn&#252;pfen. Gerade wenn eine Situation das Zusammenspiel vieler einzeln  bereits trainierter Bewegungen erfordert, ist diese F&#228;higkeit von N&#246;ten. Beim Tennis ist die Kopplungsf&#228;higkeit sehr wichtig, da in jedem Match eine Vielzahl an neuen Situationen auftritt.</p>
<p><strong>1.2.7 Umstellungsf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Umstellungsf&#228;higkeit hei&#223;t, eine bereits getroffene Entscheidung zu &#228;ndern und anzupassen. Beim Tennis ist dies bei einem Netzroller mit hohem Absprung der Fall:  man hat noch etwas Zeit &#8220;zum Denken&#8221;. Beim Turniertennis kommt dies &#246;fter vor, da das Spiel immer genauer wird, und dadurch mehr B&#228;lle von der Linie rutschen, oder auf dem beackertern Aschenboden nahe der Grundlinie verspringen.</p>
<p><strong>2 Koordinationstraining</strong></p>
<p><strong>2.1 Warum?</strong></p>
<p>Im Tennis und bei vielen anderen Sportarten ist die Koordination ein leistungslimitierender Faktor, das hei&#223;t dass ein Mangel sp&#228;ter nur bedingt ausgeglichen werden kann. Koordinativ gut ausgestattete Kinder verletzen sich weniger, lernen schneller und steuern ihre Bewegungen besser. Besonders in Spielsportarten muss auf neue Situationen im Wettkampf passend reagiert werden &#8211; dies ist nur durch gute koordinative F&#228;higkeiten m&#246;glich.</p>
<p><strong>2.2 Wann?</strong></p>
<p>Eine Verbesserung der Koordination ist immer m&#246;glich, allerdings ist im Alter von sechs bis zw&#246;lf Jahren ein sehr sinnvoller Zeitraum, intensiv an den allgemeinen koordinativen F&#228;higkeiten zu arbeiten. Es gibt ein Modell der sensiblen Phasen, woraus man eine Tendenz f&#252;r das Training ableiten kann. Es handelt sich hier um ein  Modell – das hei&#223;t nehmen Sie dies nicht zu dogmatisch, lassen Sie sich aber vielleicht inspirieren.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sensiblephasengros.png" title="Sensible Phasen nach Asmus"></a>
</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sensiblephasengros.png" title="Sensible Phasen nach Asmus"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/sensiblephasengros.thumbnail.png" alt="Sensible Phasen nach Asmus" /></a></p>
<p align="center">Abbildung 2: Modell der Sensiblen Phasen<br />
<em>(Grafik nach Asmus 1991, o. S., zit. n. Dober, o. J.)</em><br />
[Klick auf die Grafik f&#252;hrt zur Vollansicht]</p>
<p>Wie man sieht, darf man keine Trainingsform, egal ob Taktik-, Technik- oder Koordinationstraining bei der Planung isoliert betrachten, sondern ein sinniges Gesamtkonzept muss angestrebt werden <em>(siehe Abbildung 1 &#8220;Komponenten eines Tennisspielers&#8221;)</em></p>
<p>Auch im Erwachsenenbereich sollten die koordinativen Anforderungen im Training nicht zu kurz kommen: das Koordinationstraining kann in einen Konditionsblock integriert werden oder im Taktiktraining achtet der Trainer bei der Auswahl der  matchnahen Situation, auf einen ausreichend hohen koordinativen Anspruch der &#220;bung.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" title="Motorikplan"></a>
</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" title="Motorikplan"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" alt="Motorikplan" /></a></p>
<p align="center">Abbildung 3: Motorikplan<br />
<em>(Grafik nach Wohlmann, o. J., S. 66)</em></p>
<p align="left">Legende der Grafik “Motorikplan”:<br />
AA = Aerobe Ausdauer<br />
AnA= Anaerobe Ausdauer<br />
KA= Kraftausdauer<br />
MK= Maximalkraft<br />
SK=Schnellkraft<br />
AS=Aktionsschnelligkeit<br />
RS=Reaktionsschnelligkeit<br />
KZ=Koordination unter Zeitdruck<br />
KP=Koordination bei Pr&#228;zisionsleistungen
</p>
<p align="left"><strong>2.3 Welchen Umfang?</strong></p>
<p align="left">Beim Entwerfen des Moduls &#8220;Koordinationstraining&#8221; achtete ich darauf, dass das Konzept aus vielen Bausteinen besteht und auf die Gegebenheiten der einzelnen Teilnehmer anpassbar ist. Neben der inhaltlichen Auspr&#228;gung sollte das Konzept auch zeitlich flexibel sein.</p>
<p align="left">Aus diesen &#220;berlegungen und dem sinnvollen Zusammenspiel aus Belastung und Pause ergab sich folgender Aufbau: die erste und die letzte Stunde bestehen aus einem Test. Die erste Stunde dient zur Diagnostik, die letzte zur Feststellung der Leistungszuw&#228;chse, dazu wird das Modul mit einigen Kontrollfragen evaluiert und so soll eine stetige Verbesserung des Trainings erfolgen.</p>
<p align="left">Nach der ersten Stunde erfolgt die &#220;bungsauswahl f&#252;r die Folgestunden. In jeweils einer Stunde wird die Gleichgewichts-, die Differenzierungs- und die Rhythmisierungsf&#228;higkeit geschult. In zwei Stunden erfolgen &#220;bungen zur Orientierungs- und Reationsf&#228;higkeit. Die Kopplungs- und Umstellungsf&#228;higkeit wird in einer einzigen Stunde trainiert.</p>
<p align="left">Zwischen den einzelnen Stunden sollte rund eine Woche vergehen, so k&#246;nnen die neu erlernten F&#228;higkeiten selbst&#228;ndig weiter trainiert und Regenerationszeiten ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p align="left"><strong>2.4 Wie trainieren?</strong></p>
<p align="left">Beim Traininig ist immer auf die Technik und die Pr&#228;zision der Ausf&#252;hrung zu achten. Gelingt die Technik, kann die Geschwindigkeit bei gleichbleibender Pr&#228;zision erh&#246;ht werden. Gelingt dies ebenso, kann man zwei Bewegungen zu einer vereinen.</p>
<p align="left">Bei diesen geistig sehr anspruchsvollen &#220;bungen darf das Kind nicht m&#252;de werden, ansonsten sollte man das Training lieber abbrechen. Des Weiteren m&#252;ssen ausreichend Wiederholungen f&#252;r den trainierten Bereich vorhanden sein. Im Techniktraining strebt man mindestens 100 Wiederholungen f&#252;r eine neu trainierte Technik pro &#220;bungseinheit an, damit der K&#246;rper das neu erlernte Verhalten speichert &#8211; diese Zahl versuche ich pro &#220;bungseinheit je Bereich ebenfalls zu erreichen.</p>
<p align="left">Dar&#252;ber hinaus sollten im Koordinationstraining sowohl das allgemeine Koordinationstraining und das tennisspezifische Koordinationstraining ber&#252;cksichtigt werden. In jungen Jahren spielt vor allem das allgemeine Koordinationstraining eine Rolle, sp&#228;ter verst&#228;rkt das tennisspezifische.</p>
<p align="left"><strong>3 Modulaufbau</strong></p>
<p align="left"><strong>3.1 Ziele</strong></p>
<p align="left">Das von mir erstelle Trainingsmodul soll den Kindern erm&#246;glichen ihr Bewusstsein f&#252;r die Trainingssteuerung zu sch&#228;rfen. Sie sollen die Bereiche der Koordination verstehen, diese erkennen und unterscheiden k&#246;nnen.</p>
<p align="left">Die Kinder sollen auf der Grundlage dieses Skripts mit den genannten &#220;bungen die Bereiche selbst trainieren k&#246;nnen &#8211; deshalb versuchte ich, gen&#252;gend &#220;bungen anzubieten, welche nur wenige methodische Hilfen ben&#246;tigen und alleine oder zu zweit durchf&#252;hrbar sind. Damit erhoffe ich mir, dass die ein oder andere &#220;bung Einzug beim gemeinsamen Einspielen erh&#228;lt und dass die Einzel&#252;bungen in einer einsamen Stunde vor dem Fernseher durchgef&#252;hrt werden. Die &#220;bungsformen sollten leicht anpassbar sein. Bei vielen &#220;bungen, wie dem Jonglieren ist eine Steigerung unbegrenzt m&#246;glich.</p>
<p align="left"><strong>3.2 Stundenaufbau</strong></p>
<p align="left"><strong>3.2.1 Vorbemerkung</strong></p>
<p align="left">Wie bei jeder gezielten Trainingsform ist auf die Merkmale dieser zu achten, sonst trainiert man vielleicht ganz andere Bereiche. Die &#220;bungen sind lediglich ein Vorschlag, Sie m&#252;ssen nach dem Test in der ersten Stunde geeignete &#220;bungen f&#252;r jeden Bereich zusammenstellen oder die vorhandenen &#220;bungen je nach Alter und Leistungsstand anpassen.</p>
<p align="left">Anwendungs&#252;bungen finden auf dem Tennisplatz statt und haben einen sofort erkennbaren Bezug zum Tennissport, die Isolations&#252;bungen k&#246;nnen auch an anderen Orten, wie etwa zu Hause, durchgef&#252;hrt werden. Bei den Gruppen&#252;bungen werden mehrere Spieler ben&#246;tigt.</p>
<p align="left">In der Beschreibung der Stunden kommen folgende Abk&#252;rzungen vor:<br />
A, B, C, &#8230; = Sch&#252;ler<br />
T = Trainer<br />
Of = Orientierungsf&#228;higkeit<br />
Gf = Gleichgewichtsf&#228;higkeit<br />
Rhf = Rhythmisierungsf&#228;higkeit<br />
Ref = Reaktionsf&#228;higkeit<br />
Df = Differenzierungsf&#228;higkeit<br />
Kf = Kopplungsf&#228;higkeit<br />
Uf = Umstellungsf&#228;higkeit</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong><br />
* Stunde Eins: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/test-zur-analyse-der-vorhandenen-koordinativen-faehigkeiten/" title="Fitfuttern Trainingsmodul Koordination Test ">Test zur Analyse des Ist-Zustands</a>&#8221;<br />
* Stunde Zwei: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-rhythmisierungsfaehigkeit/" title="Trainingsmodul Koordination Rhythmisierungsf&#228;higkeit">Rhythmisierungsf&#228;higkeit</a>&#8221;<br />
* Stunde Drei: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-12/" title="Trainingsmodul Koordination Orientierungsf&#228;higkeit Reaktionsf&#228;higkeit">Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit 1/2</a>&#8221;<br />
* Stunde Vier: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-orientierungs-und-reaktionsfaehigkeit-22/" title="Trainingsmodul Koordination Orientierungsf&#228;higkeit Reaktionsf&#228;higkeit">Orientierungs- und Reaktionsf&#228;higkeit 2/2</a>&#8221;<br />
* Stunde F&#252;nf: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-differenzierungsfaehigkeit/" title="Fitfuttern Trainingsmodul Koordination Differenzierungsf&#228;higkeit">Differenzierungsf&#228;higkeit</a>&#8221;<br />
* Stunde Sechs: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/training-der-gleichgewichtsfaehigkeit/" title="Modul Koordinationstraining Gleichgewichtsf&#228;higkeit">Gleichgewichtsf&#228;higkeit</a>&#8221;<br />
* Stunde Sieben: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/28/trainung-der-kopplungs-und-der-umstellungsfaehigkeit/" title="Fitfuttern Trainingsmodul Koordinationstraining Kopplungsf&#228;higkeit Umstellungsf&#228;higkeit">Kopplungs- und Umstellungsf&#228;higkeit</a>&#8221;<br />
* Stunde Acht: &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/11/27/test-zur-analyse-der-vorhandenen-koordinativen-faehigkeiten/" title="Fitfuttern Trainingsmodul Koordination Test ">Test zur Feststellung der Leistungssteigerung</a>&#8221;</p>
<p><strong> Quellen:</strong></p>
<p>* Abbildung 1: &#8220;Komponenten eines Tennisspielers&#8221; Grafik nach R. Wohlmann “Materialien zur Ausbildung B-Trainer-Lehrgang 1″, Bayerischer Tennis Verband, Lehrwesen, Oberhaching o. J.<br />
* R. Bornemann et al. &#8220;Tennis-Lehrplan, Band 2, Unterricht und Training&#8221;, M&#252;nchen, 1996, 7. Auflage<br />
* H. Schneider &#8220;Lehren und Lernen im Tennis&#8221;, Hamburg 1994, 2. Auflage<br />
* Abbildung 2: &#8220;Modell der Sensiblen Phasen&#8221; Grafik nach Asmus, o. O. 1991, zitiert nach R. Dober &#8220;Sensible Phasen der Motorik&#8221;, o. J., www.sportunterricht.de/lksport/sensiphas1.html (Stand: 28.11.2007)<br />
* Abbildung 3: &#8220;Motorikplan&#8221; Grafik nach R. Wohlmann “Materialien zur Ausbildung B-Trainer-Lehrgang 1″, Bayerischer Tennis Verband, Lehrwesen, Oberhaching o. J.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiebereitstellung der Zelle</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/11/09/energiebereitstellung-der-zelle/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[muskel]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[zelle]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r eine sinnvolle Trainingssteuerung ist es hilfreich, wenn Sie verstehen, wie der K&#246;rper auf die jeweilige Belastung reagiert. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, inwieweit Sie Fett oder Kohlenydrate beim Training verbrennen und was f&#252;r ihren K&#246;rper das Superplus-, das Super- und das Normalbenzin ist.
Energie
Wir wollen maximale Leistung, werfen wir also einen Blick in die Zelle, dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r eine sinnvolle Trainingssteuerung ist es hilfreich, wenn Sie verstehen, wie der K&#246;rper auf die jeweilige Belastung reagiert. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, inwieweit Sie Fett oder Kohlenydrate beim Training verbrennen und was f&#252;r ihren K&#246;rper das Superplus-, das Super- und das Normalbenzin ist.</strong></p>
<p><strong>Energie</strong></p>
<p>Wir wollen maximale Leistung, werfen wir also einen Blick in die Zelle, dort spielt sich n&#228;mlich Interessantes ab. Die chemische Energie aus den K&#246;rperspeichern wird in den Zellen  gewandelt und am Ende soll der Muskel m&#246;glichst viel mechanische Energie liefern. Die Zellen k&#246;nnen Sie bewusst trainieren: so wird der Marathonl&#228;ufer zum exzellenten Fettverwerter, und der 400m-L&#228;ufer kann immer besser mit &#8220;schwer werdenden Beinen&#8221; umgehen.</p>
<p><strong>Energiereiche Phospate, ATP und KP &#8211; unser Superplus</strong></p>
<p>Ist die Belastung kurz und intensiv, also rund 0 bis 45 Sekunden, wie etwa beim Bankdr&#252;cken oder einem 50 Meter Sprint, nutzen wir die energiereichen Phosphate Adenosintriphosphat, kurz ATP und Kreatinphosphat, kurz KP. Diese energiereichen Phosphate sind sozusagen das Superplusbenzin unter unseren K&#246;rperbrennstoffen.</p>
<p>Nach rund 5 Sekunden ist bereits unser ATP-Tank leer, der K&#246;rper stellt allerdings fortlaufend neues ATP aus KP her. Wir nutzen also immer noch unser Superplus, aber durch die fortlaufende Wiederherstellung sinkt unsere Leistung, veglichen mit den ersten Sekunden etwas ab. Nach rund 30 bis 45 Sekunden Vollgas sind dann sowohl die ATP- als auch die KP-Speicher leer. Was l&#228;sst sich der K&#246;rper nun einfallen?</p>
<p><strong>K&#246;rperkohlenhydrate und die Glykolyse &#8211; unser Superbenzin</strong></p>
<p>Das Glykogen bezeichnete ich in meiner <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/22/naehrstoffe/" title="Artikel Serie Sportern&#228;hrung Inhaltsverzeichnis">Artikelserie Sportern&#228;hrung</a> als K&#246;rperkohlenhydrate &#8211; das lasse ich nun so. Nachdem also unser Superplustank leer ist, geht unser K&#246;rper an seine Glykogenvorr&#228;te, unser Superbenzin. Jetzt spielt es noch eine Rolle, ob wir gen&#252;gend Sauerstoff durch die Lungen bekommen. Bei einem Ausdauerlauf klappt das, bei einem Sprint haben wir da keine Chance. Schaffen wir also eine ausreichende Sauerstoffzufuhr, baut der K&#246;rper seine K&#246;rperkohlenhydratvorr&#228;te ab und macht aus Sauerstoff und Glykogen Energie. Schaffen wir nicht gen&#252;gend Sauererstoff in den K&#246;rper, baut der K&#246;rper ebenfalls seine K&#246;rperkohlenhydratreserven ab, bildet dabei aber auch Milchs&#228;ure, diese landet im Muskel und zwingt irgendwann zum Leistungsabbruch.</p>
<p>So k&#246;nnen Sie die Energiebereitstellung selbst erleben: Laufen Sie 25 Meter so schnell wie m&#246;glich. Sie greifen auf die Superplus-Speicher zu. Laufen Sie 200m so schnell wie m&#246;glich, merken Sie irgendwann, dass ihre Beine schwer werden; hier greifen Sie auf ihr Superbenzin &#8220;unter Sauerstoffmangel&#8221; zu. Laufen Sie die 200m noch einmal, und achten darauf, dass die Beine nicht schwer werden, k&#246;nnen Sie vielleicht viel weiter als  200m laufen, aber zeitlich werden  Sie etwas langsamer sein.</p>
<p><strong>K&#246;rperfett als Energiequelle &#8211; unser Normalbenzin</strong></p>
<p>Das K&#246;rperfett ist als unser Normalbenzin zu sehen und die Verbrennung f&#228;ngt an, wenn unsere Glykogenspeicher etwas zur Neige gehen. Ein Ausdauersportler ist vielleicht sogar so gut trainiert, dass der K&#246;rper bereits fr&#252;hzeitig auf Fettzugriff umstellt und seine K&#246;rperkohlenhydratspeicher vermehrt schont.<br />
Des Weiteren bekommen Trainierte mehr Sauerstoff in den K&#246;rper, welcher dann mit dem Brennstoff verfeuert wird. Mehr Luft bedeutet also mehr Sauerstoff f&#252;r die Zelle, was zu mehr Leistung bei langandauernder Belastung f&#252;hrt.</p>
<p><strong>ATP als Energiew&#228;hrung der Zelle</strong></p>
<p>Egal welches Benzin Sie verfeuern, es wird immer ATP hergestellt. Also ist die Qualit&#228;t der Energie immer gleich, egal ob Sie aus K&#246;rperfett, K&#246;rperkohlenhydraten oder gleich aus den ATP-Speichern kommt. Die Frage ist aber: wieviel ATP ist wie schnell f&#252;r die Zelle verf&#252;gbar &#8211; genau das macht den Unterschied: beim Superplus ist am schnellsten, am meisten ATP vorhanden!</p>
<p>Folgende Abbildung soll das oben Gesagte nocheinmal verdeutlichen: rechts sehen Sie, ob der K&#246;rper seine Stoffe mit oder ohne Sauerstoff verfeuert &#8211; aerob bedeutet mit Sauerstoff, anaerob ohne Sauerstoff.</p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/diaebereit.png" title="Energiebereitstellung der Zelle"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/diaebereit.png" title="Energiebereitstellung der Zelle"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/diaebereit.png" alt="Energiebereitstellung der Zelle" /></a></p>
<p align="center"><em><strong>Abbildung:</strong></em> Art der Energiebereitstellung in Abh&#228;ngigkeit von der Belastungsdauer<br />
<em>(Grafik erstellt auf der Grundlage von K. Geiss, M.  Hamm: “Handbuch der Sportlerern&#228;hrung”, Hamburg 2001, 5. Auflage, S. 95</em>)</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fit durch den Winter</title>
		<link>http://www.fitfuttern.de/2007/10/19/fit-durch-den-winter/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 22:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommersaison f&#252;r Tennis- und Fu&#223;ballspieler neigt sich dem Ende und f&#252;r viele Sportler geht es ab in die Halle. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie den Winter als Ballsportler mit einem Konditions- und Beweglichkeitstraining nutzen &#8211; so stellen Sie die Weichen f&#252;r einen gelungenen Start in die Sommersaison.
 Kondition und Koordination
Motorik besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sommersaison f&#252;r Tennis- und Fu&#223;ballspieler neigt sich dem Ende und f&#252;r viele Sportler geht es ab in die Halle. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie den Winter als Ballsportler mit einem Konditions- und Beweglichkeitstraining nutzen &#8211; so stellen Sie die Weichen f&#252;r einen gelungenen Start in die Sommersaison.</strong></p>
<p><strong> Kondition und Koordination</strong></p>
<p>Motorik besteht aus Kondition und Koordination. In Spielsportarten sind beide F&#228;higkeiten sehr wichtig, und Sie werden schnell ihre M&#228;ngel erkennen. Ist ihre Kondition schlecht, hindert Sie das am Erfolg, weil Ihnen im zweiten Satz oder in der 60. Minute die Luft ausgeht. Eine gute Kondition hilft Ihnen bei der Belastung und beschleunigt unterst&#252;tzt mit einer passenden Ern&#228;hrung die Regeneration (siehe &#8220;<a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/16/superkompensation-training-und-pause-im-sport/" title="Beitrag zum Zusammenspiel von Regeneration, Training und Pause">Training und Pause</a>&#8220;).<br />
Eine schlechte Koordination bremst sowohl ihre Entwicklung als auch ihre Leistung: im Spiel treten h&#228;ufig Situationen zum ersten Mal auf und diese m&#252;ssen Sie dann meistern &#8211; das gelingt koordinativ geschulten Spielern besser. Des Weiteren lernen diese Personen neue Techniken schneller. Sie sehen also, ein sinnvoller Einbau ins Training ist wichtig.</p>
<p><strong> Reihenfolge festlegen</strong></p>
<p>Besonders geschickt ist es, erst die Konditions-, dann die Koordinationsbereiche zu schulen: beide greifen so flie&#223;end ineinander. In der folgenden Grafik sehen Sie, wie sich die motorischen F&#228;higkeiten bis in klar trainierbare Bereiche aufteilt und die drei &#220;berg&#228;nge Schnittstellen fallen ins Auge &#8211; die Kraftausdauer, die Schnellkraft und die Reaktionsschnelligkeit.</p>
<p><strong> Dauer des Motoriktrainings</strong></p>
<p>Ich empfehle die Bereiche nacheinander durchzugehen und rund 5 Einheiten je Bereich zu machen. Beachtet man die <a href="http://www.fitfuttern.de/2007/10/16/superkompensation-training-und-pause-im-sport/" title="Rolle der Pausen beim Training und das Prinzip der Superkompensation">Pausen und das Prinzip der Superkompensation</a> dauert der Plan etwa 2-4 Monate. F&#252;r einen Tennisspieler kann ich Ihnen f&#252;r alle Bereiche &#220;bungsformen nennen. Als Hilfen reichen gr&#246;&#223;tenteils ein Sprungseil, 4 Tennisb&#228;lle und ein paar Laufschuhe. F&#252;r andere Sportarten kann ich lediglich Anregungen geben. Schreiben Sie einen Kommentar oder <a href="http://www.fitfuttern.de/impressum/" title="Impressum und Kontaktformular zu Jochen Bauer von fitfuttern">lassen Sie mir eine Nachricht zukommen</a>.</p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" title="Motorikplan"></a></p>
<p><a href="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" title="Motorikplan"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.fitfuttern.de/wp-content/uploads/kondition02.png" alt="Motorikplan" /></p>
<p></a></p>
<p><em><strong>Legende der Grafik &#8220;Motorikplan&#8221; </strong>( Wohlmann, o. J., S.66 ):</em><br />
<em>AA = Aerobe Ausdauer<br />
AnA= Anaerobe Ausdauer<br />
KA= Kraftausdauer<br />
MK= Maximalkraft<br />
SK=Schnellkraft<br />
AS=Aktionsschnelligkeit<br />
RS=Reaktionsschnelligkeit<br />
KZ=Koordination unter Zeitdruck<br />
KP=Koordination bei Pr&#228;zisionsleistungen</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Grafik nach Rainer Wohlmann &#8220;Materialien zur Ausbildung B-Trainer-Lehrgang 1&#8243;, Bayerischer Tennis Verband, Lehrwesen, Oberhaching o.J., S. 66</p>
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